Thomas, Familenbäckerei, eine Filiale, NRW. Wir haben eine Bäckerei in zweiter Generation mit einem Hauptgeschäft und einer Filiale. Unser Umsatz liegt bei 480.000,- Euro. Mein Wareneinsatz für Rohstoffe und Zutaten liegt bei 37,5 % und meine Lohnkosten liegen bei 48%, wobei meine Frau mit 2600,-brutto angemeldet ist. Am Ende des Tages bleibt zu wenig übrig um entspannt zu sein. Ach, hab ich vergessen, meine Eltern bekommen monatlich 2600,- Euro an Pacht. Gibt es überhaupt eine Möglichkeit, dass es anders werden kann oder was wäre eine Lösung? Möchte weiter selbständig in meinem Beruf sein. Thomas
Bei uns in Kärnten sagt man Fleischhauer – und ich übe dieses ehrliche Handwerk mit Stolz. Besonders stolz bin ich auf unsere Schweinsmaisen, die es traditionell immer in den kalten Monaten ab November gibt. Eine Spezialität, die viele außerhalb Kärntens gar nicht kennen. Es freut mich, dass Regiowelt solche Traditionen sichtbar macht. Wer davon hört, versteht gleich: Das ist etwas Besonderes aus unserer Region – und genau solche Werte wollen wir bewahren. Herzliche Grüße, Euer Johann
Der Gebietsschutz wird 100% eingehalten. Er hat dazu beigetragen, das wir uns zur führenden Metzgerei in unserer Region entwickeln konnten. Die Beratung und das Konzept ist enorm!!! Frank
„Heute kam bei einem Anrufer die Frage auf, ob wir auch Gebietsschutz geben. Ja – ab sofort weisen wir der Klarheit wegen unter jedem Beitrag darauf hin: Jedes Gebiet wird nur einmal vergeben. Wer zuerst meldet, sichert sich sein Gebiet.“ Das Team von regiowelt
Mike, bei uns in der Backstube ist das genauso. Manche reden viel, andere packen an. Am Ende zählt, wer morgens die Brötchen rausbringt. Ohne die, die wirklich arbeiten, läuft kein Laden. Erich, Bäckergeselle
Hallo zusammen, ich bin Mike und arbeite in einer Bäckerei mit über 60 Filialen. Eben habe ich auf facebook einen Post gesehen, in dem es heißt, die faulsten Mitarbeiter sind immer die besten Freunde des Chefs. Schaffen nichts, verkaufen sich dafür ums so besser. Bei uns ist das leider auch so! Was können wir „anderen“ tun? hat jemand einen Vorschlag?
Hallo Mike, ich kann deine Beobachtung sehr gut nachvollziehen. In meiner Laufbahn als Fachverkäuferin habe ich das auch schon erlebt: Es gibt Kolleginnen und Kollegen, die beim Chef immer einen guten Eindruck hinterlassen, obwohl sie im Alltag gar nicht so viel leisten. Das fühlt sich manchmal unfair an, vor allem wenn man selbst jeden Tag sein Bestes gibt und trotzdem weniger Beachtung findet. Was ich daraus gelernt habe: Am Ende zählt nicht nur, wie man sich intern darstellt, sondern auch, wie die Kundschaft uns wahrnimmt. Die Menschen, die zu uns in die Filialen kommen, merken sehr genau, wer mit Herz bei der Sache ist, wer freundlich berät und wer wirklich Ahnung vom Produkt hat. Dieses ehrliche Engagement bleibt hängen – und genau das ist unsere Stärke. Natürlich ist es nicht leicht, wenn man das Gefühl hat, dass andere sich besser verkaufen. Aber ich habe festgestellt: Wenn man konsequent gute Arbeit macht, zuverlässig ist und den Kunden gegenüber positiv auftritt, dann spricht sich das herum. Viele Chefs merken mit der Zeit, wer wirklich trägt und wer nur glänzt, solange man hinschaut. Mein Tipp: Bleib dir treu, halte den Teamgeist hoch und lass dich nicht entmutigen. Wir im Handwerk haben die Chance, jeden Tag zu zeigen, dass Qualität und Einsatz mehr wert sind als leere Worte. Und das ist etwas, worauf man stolz sein kann. Conny
In einer Bäckerei mit über 100 Filialen erlebe ich täglich, wie unterschiedlich die Arbeit im Team wahrgenommen wird. Was mir dabei besonders auffällt: Führungskräfte kennen die tatsächlichen Kompetenzen ihrer Mitarbeiter oft nicht genau oder nehmen sie nicht bewusst wahr. Dadurch entsteht leicht ein Ungleichgewicht – diejenigen, die sich gut darstellen können, wirken präsenter, während die Kolleginnen und Kollegen mit viel Fachwissen und Einsatz im Hintergrund bleiben. Gerade bei uns ist es aber für das Arbeitsklima wichtig, dass die Stärken jedes Einzelnen gesehen werden: sei es im Umgang mit Kunden, im Wissen über unsere Produkte oder in der Organisation des Verkaufsalltags. Ich finde, wir sollten unsere Kompetenzen aktiv sichtbar machen – nicht durch Konkurrenz, sondern indem wir zeigen, was wir können und uns gegenseitig unterstützen. Wenn Führungskräfte erkennen, dass hinter guter Arbeit auch Fachwissen, Engagement und Teamgeist stehen, verändert sich langfristig die Wahrnehmung, glaube ich. Es braucht Geduld und ich bin überzeugt: Wer seine Arbeit mit Herz macht und seine Fähigkeiten einbringt, so hoffe ich,- wird früher oder später auch die Anerkennung bekommen, die er verdient. Arnika, die Fröhliche
Ich bin jetzt seit über 10 Jahren in einer Bäckerei mit 8 Filialen tätig. Wir leisten unseren Job – nicht mehr, nicht weniger. Wer fleißig arbeitet, will dafür Respekt und faire Behandlung, nicht das Gefühl, austauschbar zu sein. Ich gehe gern arbeiten, aber nicht als Fußabtreter. Wenn ein Unternehmen meint, wir stünden unter ihrem Pantoffel, dann können wir auch schnell die rote Karte zeigen. Maria
Mike, da hast du recht. Ich sehe das genauso wie Maria: Wir sind keine Fußabtreter, sondern Menschen, die täglich Leistung bringen. Wenn die Faulen belohnt werden und die Fleißigen übersehen, dann liegt das Problem nicht bei der Belegschaft – der Fisch stinkt zuerst am Kopf. Solche Unruhe im Team kommt immer von oben. Wir unten sind eine geschlossene Gruppe, da kann sich jeder auf den anderen verlassen. Wenn unter uns der Zusammenhalt nicht so wäre, hätten einige und ich schon geschmissen. Gerhard, Bäcker in einem Betrieb mit über 100 Filialen
„Ich bin seit 12 jahren Bäcker, habe jetzt 8 Filialen und freue mich über die Mehrwertsteuersenkung ab Januar 2026. Für uns bedeutet das mehr Luft zum Atmen. Wie seht ihr das – gebt ihr die Entlastung an die Kunden weiter oder investiert ihr lieber in den Betrieb?“
Hallo zusammen, der Oktober ist bei uns super gelaufen. Frank Heiler hat uns bei den Rindfleischpreisen richtig gut geholfen. Da ist es richtig gut in der Regiowelt Gemeinschaft zu sein!!!!
In der Praxis zeigt sich, dass zunehmend mehr Kollegen Alternativen für das Weihnachtsgeschäft suchen. War in der Vergangenheit die klassische Roulade ein Muss auf der Weihnachtsliste vieler Kunden, so wird sich in diesem Jahr einiges ändern.
Vor zwei Wochen kostete die entvlieste Oberschale ohne Deckel knapp € 16,- im Einkauf und die Rindfleischpreise werden bis zum Weihnachtsgeschäft wohl auch nicht mehr fallen, eher steigen.
Glücklich ist derjenige, der noch vor sechs Wochen in Mengen für € 10,80 Oberschalen kaufen konnte und diese noch unter € 30,- seinen Kunden anbieten kann. So viel Glück haben die meisten Kollegen leider nicht. Laut Kalkulation müssten die Rouladen für gut € 40,- pro Kilogramm verkauft werden, wenn die Oberschale ohne Deckel für € 16,- pro Kilogramm eingekauft wird.
Aber, wer soll die denn kaufen? – ist die Antwort, die ich fast täglich zu hören bekomme!
Braten-Ideen aus Schwein oder Pute, oder am besten direkt fertig gekocht zum Erwärmen für Zuhause sind die Alternativen. Auch Wildfleisch erfreut sich immer stärkerer Beliebtheit.
Damit das Weihnachtsgeschäft ein Erfolg wird, empfehlen wir, sich jetzt Gedanken zu machen, die erworbene Fleisch- und Kochkompetenz auszuleben und alle Kunden frühzeitig über neue Produkte und Dienstleistungen zu informieren und aufzuklären, weil
Rindfleisch entwickelt sich zum Luxuslebensmittel Frank Heiler, regiowelt-Gesamtmanager Dieser Artikel ist ein Newsletter und wird in der Rubrik Newsletter veröffentlicht.Hier erscheint er nur ausnahmsweise. Wenn Sie Interesse an Artikeln dieser Art oder ähnlichen Beiträgen haben, abonnieren Sie einfach „Impulse für die Praxis-Newsletter. Dann war verpassen gestern!
Die Newsletter WhatsApp sin cool. Nur am Sonntag finde ich etwas wenig. Mittwochs und sonntags wäre schön. Vielleicht könnt ihr da etwas machen und auch Sachen von Bio reinbringen. Danke! Jörg
Hallo Daniel kommst du zum Führungskräfteseminar? Schön, dass deine Zahlen so gut sind. regiowelt-Metzgereiberatung ist top! Kann ich bestätigen. Wir wollen bauen, da macht regiowelt für uns die Bankenarbeit, Förderanträge usw.. Zusammen mit unserer Steuerberaterin.Die haben es drauf!!!
