Die Frage, die jeder Inhaber zuerst stellt – und die viele Berater erst im dritten Gespräch beantworten. Hier steht sie vorne: das vollständige Modell und zwei Rechnungen zum Nachrechnen.
Die Auftragsbücher sind voll, das Team gibt jeden Tag alles – und am Monatsende bleibt zu wenig hängen. Wer sich dann Hilfe sucht, landet meist bei hohen Tagessätzen. Fällig unabhängig davon, ob die Ratschläge am Ende funktionieren. Das Risiko trägt der Betrieb allein.
Seit über 20 Jahren arbeiten wir anders: Wir teilen das Risiko mit den Betrieben, die wir begleiten.
Für die laufende Begleitung, die Analysen und die regelmäßigen Besuche im Betrieb. Gute Beratung funktioniert nicht vom grünen Tisch aus. Die Höhe stimmen wir auf die Größe Ihres Betriebes ab und nennen sie Ihnen im Erstgespräch.
Solange Ihr Jahresgewinn diese Grenze nicht überschreitet, fällt keine Erfolgsbeteiligung an – auch dann nicht, wenn Sie heute rote Zahlen schreiben. Jede Steigerung bis zu dieser Marke gehört zu 100 Prozent Ihnen.
Erst oberhalb der Schutzgrenze – und nur, wenn Ihr Ergebnis über dem des letzten Geschäftsjahres vor Beginn der Zusammenarbeit liegt. In der Regel 10 Prozent, je nach Betriebsgröße und Umfang zwischen 8 und 12. Von jedem Euro darüber bleiben Ihnen 88 bis 92 Prozent.
Der Wochensockel deckt unsere Kosten – die Fahrten in den Betrieb, die Analysen, die Spezialisten für Personal, Betriebswirtschaft und Marketing im Hintergrund. Gelebt wird davon nicht. Wir verdienen erst, wenn Ihr Betrieb verdient.
Deshalb bleibt die Messlatte stehen: Gemessen wird auch im dritten und fünften Jahr am Ergebnis vor Beginn, nicht am jeweiligen Vorjahr. Wir investieren in jeden Betrieb, den wir begleiten, und tragen das über Jahre mit. Fällt der Betrieb zurück, verdienen wir wieder nichts.
Dienen und dann verdienen.
Angenommen, Ihr Betrieb hat im letzten Jahr vor Beginn 120.000 Euro Gewinn erwirtschaftet. Nach der gemeinsamen Optimierung kommen 50.000 Euro hinzu – der Gewinn liegt damit bei 170.000 Euro.
Von 50.000 Euro Mehrgewinn bleiben 48.000 Euro im Betrieb – 96 Prozent des gesamten Mehrgewinns.
Dann sind Sie bei uns kein Sonderfall. Einige Betriebe, die zu uns kommen, stehen bei null oder darunter – andere laufen bereits gut und wollen besser werden. Beides ist für uns Alltag. Rote Zahlen schrecken uns nicht; dort ist oft am meisten zu bewegen.
Und genau dort zeigt sich, was die Schutzgrenze wert ist. Angenommen, ein Betrieb macht im letzten Jahr vor Beginn 35.000 Euro Verlust und steht nach zwei Jahren gemeinsamer Arbeit bei 70.000 Euro Gewinn.
105.000 Euro Verbesserung – und keine Erfolgsbeteiligung, weil der Gewinn unter 150.000 Euro bleibt. Der gesamte Weg aus den roten Zahlen heraus gehört Ihnen. Ihr Aufwand in dieser Zeit ist allein der Wochensockel. Bei manchen Betrieben steht ein solches Ergebnis schon nach dem ersten Jahr – wir rechnen hier bewusst mit dem vorsichtigeren Verlauf.
Dazu gehört Verschwiegenheit. Wir nennen keine Zahlen mit Namen – kein Betrieb, den wir begleiten, taucht irgendwo als Sanierungsfall auf. Auch die beiden Rechnungen auf dieser Seite sind Beispiele, keine Betriebe. Was in Ihrem Betrieb passiert, bleibt in Ihrem Betrieb.
Ein Honorarmodell kann jeder behaupten. Interessanter ist, wer es empfiehlt – und ob diejenigen etwas davon haben. Das regiowelt-Konzept wird von Banken und Sparkassen weitergegeben, von Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern, und von Betrieben, die damit arbeiten. Keiner davon verdient an dieser Empfehlung.
Sie beurteilen Bonität und Zukunftsfähigkeit von Betrieben – beruflich und mit Abstand. Eine Empfehlung von dort wiegt schwer.
Sie kennen Ihre Zahlen besser als jeder andere von außen. Und sie merken schnell, ob eine Beratung im Betrieb tatsächlich etwas bewegt.
Ihr Beruf ist es, zu prüfen, was andere behaupten. Zurückhaltung bei Empfehlungen gehört zum Handwerk.
Bäcker und Metzger, die es gemacht haben und weitererzählen, wie es gelaufen ist. Die ehrlichste Empfehlung von allen.
Wirtschaftlicher Erfolg lässt sich nicht erzwingen, indem man das Team überlastet. Wir optimieren die Betriebswirtschaft so, dass Mitarbeiter entlastet werden, Abläufe runder laufen und der Spaß am Handwerk zurückkehrt.
Kein Erfolg, keine Provision. Vertragspartner ist die Dr. Reifferscheid Wirtschaftsberatung GmbH, die gemeinsam mit der MHG Beratung & Marketing GmbH nach dem regiowelt-Konzept arbeitet.
In 90 Minuten klären wir unverbindlich, wo Ihr Betrieb steht und ob das SBS zu Ihnen passt. Ohne Verpflichtung, ohne Verkaufsgespräch – und mit einer ehrlichen Einschätzung, auch wenn sie unbequem ist.
sbs@regiowelt.de · Stichwort „SBS Beratung“
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