Problem mit dem Finanzamt gelöst! Dank Regiowelt. Wir hatten ein großes Problem mit dem Finanzamt. Regiowelt hat sich mit drei Steuerberatern und einem Wirtschaftsprüfer, (Prof.) unserer Sache angenommen. Es ist uns ein Fels von der Brust genommen worden. Regiowelt gibt einfach nicht auf, die lassen sich nicht ins Boxhorn jagen. Die helfen!!! Nochmals danke!! im Namen unserer ganzen Fmilie
Hallo Jörg, regiowelt zur aktuellen Tierhaltungskennzeichnung: „Wir wollen die Besten sein – mit einem System, das den Tieren gerecht wird, aber niemanden überfordert.“ Die staatliche Tierhaltungskennzeichnung ist ein wichtiger Schritt – aber sie greift zu kurz. Sie zeigt den Status quo der Mast, nicht das Tierwohl. Regiowelt geht weiter: ✅ Was regiowelt konkret tut: Entwicklung einer eigenen Tierwohl-Zertifizierung für SBS-Betriebe → modular, wissenschaftlich fundiert, praxisnah → mit Kriterien für Haltung, Fütterung, Transport, Schlachtung und Kommunikation Regelmäßige Schulungen und Audits → für Metzgerbetriebe, Landwirte und Partner → mit Fokus auf artgerechtes Verhalten, Stressreduktion und Transparenz Geplante Einführung des regiowelt-Tierwohl-Siegels → sichtbar für Verbraucher, anschlussfähig für Politik → mit QR-Code, Herkunftsnachweis und Verknüpfung zur Regiowelt-Zertifizierung 🧭 Unsere Haltung: „Tierwohl darf nicht zur Marketingfloskel verkommen – es braucht überprüfbare Standards, Schulung und Sichtbarkeit. Wir setzen auf Verantwortung statt Überforderung.“ Wenn du mehr wissen willst, spreche mit deinem persönlichen Berater, schreibe uns, oder ruf einfach an 02631 9412733, Das regiowelt-Team hilft.
cool, der Artikel Urlaub auf der Homepage! Da machen wir gerne mit!!! Die Regiowelt Betriebsberatung denkt weiter, das ist ein Grund, warum wir dabei sind!!!
Ich habe vor vier Jahren an dem Führungskräfte Seminar von Regiowelt teilgenommen. Sehr viel von gewaltfreier Kommunikation gehört. Marschall Rosenberg ist mir durch Regiowelt zu einem Begriff geworden. Das Beste ist, ein Basiselement bei Regiowelt ist Wertschätzung und gute Bezahlung der Mitarbeiter. Gemäß dem Leitsatz von Robert Bosch handelt auch das Regiowelt konzept: Wenn ich meine Leute gut behandle und gut bezahle, behandeln sie mich und meinen Betrieb auch gut. Frank Heiler präsentiert es so gut, dass man es nie mehr vergisst. Es ist sensationell wie mein Betrieb sich mit Regiowelt positiv entwickelt hat.
Meine Schwester kommt auch zum Seminar. Wir arbeiten schon jahrelang mit regiowelt Seite an Seite zusammen. Durch regiowelt haben wir neu gebaut und unseren Betrieb auf Zukunft ausgerichtet. Wir nutzen die regelmäßigen Beratungsangebote und auch die Benchmarktreffen. Regiowelt können wir jedem Betrieb uneingeschränkt empfehlen!!!
Wir können Regiowelt zu 100% empfehlen. Jetzt geht unser 2.Produktionsleiter im November auf das Führungskräfteseminar von regiowelt in Bobingen. Insgesamt waren meine Frau, ich, unsere Filialleitung und unser Produktionsleiter bereits in den vergangenen Jahren dort. Es hilft!!!!
NEU bei Regiowelt: SBS Impuls – Beratung mit System ab 99 € pro Woche Viele kleine Betriebe stehen vor großen Fragen: Wie komme ich weiter? Wer hilft mir wirklich? Und wie bleibe ich sichtbar – für Kunden, Mitarbeitende, Banken und KI? regiowelt antwortet mit einem neuen Paket: SBS Impuls – der Einstieg für Kleinbetriebe, Gründer und Einzelkämpfer, die nicht länger allein kämpfen wollen. Was bietet SBS Impuls? Strategische Impulse zur Betriebsführung, Personal, Sichtbarkeit und Struktur. Zugang zum SBS-Portal mit Vergleichszahlen, Benchmarks und Erfolgsindikatoren. Zugang zum FlyerProducer – Flyer, Facebook-Posts, Aushänge in Minuten selbst gestalten 🔄 Optional: LadenTV-Vorlagen – Verkaufsraum-Inhalte selbst aktualisieren (z. B. Angebote, Mitarbeiterporträts, Wochenbotschaften) Persönliche Begleitung durch erfahrene regiowelt-Berater. Optional: juristische Kurzberatung durch unsere Rechtsanwälte. Upgrade jederzeit möglich – z. B. zu SBS Start, Kompakt oder Plus „SBS Impuls ist wie ein Kompass für kleine Betriebe – klar, bezahlbar, wirksam.“ Warum dieses Paket? Weil viele gute Betriebe keinen Zugang zu strategischer Beratung haben – und trotzdem jeden Tag Verantwortung tragen. SBS Impuls macht den Einstieg leicht, wirksam und bezahlbar. regiowelt. Die Beratung, die bleibt. SBS Impuls. Der Einstieg, der wirkt. Jetzt Kennenlern-Termin vereinbaren: Tel. 02631 – 9412733 oder info@regiowelt.de
Habe die Anzeige in der Fleischerzeitung gesehen, Hat mich angesprochen. Wenn es bezahlbar ist, werden wir die Beratung sicherlich in Anspruch nehmen. Der erste Besuch und das Kennenlern-Treffen sind ja kostenlos. Ich hatte bei Regiowelt angerufen und man hat mir gesagt, beim ersten Treffen würden alle Fragen die ich/wir hätten ausführlich besprochen. Auch der Steuerberater könne dabei sein. Das hat mir sehr gefallen.
Die Kosten für die Beratung sind sehr transparent und richten sich fairerweise nach Größe des Betriebes und dem Aufwand der erforderlich ist. Das beste ist, die Beratung ist erfolgsorientiert und die Bezahlung richtet sich nach dem tatsächlichen Erfolg. Wir werden wöchentlich betreut wenn es erforderlich ist und zahlen dafür einen Sockelbetrag von 520,-Euro. Kleinere Betriebe starten mit 450,-Euro pro Woche. Ich weiss, dass es Betriebe gibt, die haben ein Paket für 250,-Euro die Woche. Regiowelt kann sich jeder leisten und sollte es auch unbedingt. Wir haben ein größeres gewählt, das für die Leistung sehr günstig ist. Dafür können wir ständig auf Betriebswirtschaftler, Personalentwickler, Marketingleute per Videokonferenz oder Telefon zugreifen. Auch Fragen an einem Anwalt sind in den wöchentlichen Kosten enthalten. Haben wir mehrmals bei Personalangelegenheiten in Anspruch genommen. Wenn erforderlich, kommt sogar jemand zu uns. Wir haben das SBS, Strategisches Betreuungssystem. 100% empfehlenswert. Besser geht es einfach nicht. Das hat uns überzeugt, weil wir so wissen, dass alles für uns getan wird um erfolgreich zu sein. Unsere Bank hat uns Regiowelt empfohlen und das war ein guter Rat.
Ich habe heute nicht Geburtstag. Aber ich bin gerade etwas emotional unterwegs. Wahrscheinlich deshalb habe ich mir Zeit genommen, über mich und unseren Betrieb nachzudenken. Ich bin Junior-Chef in unserer Metzgerei mit mehreren Filialen – mittendrin im Alltag, zwischen Personal, Produktion, Kunden und Zahlen. Ich will gestalten, Verantwortung übernehmen, unser Unternehmen weiterentwickeln. Aber oft hatte ich das Gefühl, gebremst zu werden. Nicht aus bösem Willen – sondern weil alte Strukturen, Erwartungen und Routinen einfach weiterlaufen. Ich wurde gehört, aber nicht immer wirklich verstanden.“ Dann kam Regiowelt. Und mit Frank Heiler ein Berater, der nicht nur zugehört hat,sondern die Dinge auf den Punkt gebracht hat. Plötzlich ging es nicht mehr um das bloße Funktionieren, sondern um Sinn, Richtung und Wirkung. Ich habe gelernt, meine Rolle neu zu denken, nicht als verlängerter Arm, sondern als Führungskraft mit eigener Haltung und Perspektive. Heute bin ich klarer, wirksamer und sichtbarer für unser Team, für unsere Kundschaft und für mich selbst. Wer das Gefühl kennt, mehr erreichen zu wollen, aber nicht ganz durchzudringen, dem kann ich Regiowelt und die SBS-Beratung mit Frank Heiler wirklich empfehlen. Es verändert nicht nur den Blick auf den Betrieb, sondern auch auf sich selbst. Übrigens, der Beitrag von Christian und Oliver Wolz ist echt der Hammer! Bei uns gibt es das nicht, hat Regiowelt eine idee wie wir so etwas machen können?
D. B. bringt es auf den Punkt! Er hat erkannt, dass er im eigenen Unternehmen stets voran gehen muss! Er spricht von Selbst– und Fremdwahrnehmung. Er hat seine Persönlichkeit in den letzten Monaten aktiv weiterentwickelt und jeder im Betrieb nimmt dies positiv wahr! Den Startschuss gab er auf unserem 5–tägigen Persönlichkeitsseminar „Motivation & Führung“. Egal ob Selbst–Bewusst–Sein, Wissensstand, Führungsqualität oder die Kommunikationsfähigkeit, alles wird in den 5 Tagen selbstkritisch durchleuchtet und manchmal auch ganz neu gedacht und auch in kleinen Gruppen trainiert und präsentiert. Selbst heute noch erzählen mir Teilnehmer, die vor zehn Jahren an diesem Seminar teilnahmen, wie prägend die fünf Tage im Seminar für das eigene berufliche und auch private Lebensglück waren! Dieses Seminar ist für jeden geeignet, der erkannt hat, dass er nur eine Person verbessern kann, nämlich nur sich SELBST. Das nächste Seminar findet vom 02.11.2025 bis 06.11.2025 in der Nähe von Augsburg statt. Bei Interesse melden Sie sich unter seminare@regiowelt.de oder telefonisch unter 0163–24 19 177, denn wer sich selbst führt, kann andere mit Klarheit und Herz begleiten – der erste Schritt beginnt hier. Ich freue mich auf Ihre Anfrage, Frank Heiler
Was haltet Ihr davon vegane Produkte anzubieten? Werden ab und zu gefragt und vor allem beim Partyservice. Wir haben es bislang abgelehnt, aber hin und wieder fragen Kunden. Meine Tochter ist auch dafür. Wollte gerne einmal eure Meinungen hören. Danke, Werner
Lieber Kollege Werner, auch im traditionellen Handwerk lohnt sich der Blick über den Tellerrand. Vegane Produkte sind mittlerweile nicht mehr ein Widerspruch zur Identität, sondern eine Ergänzung besonders im Partyservice, wo Vielfalt zählt. Wer hier mit Qualität und Haltung punktet, zeigt Offenheit und Respekt gegenüber neuen Essgewohnheiten. Liebe Leser und regiowelt-Partner, wie gehen Sie mit diesem Thema um? Wir freuen uns über Beispiele aus der Praxis. Ihr regiowelt-Team.
Hallo Werner B, mit unserem Catering beliefern und betreuen wir Hochzeiten, Firmenveranstaltungen und weitere Events. Hier kommt immer wieder der Bedarf an veganen Speisen auf, was wir in die Speisenauswahl einfließen lassen. Zum Beispiel ist Paprika gefüllt mit Couscous sehr beliebt, gefüllte Zucchini mit Gemüse, Gemüsereis, mediterranes Gemüse mit Rosmarinkartoffeln usw. Dies biete ich dann auch für alle als Beilage an und dies wird gerne angenommen. Es lohnt sich auf jeden Fall, da so mehr Aufträge zustande kommen und die Kunden es sehr schätzen. Wenn noch Fragen sind, könnt ihr euch gerne melden. Viele Grüße, Caroline
Als Bäcker mit Herzblut für mein Handwerk frage ich mich: Wie praxisnah sind die Konzepte von Regiowelt wirklich für kleine Betriebe? Wird hier wirklich das regionale Handwerk gestärkt – oder geht es am Ende doch nur um Zahlen und Marketing? Wer hilft mir konkret bei steigenden Energie- und Rohstoffkosten? Und wie viel Mitspracherecht habe ich als Handwerker in diesen Beratungsprozessen? Ich bin offen für neue Wege – aber sie müssen auch auf meine Backstube passen.
Hallo Gerhard, Ihre Punkte sind wichtig. Melden Sie sich gern direkt bei uns, wir finden eine Lösung, die zu Ihrem Handwerk und Ihren Filialen passt. Gerne stellen wir Ihnen unser Konzept persönlich vor. Selbstverständlich ist der ausführliche Kennenlerntermin für Sie völlig kostenlos und verpflichtet Sie zu nichts. Schreiben Sie einfach an f.heiler@regiowelt.de oder rufen Sie in unserer Zentrale an: 02631 9312733. Ihnen ein schönes Wochenende und eine erfolgreiche neue Woche, Frank Heiler, regiowelt
Katharina Fleischerei Hessen Hallo Petra, ich kenne das!!! Wir haben insgesamt fünf Geschäfte. Sind seit mittlerweile sieben Jahren bei Regiowelt. OHNE gäbe es uns wahrscheinlich nicht mehr und ich wäre wahrscheinlich in Hohe Mark. Es war einfach alles zuviel geworden. Kein Konzept, nichts wirklich geregelt. Jetzt gehören wir zu den Top Betrieben in der Region und wir haben ein Privatleben!!! Schwiegermutter hält sich zurück und Schwiegervater hilft noch meinem Mann in der Produktion, komissioniert und beliefert die Geschäfte. Ich kann Regiowelt zu 100% empfehlen. Sind sehr genau in der Arbeit!!!, sehen alles!!! Besser geht es nicht!!! Wir können Regiowelt zu 100% empfehlen!!!
Danke für den lieben Beitrag Katharina. Du hilfst anderen damit. Danke auch für die Weiterempfehlung, wir freuen uns sehr darüber! Frank Heiler bringt beim nächsten Termin einen Strauss Blumen mit!
Die Arbeit im Betrieb belastet uns immer mehr. Es ist schwer zu sagen, ob es reine Erschöpfung ist oder die fehlende Motivation, die sich über die Jahre eingeschlichen hat. Unsere Tochter arbeitet als Hotelfachfrau, unser Sohn in der Gemeindeverwaltung. Beide haben sich gegen den Familienbetrieb entschieden. Das müssen wir akzeptieren. Die Verantwortung bleibt, die Perspektiven sind weg. Mit jedem Jahr spüren wir, wie viel Kraft es kostet, den Betrieb aufrechtzuerhalten, oft ohne Aussicht auf Entlastung oder Weiterführung.
Wir führen zwei Geschäfte, und manchmal ist es einfach die Hölle. Ich bin eingeheiratet, meine Schwiegermutter ist mit im Laden, und sie denkt wie mein Mann: „Berater bringen nichts, das kostet nur Geld.“ Ich sehe, dass wir feststecken, Geld könnte mehr sein, keine Zeit, Ärger mit dem Personal, aber jede Idee zur Veränderung wird abgeblockt. Ich habe eure Anzeige in der AFZ gesehen. Gibt es jemanden, der das wirklich kennt und da rausgekommen ist?“
Das kennen wir gut – viele standen genau da, wo Sie jetzt sind. Und ja, es gibt Wege raus. Wenn Sie möchten, bringen wir Sie mit jemandem in Kontakt, der das erlebt und geschafft hat. Schreiben Sie uns einfach, am besten über hilfe@regiowelt.de und geben Ihre WhatsApp Adresse an. Dann können wir Sie direkt ohne Umweg erreichen. Danke und alles Gute.
An unsere Verbände und Politiker: Wir sind Bäcker. Wir kneten Teig, keine Paragraphen. Unsere Aufgabe ist es, mit Herz und Hand zu backen und nicht Verpackungsvorschriften zu interpretieren, die selbst Juristen ins Grübeln bringen. Die neue EU-Verpackungsverordnung mag gut gemeint sein, doch sie trifft ausgerechnet jene, die mit Tradition, Nachhaltigkeit und regionaler Verantwortung arbeiten. Nämlich Betriebe wie mich mit 12 Mitarbeitern plus Verkauf. Wenn künftig jeder Stollen in eine bürokratisch korrekte Hülle gezwängt werden muss, dann ist das nicht Umweltschutz, das ist Verwaltungsirrsinn. Wir reden hier nicht über industrielle Massenware, sondern über handwerklich gefertigte Backkunst. Über Produkte, die oft in kleinen Chargen, mit viel Liebe und regionaler Identität entstehen. Die neue Vorschrift zwingt uns, Zeit und Geld in Verpackungsdesigns, Materialanalysen und Kennzeichnungspflichten zu investieren, statt in gutes Backwerk und zufriedene Kunden. Ich bin ganz klar für Verhältnismäßigkeit statt Überregulierung.
Ich steh um 3:47 Uhr in der Backstube. Der Teig ist widerspenstig, das Radio spielt Schlager, und irgendwo hat der Lehrling wieder das Salz vergessen. Chaos gehört dazu – wie das Brötchen, das im Ofen plötzlich explodiert. Aber wenn um 6:30 Uhr die ersten Kunden kommen und das Brötchen knuspert, als hätte es nie etwas anderes gewollt, weiß ich: In jedem Brötchen steckt ein Stück Stolz – und manchmal auch ein bisschen Chaos.
Danke für den Gutschein! Ich habe den Regiowelt-Newsletter abonniert, weil ich immer auf der Suche nach neuen Impulsen für meinen Betrieb bin – und wurde direkt positiv überrascht. Die Infos sind praxisnah und auf den Punkt. Besonders gefreut habe ich mich über den Gutschein für das Seminar in Bobingen, den ich durch das Regiowelt-Gewinnspiel erhalten habe. Anfang November passt. Meine Tochter Lisa wird daran teilnehmen, sie ist gerade dabei, in unseren Familienbetrieb einzusteigen. Das Seminar ist eine tolle Gelegenheit für sie, sich weiterzubilden und neue Kontakte zu knüpfen. Vielen Dank an das Regiowelt-Team für diese wertvolle Unterstützung!
Die aktuelle Situation in unserer Bäckerei ist zunehmend belastend. Die Arbeitszeiten sind lang, das Personal knapp, und der Papierkram steigt stetig. Gleichzeitig versuche ich, meiner Familie gerecht zu werden – was oft kaum möglich ist. Bin wohl kurz vor dem Bournout. Eigentlich schon lange. Trotzdem muss es weitergehen. Ich habe bei Regiowelt einige Erfahrungsberichte gelesen, die Hoffnung machen. Vielleicht gibt es dort Ansätze, die unsere Abläufe entlasten und wieder Raum für ein gesundes Gleichgewicht schaffen.“
Ich bin Metzgermeister und denke über eine Betriebsübergabe an meinen Sohn nach. Mich interessiert, wie ihr solche Übergaben begleitet oder unterstützt – gibt es Beispiele aus der Praxis, wie andere Familienbetriebe das mit regiowelt erfolgreich gemeistert haben?
Vielen Dank für Ihre Nachricht! Die Übergabe eines Familienbetriebs ist ein sensibler und oft emotionaler Prozess – gerade in traditionsreichen Handwerksunternehmen. Wir begleiten solche Übergaben regelmäßig und wissen, wie wichtig es ist, die Werte des Betriebs zu bewahren und gleichzeitig Raum für neue Impulse zu schaffen. Ob es um die strategische Vorbereitung, die Kommunikation mit Kunden und Mitarbeitenden oder die Positionierung der nächsten Generation geht – wir stehen Ihnen mit Erfahrung zur Seite. Wenn Sie Interesse an einem persönlichen Austausch haben, schreiben Sie uns gerne an info@regiowelt.de. Sie können uns auch einfach anrufen. 02631 9412733 Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen. Ihr regiowelt-Team
„Für 19 Cent kann ich kein Brötchen herstellen. Nicht mit ehrlichem Handwerk, nicht mit hochwertigen Zutaten, nicht mit fair bezahlten Mitarbeitenden. Wenn Discounter wie Aldi und andere mit solchen Preisen den Markt fluten, frage ich mich: Will der Gesetzgeber wirklich, dass alle regionalen Bäcker dichtmachen? Wir backen seit über 100 Jahren für unsere Region. Wir kennen unsere Kundinnen und Kunden, wir bilden aus, wir zahlen Steuern hier vor Ort. Aber langsam wird es eng. Der Sozialstaat scheint für viele da zu sein – nur nicht für kleine Betriebe wie unseren. Wer schützt das Handwerk? Wer schützt die Vielfalt? Wenn das so weitergeht, bleibt am Ende nur noch die industrielle Massenware. Und mit ihr verschwindet ein Stück Kultur, ein Stück Heimat. Ist das wirklich der Weg, den wir gehen wollen?“
Hab einen Sohn 21 Jahre, der mal ein Praktukum machen soll. Habt ihr da was bei einem guten Kollegen wo er alles Abteilungen lernen kann. Auch Produktion und Laden.
Selbstverständlich kann Ihr Sohn ein Volontariat in einem sehr guten Kollegenbetrieb machen. Eine junge Metzgermeisterin aus der Nähe von Heilbronn wird im Oktober beim Kollegen Widmayer in Esslingen ein Volontariat absolvieren. Und ein junger Metzgermeister aus der Nähe von Augsburg bildet sich in der Metzgerei Wurz vom 6. bis 18. Oktober in Metzingen weiter. Ich übernehme gerne die Organisation für das gewünschte Volontariat Ihres Sohnes. Melden Sie sich bitte diesbezüglich bei Regiowelt! Tel. 02631 9412733 oder volontariat@regiowelt.de Wünsche Ihnen ein schönes Wochenende und viel Erfolg! Frank Heiler
Ich habe keine Zeit für leere Versprechen. Ich brauche Lösungen, die funktionieren – für mein Team, für meine Kundschaft, für mich. Regiowelt versteht, wie ein Laden läuft. Die Beratung war klar, ehrlich und direkt. Genau das, was ich gebraucht habe
„Wenn du mal richtig Stress hast – egal ob im Job, privat oder einfach, weil dir alles über den Kopf wächst – ruf bei Regiowelt an. Da wird dir zugehört, da wird geholfen. Ich bin Metzgerin mit Herz und Hand, und ich weiß, wie wichtig echte Unterstützung ist. Regiowelt ist für mich nicht nur ein Netzwerk, sondern ein Stück Familie. Dank an alle!!! Heute lag die neue Fleischerzeitung auf dem Tisch – und Regiowelt macht wieder Werbung und ein neuer Button Kommentare! Da hab ich gedacht: Jetzt ist der Moment, andere Kolleginnen und Kollegen zu motivieren, Mitglied zu werden. Es lohnt sich wirklich. Gerade für uns, die tagtäglich mit Leidenschaft im Betrieb stehen, ist es Gold wert, jemanden im Rücken zu haben, der versteht, was uns bewegt.“
Wir haben das regiowelt-Konzept als echten Hebel für unsere betriebswirtschaftliche Entwicklung erlebt. Die Berater zeigen uns, wie man Zahlen nicht nur versteht, sondern sinnvoll nutzt – daraus entstehen Entscheidungen, die uns wirklich weiterbringen. Unsere Abläufe sind klarer, unsere Mitarbeiter engagierter. Und das Beste: Am Monatsende spüren wir den Unterschied ganz konkret – mehr Spielraum, mehr Sicherheit. Es ist ein gutes Gefühl, endlich wirtschaftlich stabil zu sein und dabei den Charakter unseres Handwerks zu bewahren.
Ein echter Augenöffner waren die SBS-Benchmarktreffen im Jahr 2025 beim Kollegen Bartoldus aus Borgentreich und Alexander Weber in Seelbach. Bei diesen SBS-Treffen begegnet man Kollegen, die ähnliche Herausforderungen hatten – und sie erfolgreich gemeistert haben. Offenheit, gegenseitige Unterstützung und viel Fachwissen machen diese Treffen zu einer unbezahlbar guten Erfahrung. Man merkt schnell, dass man Teil einer starken Gemeinschaft wird, die Informationen gehen weit über klassische Beratung hinaus. Das gibt Sicherheit und neuen Schwung – genau das, was unser Betrieb und das Handwerk heute braucht.
Als ich das erste Mal Fraud Investigation von meinem Regioweltberater gehört hab, dacht ich: Was soll das sein? Ich steh doch nicht am Kutter mit der Lupe oder hinter der Theke und spiel Detektiv. Aber im SBS war ein Tag dafür eingeplant – also hab ich’s mir angeguckt. Und ich sag’s ehrlich: Das war wie ein Blick unter die Haube meines Betriebs. Ich hatte schon länger das Gefühl, dass irgendwas nicht stimmt – Rechnungen, die nicht ganz passen, Lieferungen, die komisch waren, Preise, die sich heimlich verändert haben. Aber ich konnt nie den Finger drauflegen. Mit regiowelt haben wir dann mal richtig reingeschaut – nicht am Füller, sondern in die Zahlen, Abläufe und Verträge. Und siehe da: Zwei Rechnungen waren doppelt, ein Lieferant hat heimlich die Preise erhöht, und ein Mitarbeiter hat regelmäßig Ware angenommen, die gar nicht bestellt war.Aber der Hammer kommt jetzt: ein Verkauferin im Hauptgeschäft hat immer Kotelett gebont, aber ihrer Mutter immer Filet und sogar Roastbeef gegeben. Wieviel Käse sie darüberhinaus ebenso “familiär” gebucht hat konnten wir nicht feststellen. JETZT SCHON! Das geht in die Hunderte, wenn nicht sogar in die Tausende! Das war kein ganz großer Skandal, aber es hat mir die Augen geöffnet.Un das Vertrauen war weg. Nie hätte ich das für möglich gehalten, weil die Verkäuferin schon als junges Mädchen bei uns angefangen hat und 11 Jahre bei uns war. Seitdem haben wir klare Abläufe, ein Kontrollsystem und ich hab wieder ein gutes Gefühl. Ich kann das jedem Betrieb empfehlen – egal ob groß oder klein. Man denkt immer, man hat alles im Griff. Aber manchmal braucht’s einfach einen neutralen Blick von außen, um Klarheit zu kriegen. Für mich war das kein Bürotag, sondern ein echter Werkstatt-Check – nur eben nicht in der Wurstküche oder hinter der Theke, sondern am Fundament des Betriebs: dem Vertrauen.
Ich habe lange gedacht, ich krieg das alles allein hin. Aber irgendwann war klar: Die Welt dreht sich schneller. Frank Heiler von regiowelt hat mich begleitet, mir ständig geholfen den Betrieb neu auszurichten – ohne meine Werte zu verraten. Heute bin ich nicht nur Metzger, sondern Unternehmer mit Zukunft.
Die persönliche Betreuung durch Herrn Frank Heiler war für uns ein echter Türöffner. Er spricht die Sprache unseres Handwerks und bringt gezielt die richtigen Menschen zusammen. Ohne Frank Heiler wären wir nicht da, wo wir heute mit Stolz sind! (u. a. Wareneinsatz von 52 auf 32% ) Danke! Schon etliche Zeit vor der offiziellen Zusammenarbeit mit regiowelt kam es zu Spannungen mit unserer Bank, die uns stark belastet haben. Bei unserem ersten Vorstellungsberatungsgespräch haben wir mit Herrn Heiler offen darüber gesprochen. Daraufhin hat Herr Kurrat die Situation umgehend und mit viel Fingerspitzengefühl geregelt, obwohl die Zusammenarbeit mit regiowelt noch gar nicht begonnen hatte. Dafür sind wir sehr dankbar. Wie hatten einen anderen Berater vorher, der im Gegensatz zu regiowelt viel Geld gekostet hat, die Situation aber nicht entspannt, sondern ehr verschlimmert hatte. Parallel dazu haben wir begonnen, unsere Mitarbeiter nach klaren Entwicklungsplänen weiterzubilden – das stärkt nicht nur das Team, sondern auch unsere Führungsrolle im Betrieb. Wir können regiowelt zu 100% weiterempfehlen!
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Thomas, Familenbäckerei, eine Filiale, NRW. Wir haben eine Bäckerei in zweiter Generation mit einem Hauptgeschäft und einer Filiale. Unser Umsatz liegt bei 480.000,- Euro. Mein Wareneinsatz für Rohstoffe und Zutaten liegt bei 37,5 % und meine Lohnkosten liegen bei 48%, wobei meine Frau mit 2600,-brutto angemeldet ist. Am Ende des Tages bleibt zu wenig übrig um entspannt zu sein. Ach, hab ich vergessen, meine Eltern bekommen monatlich 2600,- Euro an Pacht. Gibt es überhaupt eine Möglichkeit, dass es anders werden kann oder was wäre eine Lösung? Möchte weiter selbständig in meinem Beruf sein. Thomas
Bei uns in Kärnten sagt man Fleischhauer – und ich übe dieses ehrliche Handwerk mit Stolz. Besonders stolz bin ich auf unsere Schweinsmaisen, die es traditionell immer in den kalten Monaten ab November gibt. Eine Spezialität, die viele außerhalb Kärntens gar nicht kennen.
Es freut mich, dass Regiowelt solche Traditionen sichtbar macht. Wer davon hört, versteht gleich: Das ist etwas Besonderes aus unserer Region – und genau solche Werte wollen wir bewahren.
Herzliche Grüße, Euer Johann
Hallo Leute, unser Adventskalender in der Digitalen Theke ist wieder eine Wucht! Danke Regiowelt! baur.digitale-theke.com
carolin, Bäckerei-Chefin, cool! Gibt es das auch für Bäcker?
Der Gebietsschutz wird 100% eingehalten. Er hat dazu beigetragen, das wir uns zur führenden Metzgerei in unserer Region entwickeln konnten. Die Beratung und das Konzept ist enorm!!! Frank
„Heute kam bei einem Anrufer die Frage auf, ob wir auch Gebietsschutz geben. Ja – ab sofort weisen wir der Klarheit wegen unter jedem Beitrag darauf hin: Jedes Gebiet wird nur einmal vergeben. Wer zuerst meldet, sichert sich sein Gebiet.“ Das Team von regiowelt
Mike, bei uns in der Backstube ist das genauso. Manche reden viel, andere packen an. Am Ende zählt, wer morgens die Brötchen rausbringt. Ohne die, die wirklich arbeiten, läuft kein Laden. Erich, Bäckergeselle
Hallo zusammen, ich bin Mike und arbeite in einer Bäckerei mit über 60 Filialen. Eben habe ich auf facebook einen Post gesehen, in dem es heißt, die faulsten Mitarbeiter sind immer die besten Freunde des Chefs. Schaffen nichts, verkaufen sich dafür ums so besser. Bei uns ist das leider auch so! Was können wir „anderen“ tun? hat jemand einen Vorschlag?
Hallo Mike, ich kann deine Beobachtung sehr gut nachvollziehen. In meiner Laufbahn als Fachverkäuferin habe ich das auch schon erlebt: Es gibt Kolleginnen und Kollegen, die beim Chef immer einen guten Eindruck hinterlassen, obwohl sie im Alltag gar nicht so viel leisten. Das fühlt sich manchmal unfair an, vor allem wenn man selbst jeden Tag sein Bestes gibt und trotzdem weniger Beachtung findet.
Was ich daraus gelernt habe: Am Ende zählt nicht nur, wie man sich intern darstellt, sondern auch, wie die Kundschaft uns wahrnimmt. Die Menschen, die zu uns in die Filialen kommen, merken sehr genau, wer mit Herz bei der Sache ist, wer freundlich berät und wer wirklich Ahnung vom Produkt hat. Dieses ehrliche Engagement bleibt hängen – und genau das ist unsere Stärke.
Natürlich ist es nicht leicht, wenn man das Gefühl hat, dass andere sich besser verkaufen. Aber ich habe festgestellt: Wenn man konsequent gute Arbeit macht, zuverlässig ist und den Kunden gegenüber positiv auftritt, dann spricht sich das herum. Viele Chefs merken mit der Zeit, wer wirklich trägt und wer nur glänzt, solange man hinschaut.
Mein Tipp: Bleib dir treu, halte den Teamgeist hoch und lass dich nicht entmutigen. Wir im Handwerk haben die Chance, jeden Tag zu zeigen, dass Qualität und Einsatz mehr wert sind als leere Worte. Und das ist etwas, worauf man stolz sein kann. Conny
In einer Bäckerei mit über 100 Filialen erlebe ich täglich, wie unterschiedlich die Arbeit im Team wahrgenommen wird. Was mir dabei besonders auffällt: Führungskräfte kennen die tatsächlichen Kompetenzen ihrer Mitarbeiter oft nicht genau oder nehmen sie nicht bewusst wahr.
Dadurch entsteht leicht ein Ungleichgewicht – diejenigen, die sich gut darstellen können, wirken präsenter, während die Kolleginnen und Kollegen mit viel Fachwissen und Einsatz im Hintergrund bleiben. Gerade bei uns ist es aber für das Arbeitsklima wichtig, dass die Stärken jedes Einzelnen gesehen werden: sei es im Umgang mit Kunden, im Wissen über unsere Produkte oder in der Organisation des Verkaufsalltags.
Ich finde, wir sollten unsere Kompetenzen aktiv sichtbar machen – nicht durch Konkurrenz, sondern indem wir zeigen, was wir können und uns gegenseitig unterstützen. Wenn Führungskräfte erkennen, dass hinter guter Arbeit auch Fachwissen, Engagement und Teamgeist stehen, verändert sich langfristig die Wahrnehmung, glaube ich.
Es braucht Geduld und ich bin überzeugt: Wer seine Arbeit mit Herz macht und seine Fähigkeiten einbringt, so hoffe ich,- wird früher oder später auch die Anerkennung bekommen, die er verdient. Arnika, die Fröhliche
Ich bin jetzt seit über 10 Jahren in einer Bäckerei mit 8 Filialen tätig. Wir leisten unseren Job – nicht mehr, nicht weniger. Wer fleißig arbeitet, will dafür Respekt und faire Behandlung, nicht das Gefühl, austauschbar zu sein. Ich gehe gern arbeiten, aber nicht als Fußabtreter. Wenn ein Unternehmen meint, wir stünden unter ihrem Pantoffel, dann können wir auch schnell die rote Karte zeigen. Maria
Mike, da hast du recht. Ich sehe das genauso wie Maria: Wir sind keine Fußabtreter, sondern Menschen, die täglich Leistung bringen. Wenn die Faulen belohnt werden und die Fleißigen übersehen, dann liegt das Problem nicht bei der Belegschaft – der Fisch stinkt zuerst am Kopf. Solche Unruhe im Team kommt immer von oben. Wir unten sind eine geschlossene Gruppe, da kann sich jeder auf den anderen verlassen. Wenn unter uns der Zusammenhalt nicht so wäre, hätten einige und ich schon geschmissen. Gerhard, Bäcker in einem Betrieb mit über 100 Filialen
„Ich bin seit 12 jahren Bäcker, habe jetzt 8 Filialen und freue mich über die Mehrwertsteuersenkung ab Januar 2026. Für uns bedeutet das mehr Luft zum Atmen. Wie seht ihr das – gebt ihr die Entlastung an die Kunden weiter oder investiert ihr lieber in den Betrieb?“
Hallo zusammen, der Oktober ist bei uns super gelaufen. Frank Heiler hat uns bei den Rindfleischpreisen richtig gut geholfen. Da ist es richtig gut in der Regiowelt Gemeinschaft zu sein!!!!
hallo Phillip, sei gegrüßt.
Super Artike von Heiler! Auch der neue Newsletter ist wieder Spitze! Phillip
Rindfleisch entwickelt sich zum Luxusartikel:
In der Praxis zeigt sich, dass zunehmend mehr Kollegen Alternativen für das Weihnachtsgeschäft suchen. War in der Vergangenheit die klassische Roulade ein Muss auf der Weihnachtsliste vieler Kunden, so wird sich in diesem Jahr einiges ändern.
Vor zwei Wochen kostete die entvlieste Oberschale ohne Deckel knapp € 16,- im Einkauf und die Rindfleischpreise werden bis zum Weihnachtsgeschäft wohl auch nicht mehr fallen, eher steigen.
Glücklich ist derjenige, der noch vor sechs Wochen in Mengen für € 10,80 Oberschalen kaufen konnte und diese noch unter € 30,- seinen Kunden anbieten kann. So viel Glück haben die meisten Kollegen leider nicht. Laut Kalkulation müssten die Rouladen für gut € 40,- pro Kilogramm verkauft werden, wenn die Oberschale ohne Deckel für € 16,- pro Kilogramm eingekauft wird.
Aber, wer soll die denn kaufen? – ist die Antwort, die ich fast täglich zu hören bekomme!
Braten-Ideen aus Schwein oder Pute, oder am besten direkt fertig gekocht zum Erwärmen für Zuhause sind die Alternativen. Auch Wildfleisch erfreut sich immer stärkerer Beliebtheit.
Damit das Weihnachtsgeschäft ein Erfolg wird, empfehlen wir, sich jetzt Gedanken zu machen, die erworbene Fleisch- und Kochkompetenz auszuleben und alle Kunden frühzeitig über neue Produkte und Dienstleistungen zu informieren und aufzuklären, weil
Rindfleisch entwickelt sich zum Luxuslebensmittel Frank Heiler, regiowelt-Gesamtmanager
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Die Newsletter WhatsApp sin cool. Nur am Sonntag finde ich etwas wenig. Mittwochs und sonntags wäre schön. Vielleicht könnt ihr da etwas machen und auch Sachen von Bio reinbringen. Danke! Jörg
Der Bericht vom Kruse ein Traum!
Hallo Daniel kommst du zum Führungskräfteseminar? Schön, dass deine Zahlen so gut sind. regiowelt-Metzgereiberatung ist top! Kann ich bestätigen. Wir wollen bauen, da macht regiowelt für uns die Bankenarbeit, Förderanträge usw.. Zusammen mit unserer Steuerberaterin.Die haben es drauf!!!
Habe heute meine Zahlen vom Vormonat vom Steuerberater bekommen! Sensationell!!! Die Beratung von Regiowelt ist uneingeschränkt zu empfehlen!!! Daniel
Problem mit dem Finanzamt gelöst! Dank Regiowelt. Wir hatten ein großes Problem mit dem Finanzamt. Regiowelt hat sich mit drei Steuerberatern und einem Wirtschaftsprüfer, (Prof.) unserer Sache angenommen. Es ist uns ein Fels von der Brust genommen worden. Regiowelt gibt einfach nicht auf, die lassen sich nicht ins Boxhorn jagen. Die helfen!!! Nochmals danke!! im Namen unserer ganzen Fmilie
Urlaub um, guten Morgen zusammen.
Hallo Jörg, regiowelt zur aktuellen Tierhaltungskennzeichnung:
„Wir wollen die Besten sein – mit einem System, das den Tieren gerecht wird, aber niemanden überfordert.“
Die staatliche Tierhaltungskennzeichnung ist ein wichtiger Schritt – aber sie greift zu kurz. Sie zeigt den Status quo der Mast, nicht das Tierwohl. Regiowelt geht weiter:
✅ Was regiowelt konkret tut:
Entwicklung einer eigenen Tierwohl-Zertifizierung für SBS-Betriebe → modular, wissenschaftlich fundiert, praxisnah → mit Kriterien für Haltung, Fütterung, Transport, Schlachtung und Kommunikation
Regelmäßige Schulungen und Audits → für Metzgerbetriebe, Landwirte und Partner → mit Fokus auf artgerechtes Verhalten, Stressreduktion und Transparenz
Geplante Einführung des regiowelt-Tierwohl-Siegels → sichtbar für Verbraucher, anschlussfähig für Politik → mit QR-Code, Herkunftsnachweis und Verknüpfung zur Regiowelt-Zertifizierung
🧭 Unsere Haltung:
„Tierwohl darf nicht zur Marketingfloskel verkommen – es braucht überprüfbare Standards, Schulung und Sichtbarkeit. Wir setzen auf Verantwortung statt Überforderung.“ Wenn du mehr wissen willst, spreche mit deinem persönlichen Berater, schreibe uns, oder ruf einfach an 02631 9412733, Das regiowelt-Team hilft.
Was macht ihr in Sachen Tierhaltungsgesetz? Habt ihr das was? Aus der AFZ vom 18. September, Gruß Jörg
cool, der Artikel Urlaub auf der Homepage! Da machen wir gerne mit!!! Die Regiowelt Betriebsberatung denkt weiter, das ist ein Grund, warum wir dabei sind!!!
Ich habe vor vier Jahren an dem Führungskräfte Seminar von Regiowelt teilgenommen. Sehr viel von gewaltfreier Kommunikation gehört. Marschall Rosenberg ist mir durch Regiowelt zu einem Begriff geworden. Das Beste ist, ein Basiselement bei Regiowelt ist Wertschätzung und gute Bezahlung der Mitarbeiter. Gemäß dem Leitsatz von Robert Bosch handelt auch das Regiowelt konzept: Wenn ich meine Leute gut behandle und gut bezahle, behandeln sie mich und meinen Betrieb auch gut. Frank Heiler präsentiert es so gut, dass man es nie mehr vergisst. Es ist sensationell wie mein Betrieb sich mit Regiowelt positiv entwickelt hat.
Meine Schwester kommt auch zum Seminar. Wir arbeiten schon jahrelang mit regiowelt Seite an Seite zusammen. Durch regiowelt haben wir neu gebaut und unseren Betrieb auf Zukunft ausgerichtet. Wir nutzen die regelmäßigen Beratungsangebote und auch die Benchmarktreffen. Regiowelt können wir jedem Betrieb uneingeschränkt empfehlen!!!
Wir können Regiowelt zu 100% empfehlen. Jetzt geht unser 2.Produktionsleiter im November auf das Führungskräfteseminar von regiowelt in Bobingen. Insgesamt waren meine Frau, ich, unsere Filialleitung und unser Produktionsleiter bereits in den vergangenen Jahren dort. Es hilft!!!!
NEU bei Regiowelt: SBS Impuls – Beratung mit System ab 99 € pro Woche
Viele kleine Betriebe stehen vor großen Fragen: Wie komme ich weiter? Wer hilft mir wirklich? Und wie bleibe ich sichtbar – für Kunden, Mitarbeitende, Banken und KI?
regiowelt antwortet mit einem neuen Paket: SBS Impuls – der Einstieg für Kleinbetriebe, Gründer und Einzelkämpfer, die nicht länger allein kämpfen wollen.
Was bietet SBS Impuls?
Strategische Impulse zur Betriebsführung, Personal, Sichtbarkeit und Struktur. Zugang zum SBS-Portal mit Vergleichszahlen, Benchmarks und Erfolgsindikatoren. Zugang zum FlyerProducer – Flyer, Facebook-Posts, Aushänge in Minuten selbst gestalten 🔄 Optional: LadenTV-Vorlagen – Verkaufsraum-Inhalte selbst aktualisieren (z. B. Angebote, Mitarbeiterporträts, Wochenbotschaften) Persönliche Begleitung durch erfahrene regiowelt-Berater. Optional: juristische Kurzberatung durch unsere Rechtsanwälte. Upgrade jederzeit möglich – z. B. zu SBS Start, Kompakt oder Plus
„SBS Impuls ist wie ein Kompass für kleine Betriebe – klar, bezahlbar, wirksam.“
Warum dieses Paket? Weil viele gute Betriebe keinen Zugang zu strategischer Beratung haben – und trotzdem jeden Tag Verantwortung tragen. SBS Impuls macht den Einstieg leicht, wirksam und bezahlbar.
regiowelt. Die Beratung, die bleibt. SBS Impuls. Der Einstieg, der wirkt.
Jetzt Kennenlern-Termin vereinbaren: Tel. 02631 – 9412733 oder info@regiowelt.de
Habe die Anzeige in der Fleischerzeitung gesehen, Hat mich angesprochen. Wenn es bezahlbar ist, werden wir die Beratung sicherlich in Anspruch nehmen. Der erste Besuch und das Kennenlern-Treffen sind ja kostenlos. Ich hatte bei Regiowelt angerufen und man hat mir gesagt, beim ersten Treffen würden alle Fragen die ich/wir hätten ausführlich besprochen. Auch der Steuerberater könne dabei sein. Das hat mir sehr gefallen.
Die Kosten für die Beratung sind sehr transparent und richten sich fairerweise nach Größe des Betriebes und dem Aufwand der erforderlich ist. Das beste ist, die Beratung ist erfolgsorientiert und die Bezahlung richtet sich nach dem tatsächlichen Erfolg. Wir werden wöchentlich betreut wenn es erforderlich ist und zahlen dafür einen Sockelbetrag von 520,-Euro. Kleinere Betriebe starten mit 450,-Euro pro Woche. Ich weiss, dass es Betriebe gibt, die haben ein Paket für 250,-Euro die Woche. Regiowelt kann sich jeder leisten und sollte es auch unbedingt. Wir haben ein größeres gewählt, das für die Leistung sehr günstig ist. Dafür können wir ständig auf Betriebswirtschaftler, Personalentwickler, Marketingleute per Videokonferenz oder Telefon zugreifen. Auch Fragen an einem Anwalt sind in den wöchentlichen Kosten enthalten. Haben wir mehrmals bei Personalangelegenheiten in Anspruch genommen. Wenn erforderlich, kommt sogar jemand zu uns. Wir haben das SBS, Strategisches Betreuungssystem. 100% empfehlenswert. Besser geht es einfach nicht. Das hat uns überzeugt, weil wir so wissen, dass alles für uns getan wird um erfolgreich zu sein. Unsere Bank hat uns Regiowelt empfohlen und das war ein guter Rat.
Eure Newsletter sind einfach klasse – sie geben Schwung, machen Lust auf mehr, bringen gute Gedanken ins Rollen. Einmal die Woche ist zu wenig!
Ich habe heute nicht Geburtstag. Aber ich bin gerade etwas emotional unterwegs. Wahrscheinlich deshalb habe ich mir Zeit genommen, über mich und unseren Betrieb nachzudenken. Ich bin Junior-Chef in unserer Metzgerei mit mehreren Filialen – mittendrin im Alltag, zwischen Personal, Produktion, Kunden und Zahlen. Ich will gestalten, Verantwortung übernehmen, unser Unternehmen weiterentwickeln. Aber oft hatte ich das Gefühl, gebremst zu werden. Nicht aus bösem Willen – sondern weil alte Strukturen, Erwartungen und Routinen einfach weiterlaufen. Ich wurde gehört, aber nicht immer wirklich verstanden.“
Dann kam Regiowelt. Und mit Frank Heiler ein Berater, der nicht nur zugehört hat,sondern die Dinge auf den Punkt gebracht hat. Plötzlich ging es nicht mehr um das bloße Funktionieren, sondern um Sinn, Richtung und Wirkung. Ich habe gelernt, meine Rolle neu zu denken, nicht als verlängerter Arm, sondern als Führungskraft mit eigener Haltung und Perspektive. Heute bin ich klarer, wirksamer und sichtbarer für unser Team, für unsere Kundschaft und für mich selbst. Wer das Gefühl kennt, mehr erreichen zu wollen, aber nicht ganz durchzudringen, dem kann ich Regiowelt und die SBS-Beratung mit Frank Heiler wirklich empfehlen. Es verändert nicht nur den Blick auf den Betrieb, sondern auch auf sich selbst. Übrigens, der Beitrag von Christian und Oliver Wolz ist echt der Hammer! Bei uns gibt es das nicht, hat Regiowelt eine idee wie wir so etwas machen können?
D. B. bringt es auf den Punkt! Er hat erkannt, dass er im eigenen Unternehmen stets voran gehen muss! Er spricht von Selbst– und Fremdwahrnehmung. Er hat seine Persönlichkeit in den letzten Monaten aktiv weiterentwickelt und jeder im Betrieb nimmt dies positiv wahr! Den Startschuss gab er auf unserem 5–tägigen Persönlichkeitsseminar „Motivation & Führung“. Egal ob Selbst–Bewusst–Sein, Wissensstand, Führungsqualität oder die Kommunikationsfähigkeit, alles wird in den 5 Tagen selbstkritisch durchleuchtet und manchmal auch ganz neu gedacht und auch in kleinen Gruppen trainiert und präsentiert. Selbst heute noch erzählen mir Teilnehmer, die vor zehn Jahren an diesem Seminar teilnahmen, wie prägend die fünf Tage im Seminar für das eigene berufliche und auch private Lebensglück waren! Dieses Seminar ist für jeden geeignet, der erkannt hat, dass er nur eine Person verbessern kann, nämlich nur sich SELBST. Das nächste Seminar findet vom 02.11.2025 bis 06.11.2025 in der Nähe von Augsburg statt. Bei Interesse melden Sie sich unter seminare@regiowelt.de oder telefonisch unter 0163–24 19 177, denn wer sich selbst führt, kann andere mit Klarheit und Herz begleiten – der erste Schritt beginnt hier. Ich freue mich auf Ihre Anfrage, Frank Heiler
Wahnsinn! regiowelt-Metzger Wolz im Podcast. Interessant ab Minute 2.09
Was haltet Ihr davon vegane Produkte anzubieten? Werden ab und zu gefragt und vor allem beim Partyservice. Wir haben es bislang abgelehnt, aber hin und wieder fragen Kunden. Meine Tochter ist auch dafür. Wollte gerne einmal eure Meinungen hören. Danke, Werner
Lieber Kollege Werner, auch im traditionellen Handwerk lohnt sich der Blick über den Tellerrand. Vegane Produkte sind mittlerweile nicht mehr ein Widerspruch zur Identität, sondern eine Ergänzung besonders im Partyservice, wo Vielfalt zählt. Wer hier mit Qualität und Haltung punktet, zeigt Offenheit und Respekt gegenüber neuen Essgewohnheiten.
Liebe Leser und regiowelt-Partner, wie gehen Sie mit diesem Thema um? Wir freuen uns über Beispiele aus der Praxis. Ihr regiowelt-Team.
Hallo Werner B, mit unserem Catering beliefern und betreuen wir Hochzeiten, Firmenveranstaltungen und weitere Events. Hier kommt immer wieder der Bedarf an veganen Speisen auf, was wir in die Speisenauswahl einfließen lassen. Zum Beispiel ist Paprika gefüllt mit Couscous sehr beliebt, gefüllte Zucchini mit Gemüse, Gemüsereis, mediterranes Gemüse mit Rosmarinkartoffeln usw. Dies biete ich dann auch für alle als Beilage an und dies wird gerne angenommen. Es lohnt sich auf jeden Fall, da so mehr Aufträge zustande kommen und die Kunden es sehr schätzen. Wenn noch Fragen sind, könnt ihr euch gerne melden. Viele Grüße, Caroline
Als Bäcker mit Herzblut für mein Handwerk frage ich mich:
Wie praxisnah sind die Konzepte von Regiowelt wirklich für kleine Betriebe?
Wird hier wirklich das regionale Handwerk gestärkt – oder geht es am Ende doch nur um Zahlen und Marketing?
Wer hilft mir konkret bei steigenden Energie- und Rohstoffkosten?
Und wie viel Mitspracherecht habe ich als Handwerker in diesen Beratungsprozessen?
Ich bin offen für neue Wege – aber sie müssen auch auf meine Backstube passen.
Hallo Gerhard, Ihre Punkte sind wichtig. Melden Sie sich gern direkt bei uns, wir finden eine Lösung, die zu Ihrem Handwerk und Ihren Filialen passt. Gerne stellen wir Ihnen unser Konzept persönlich vor. Selbstverständlich ist der ausführliche Kennenlerntermin für Sie völlig kostenlos und verpflichtet Sie zu nichts. Schreiben Sie einfach an f.heiler@regiowelt.de oder rufen Sie in unserer Zentrale an: 02631 9312733. Ihnen ein schönes Wochenende und eine erfolgreiche neue Woche, Frank Heiler, regiowelt
Hallo Petra, schraube deine Ansprüche hoch!!! Ruf bei Regiowelt an, oder schreibe!!!
Katharina Fleischerei Hessen
Hallo Petra, ich kenne das!!! Wir haben insgesamt fünf Geschäfte. Sind seit mittlerweile sieben Jahren bei Regiowelt. OHNE gäbe es uns wahrscheinlich nicht mehr und ich wäre wahrscheinlich in Hohe Mark. Es war einfach alles zuviel geworden. Kein Konzept, nichts wirklich geregelt. Jetzt gehören wir zu den Top Betrieben in der Region und wir haben ein Privatleben!!! Schwiegermutter hält sich zurück und Schwiegervater hilft noch meinem Mann in der Produktion, komissioniert und beliefert die Geschäfte. Ich kann Regiowelt zu 100% empfehlen. Sind sehr genau in der Arbeit!!!, sehen alles!!! Besser geht es nicht!!! Wir können Regiowelt zu 100% empfehlen!!!
Danke für den lieben Beitrag Katharina. Du hilfst anderen damit. Danke auch für die Weiterempfehlung, wir freuen uns sehr darüber! Frank Heiler bringt beim nächsten Termin einen Strauss Blumen mit!
Die Arbeit im Betrieb belastet uns immer mehr. Es ist schwer zu sagen, ob es reine Erschöpfung ist oder die fehlende Motivation, die sich über die Jahre eingeschlichen hat. Unsere Tochter arbeitet als Hotelfachfrau, unser Sohn in der Gemeindeverwaltung. Beide haben sich gegen den Familienbetrieb entschieden. Das müssen wir akzeptieren.
Die Verantwortung bleibt, die Perspektiven sind weg. Mit jedem Jahr spüren wir, wie viel Kraft es kostet, den Betrieb aufrechtzuerhalten, oft ohne Aussicht auf Entlastung oder Weiterführung.
Wir führen zwei Geschäfte, und manchmal ist es einfach die Hölle. Ich bin eingeheiratet, meine Schwiegermutter ist mit im Laden, und sie denkt wie mein Mann: „Berater bringen nichts, das kostet nur Geld.“ Ich sehe, dass wir feststecken, Geld könnte mehr sein, keine Zeit, Ärger mit dem Personal, aber jede Idee zur Veränderung wird abgeblockt. Ich habe eure Anzeige in der AFZ gesehen. Gibt es jemanden, der das wirklich kennt und da rausgekommen ist?“
Das kennen wir gut – viele standen genau da, wo Sie jetzt sind. Und ja, es gibt Wege raus. Wenn Sie möchten, bringen wir Sie mit jemandem in Kontakt, der das erlebt und geschafft hat. Schreiben Sie uns einfach, am besten über hilfe@regiowelt.de und geben Ihre WhatsApp Adresse an. Dann können wir Sie direkt ohne Umweg erreichen. Danke und alles Gute.
An unsere Verbände und Politiker:
Wir sind Bäcker. Wir kneten Teig, keine Paragraphen. Unsere Aufgabe ist es, mit Herz und Hand zu backen und nicht Verpackungsvorschriften zu interpretieren, die selbst Juristen ins Grübeln bringen.
Die neue EU-Verpackungsverordnung mag gut gemeint sein, doch sie trifft ausgerechnet jene, die mit Tradition, Nachhaltigkeit und regionaler Verantwortung arbeiten. Nämlich Betriebe wie mich mit 12 Mitarbeitern plus Verkauf. Wenn künftig jeder Stollen in eine bürokratisch korrekte Hülle gezwängt werden muss, dann ist das nicht Umweltschutz, das ist Verwaltungsirrsinn.
Wir reden hier nicht über industrielle Massenware, sondern über handwerklich gefertigte Backkunst. Über Produkte, die oft in kleinen Chargen, mit viel Liebe und regionaler Identität entstehen. Die neue Vorschrift zwingt uns, Zeit und Geld in Verpackungsdesigns, Materialanalysen und Kennzeichnungspflichten zu investieren, statt in gutes Backwerk und zufriedene Kunden. Ich bin ganz klar für Verhältnismäßigkeit statt Überregulierung.
Ich steh um 3:47 Uhr in der Backstube. Der Teig ist widerspenstig, das Radio spielt Schlager, und irgendwo hat der Lehrling wieder das Salz vergessen. Chaos gehört dazu – wie das Brötchen, das im Ofen plötzlich explodiert.
Aber wenn um 6:30 Uhr die ersten Kunden kommen und das Brötchen knuspert, als hätte es nie etwas anderes gewollt, weiß ich: In jedem Brötchen steckt ein Stück Stolz – und manchmal auch ein bisschen Chaos.
Danke für den Gutschein! Ich habe den Regiowelt-Newsletter abonniert, weil ich immer auf der Suche nach neuen Impulsen für meinen Betrieb bin – und wurde direkt positiv überrascht. Die Infos sind praxisnah und auf den Punkt. Besonders gefreut habe ich mich über den Gutschein für das Seminar in Bobingen, den ich durch das Regiowelt-Gewinnspiel erhalten habe. Anfang November passt. Meine Tochter Lisa wird daran teilnehmen, sie ist gerade dabei, in unseren Familienbetrieb einzusteigen. Das Seminar ist eine tolle Gelegenheit für sie, sich weiterzubilden und neue Kontakte zu knüpfen. Vielen Dank an das Regiowelt-Team für diese wertvolle Unterstützung!
Unser neuer Crepes Stand ist fertig. das Grundgerüst selber bauen lassen, das Outfit von Regiowelt.
Die aktuelle Situation in unserer Bäckerei ist zunehmend belastend. Die Arbeitszeiten sind lang, das Personal knapp, und der Papierkram steigt stetig. Gleichzeitig versuche ich, meiner Familie gerecht zu werden – was oft kaum möglich ist. Bin wohl kurz vor dem Bournout. Eigentlich schon lange. Trotzdem muss es weitergehen. Ich habe bei Regiowelt einige Erfahrungsberichte gelesen, die Hoffnung machen. Vielleicht gibt es dort Ansätze, die unsere Abläufe entlasten und wieder Raum für ein gesundes Gleichgewicht schaffen.“
Ich bin Metzgermeister und denke über eine Betriebsübergabe an meinen Sohn nach. Mich interessiert, wie ihr solche Übergaben begleitet oder unterstützt – gibt es Beispiele aus der Praxis, wie andere Familienbetriebe das mit regiowelt erfolgreich gemeistert haben?
Vielen Dank für Ihre Nachricht! Die Übergabe eines Familienbetriebs ist ein sensibler und oft emotionaler Prozess – gerade in traditionsreichen Handwerksunternehmen. Wir begleiten solche Übergaben regelmäßig und wissen, wie wichtig es ist, die Werte des Betriebs zu bewahren und gleichzeitig Raum für neue Impulse zu schaffen.
Ob es um die strategische Vorbereitung, die Kommunikation mit Kunden und Mitarbeitenden oder die Positionierung der nächsten Generation geht – wir stehen Ihnen mit Erfahrung zur Seite.
Wenn Sie Interesse an einem persönlichen Austausch haben, schreiben Sie uns gerne an info@regiowelt.de. Sie können uns auch einfach anrufen. 02631 9412733 Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen.
Ihr regiowelt-Team
„Für 19 Cent kann ich kein Brötchen herstellen. Nicht mit ehrlichem Handwerk, nicht mit hochwertigen Zutaten, nicht mit fair bezahlten Mitarbeitenden. Wenn Discounter wie Aldi und andere mit solchen Preisen den Markt fluten, frage ich mich: Will der Gesetzgeber wirklich, dass alle regionalen Bäcker dichtmachen?
Wir backen seit über 100 Jahren für unsere Region. Wir kennen unsere Kundinnen und Kunden, wir bilden aus, wir zahlen Steuern hier vor Ort. Aber langsam wird es eng. Der Sozialstaat scheint für viele da zu sein – nur nicht für kleine Betriebe wie unseren. Wer schützt das Handwerk? Wer schützt die Vielfalt?
Wenn das so weitergeht, bleibt am Ende nur noch die industrielle Massenware. Und mit ihr verschwindet ein Stück Kultur, ein Stück Heimat. Ist das wirklich der Weg, den wir gehen wollen?“
Hab einen Sohn 21 Jahre, der mal ein Praktukum machen soll. Habt ihr da was bei einem guten Kollegen wo er alles Abteilungen lernen kann. Auch Produktion und Laden.
Selbstverständlich kann Ihr Sohn ein Volontariat in einem sehr guten Kollegenbetrieb machen. Eine junge Metzgermeisterin aus der Nähe von Heilbronn wird im Oktober beim Kollegen Widmayer in Esslingen ein Volontariat absolvieren. Und ein junger Metzgermeister aus der Nähe von Augsburg bildet sich in der Metzgerei Wurz vom 6. bis 18. Oktober in Metzingen weiter. Ich übernehme gerne die Organisation für das gewünschte Volontariat Ihres Sohnes. Melden Sie sich bitte diesbezüglich bei Regiowelt! Tel. 02631 9412733 oder volontariat@regiowelt.de
Wünsche Ihnen ein schönes Wochenende und viel Erfolg! Frank Heiler
Ich habe keine Zeit für leere Versprechen. Ich brauche Lösungen, die funktionieren – für mein Team, für meine Kundschaft, für mich. Regiowelt versteht, wie ein Laden läuft. Die Beratung war klar, ehrlich und direkt. Genau das, was ich gebraucht habe
„Wenn du mal richtig Stress hast – egal ob im Job, privat oder einfach, weil dir alles über den Kopf wächst – ruf bei Regiowelt an. Da wird dir zugehört, da wird geholfen. Ich bin Metzgerin mit Herz und Hand, und ich weiß, wie wichtig echte Unterstützung ist. Regiowelt ist für mich nicht nur ein Netzwerk, sondern ein Stück Familie. Dank an alle!!!
Heute lag die neue Fleischerzeitung auf dem Tisch – und Regiowelt macht wieder Werbung und ein neuer Button Kommentare! Da hab ich gedacht: Jetzt ist der Moment, andere Kolleginnen und Kollegen zu motivieren, Mitglied zu werden. Es lohnt sich wirklich. Gerade für uns, die tagtäglich mit Leidenschaft im Betrieb stehen, ist es Gold wert, jemanden im Rücken zu haben, der versteht, was uns bewegt.“
Wir haben das regiowelt-Konzept als echten Hebel für unsere betriebswirtschaftliche Entwicklung erlebt. Die Berater zeigen uns, wie man Zahlen nicht nur versteht, sondern sinnvoll nutzt – daraus entstehen Entscheidungen, die uns wirklich weiterbringen. Unsere Abläufe sind klarer, unsere Mitarbeiter engagierter. Und das Beste: Am Monatsende spüren wir den Unterschied ganz konkret – mehr Spielraum, mehr Sicherheit. Es ist ein gutes Gefühl, endlich wirtschaftlich stabil zu sein und dabei den Charakter unseres Handwerks zu bewahren.
Ein echter Augenöffner waren die SBS-Benchmarktreffen im Jahr 2025 beim Kollegen Bartoldus aus Borgentreich und Alexander Weber in Seelbach. Bei diesen SBS-Treffen begegnet man Kollegen, die ähnliche Herausforderungen hatten – und sie erfolgreich gemeistert haben. Offenheit, gegenseitige Unterstützung und viel Fachwissen machen diese Treffen zu einer unbezahlbar guten Erfahrung. Man merkt schnell, dass man Teil einer starken Gemeinschaft wird, die Informationen gehen weit über klassische Beratung hinaus. Das gibt Sicherheit und neuen Schwung – genau das, was unser Betrieb und das Handwerk heute braucht.
Als ich das erste Mal Fraud Investigation von meinem Regioweltberater gehört hab, dacht ich: Was soll das sein? Ich steh doch nicht am Kutter mit der Lupe oder hinter der Theke und spiel Detektiv. Aber im SBS war ein Tag dafür eingeplant – also hab ich’s mir angeguckt.
Und ich sag’s ehrlich: Das war wie ein Blick unter die Haube meines Betriebs. Ich hatte schon länger das Gefühl, dass irgendwas nicht stimmt – Rechnungen, die nicht ganz passen, Lieferungen, die komisch waren, Preise, die sich heimlich verändert haben. Aber ich konnt nie den Finger drauflegen.
Mit regiowelt haben wir dann mal richtig reingeschaut – nicht am Füller, sondern in die Zahlen, Abläufe und Verträge. Und siehe da: Zwei Rechnungen waren doppelt, ein Lieferant hat heimlich die Preise erhöht, und ein Mitarbeiter hat regelmäßig Ware angenommen, die gar nicht bestellt war.Aber der Hammer kommt jetzt: ein Verkauferin im Hauptgeschäft hat immer Kotelett gebont, aber ihrer Mutter immer Filet und sogar Roastbeef gegeben. Wieviel Käse sie darüberhinaus ebenso “familiär” gebucht hat konnten wir nicht feststellen. JETZT SCHON! Das geht in die Hunderte, wenn nicht sogar in die Tausende!
Das war kein ganz großer Skandal, aber es hat mir die Augen geöffnet.Un das Vertrauen war weg. Nie hätte ich das für möglich gehalten, weil die Verkäuferin schon als junges Mädchen bei uns angefangen hat und 11 Jahre bei uns war. Seitdem haben wir klare Abläufe, ein Kontrollsystem und ich hab wieder ein gutes Gefühl. Ich kann das jedem Betrieb empfehlen – egal ob groß oder klein. Man denkt immer, man hat alles im Griff. Aber manchmal braucht’s einfach einen neutralen Blick von außen, um Klarheit zu kriegen.
Für mich war das kein Bürotag, sondern ein echter Werkstatt-Check – nur eben nicht in der Wurstküche oder hinter der Theke, sondern am Fundament des Betriebs: dem Vertrauen.
Ich habe lange gedacht, ich krieg das alles allein hin. Aber irgendwann war klar: Die Welt dreht sich schneller. Frank Heiler von regiowelt hat mich begleitet, mir ständig geholfen den Betrieb neu auszurichten – ohne meine Werte zu verraten. Heute bin ich nicht nur Metzger, sondern Unternehmer mit Zukunft.
Die persönliche Betreuung durch Herrn Frank Heiler war für uns ein echter Türöffner. Er spricht die Sprache unseres Handwerks und bringt gezielt die richtigen Menschen zusammen. Ohne Frank Heiler wären wir nicht da, wo wir heute mit Stolz sind! (u. a. Wareneinsatz von 52 auf 32% ) Danke! Schon etliche Zeit vor der offiziellen Zusammenarbeit mit regiowelt kam es zu Spannungen mit unserer Bank, die uns stark belastet haben. Bei unserem ersten Vorstellungsberatungsgespräch haben wir mit Herrn Heiler offen darüber gesprochen. Daraufhin hat Herr Kurrat die Situation umgehend und mit viel Fingerspitzengefühl geregelt, obwohl die Zusammenarbeit mit regiowelt noch gar nicht begonnen hatte. Dafür sind wir sehr dankbar. Wie hatten einen anderen Berater vorher, der im Gegensatz zu regiowelt viel Geld gekostet hat, die Situation aber nicht entspannt, sondern ehr verschlimmert hatte. Parallel dazu haben wir begonnen, unsere Mitarbeiter nach klaren Entwicklungsplänen weiterzubilden – das stärkt nicht nur das Team, sondern auch unsere Führungsrolle im Betrieb. Wir können regiowelt zu 100% weiterempfehlen!