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221 Kommentare

  1. Hallo Leonhard, viele fragen im Moment, ob sie wegen der gestiegenen Treibstoffkosten die Preise im Verkaufswagen anpassen müssen. Wichtig ist vor allem eines:
    Erst sauber rechnen – dann entscheiden.
    Eine Preiserhöhung darf nie „aus dem Bauch“ kommen. Man muss wissen, wie viel der höhere Dieselpreis wirklich auf das einzelne Produkt ausmacht.
    Dazu gehört eine klare, einfache Rechnung:
    • Wie viele Kilometer fährt der Wagen pro Tour und pro Woche?
    • Wie viel Diesel verbraucht er dabei?
    • Welche Produkte werden auf dieser Tour verkauft – und wie viele Stück je Artikel?
    • Wie verteilt sich der Mehrpreis pro Kilometer dann auf jedes einzelne Produkt?
    Erst wenn das ganz genau gemacht ist, sieht man, ob die Erhöhung 1 Cent, 3 Cent oder 7 Cent pro Artikel bedeutet. Saubere Arbeit verlangt saubere Kalkulation. Nur so bleibt die Preisanpassung fair und nachvollziehbar – für den Betrieb und für die Kundschaft.
    Und ganz ehrlich: Wenn Sie unsicher sind oder nicht wissen, wie schnell Sie den neuen Preis sauber ermittelt haben – fragen Sie uns. Wir rechnen das gemeinsam durch und sorgen dafür, dass die Linie stimmt. Das Team von regiowelt hilft gerne!

  2. Muss ich bei gestiegenen Treibstoffkosten die Preise im Verkaufswagen anpassen, erhöhen? Wie macht Ihr das? Was rät Regiowelt?

  3. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie ich diesen Monatswechsel schaffen soll. Die Löhne stehen an, die Energieabschläge sind höher als gedacht, und jetzt kommen vom Steuerbüro schon wieder Rückfragen wegen unserer Lieferfahrten zu Gaststätten und zwei Imbissbetrieben. Ich renne nur noch hinterher und verliere komplett den Überblick. Wir hatten in den letzten Jahren schon zwei Betriebsberater hier, das hat absolut nichts gebracht. Ich warte jetzt noch Ostern ab und hoffe, dass sich irgendwas beruhigt. Aber wenn das so weitergeht, muss ich mir wirklich jemanden suchen, der mir hilft, das alles sauber zu ordnen. Von Regiowelt habe ich jetzt schon öfter gehört – wer kann mir ehrlich sagen, ob sich das wirklich lohnt?

  4. Bei uns im Weingut ist’s seit Monaten schwierig. Die Prüfer waren jetzt schon mehrfach da und schauen überall rein – Kellerbuch, Straußwirtschaft, Erntemengen, Fahrzeuge. Man hat ständig das Gefühl, man müsse sich für ganz normale Abläufe rechtfertigen. Die Lage ist angespannt, die Kosten steigen, und gleichzeitig wird man von allen Seiten kontrolliert. Neulich hat mir ein Freund von der Bank erzählt, dass einige Betriebe sich Unterstützung holen, um den ganzen Papierkram und die Abläufe sauberer zu bekommen. Da hab ich zum ersten Mal von Regiowelt gehört. Ich weiß noch nicht viel darüber, aber wenn’s hilft, wieder etwas Ruhe in den Betrieb zu bringen, wäre das für viele von uns ein Segen. Wir Winzer haben genug andere Baustellen.

  5. Ich habe das Gefühl, die steuerprüfer haben sich an uns festgebissen! Partyservice, Fahrzeuge , die Hölle.

  6. „Ich bin Dr. Reifferscheid von Regiowelt sehr dankbar. Die haben uns geholfen, sonst wären wir wohl in die Insolvenz gegangen. Jetzt läuft der Betrieb wieder erstmal für ein Jahr und wir können weiterarbeiten und alles richten. – Peter M., Handwerksbetrieb (Name geändert)“

  7. super! hab eben gelesen, auf facebook kommt Sabine zu Markus und Thomas dazu! das wir jetzt richtig interessant. Endlich eine Frau bei den Gesprächen dabei!!!!!

  8. Ich kann mich Viola nur anschließen.
    Im Handwerk bleibt oft keine Zeit für lange Gespräche – aber hier nimmt sich wirklich jemand Zeit.
    Man wird ernst genommen, egal ob man drei Mitarbeiter hat oder dreißig.
    Das tut gut, gerade in einer Branche, die jeden Tag kämpfen muss.

  9. Die nehmen sich Zeit, ob du einen kleinen oder großen Betrieb hast. Selbst das Erstgespräch tut richtig gut!!!!

  10. Hallo Herwig, hallo Martin, zu regiowelt zu kommen ist das aller, aller, aller Beste! Vielleicht lenen wir uns ja mal auf einem SBS Treffen kennen!!!!

  11. Hallo Martin,
    ich kenne deine Situation nur zu gut. Bei uns ist es ganz ähnlich: Die Leute schauen extrem auf die Preise, und selbst Stammkunden überlegen inzwischen zweimal. Der Wareneinsatz drückt, und man fragt sich jeden Monat, wie man das alles noch stabil halten soll.
    Ich habe für mich einen Weg gefunden, der mir gerade wirklich hilft: Ich arbeite mit einem Bauern zusammen, von dem ich ein Schwein bekomme. Wir überlegen sogar, dass ich mich am Stall beteilige. Nicht, weil ich zu viel Geld hätte, sondern weil ich damit die komplette Kontrolle über Aufzucht, Futter, Haltung und Schlachtung bekomme. Das gibt mir eine Stabilität, die ich vorher nicht hatte.
    Ehrlich gesagt glaube ich, dass genau das die Zukunft ist: mehr eigene Wertschöpfung, mehr Transparenz, weniger Abhängigkeit. Die Kunden spüren das – und ich merke es auch im Betrieb.
    Ich habe mich in dem Zusammenhang ausführlich informiert und werde in der Sache künftig mit Regiowelt zusammenarbeiten. Nicht, weil ich irgendwas „verkaufen“ will, sondern weil ich gemerkt habe: Allein ist das alles verdammt schwer. Und es tut gut, wenn man Wege gezeigt bekommt, die funktionieren – und auf eine starke Gemeinschaft zurückgreifen kann.
    Wenn du dich einfach mal informieren willst, wie andere Kollegen das machen und welche Modelle wirklich Stabilität bringen, kannst du das ganz in Ruhe tun. Ohne Verpflichtung, ohne Druck.
    Bleib dran, Martin. Wir stehen alle vor denselben Herausforderungen – aber wir müssen sie nicht alleine tragen. Herwig

  12. So ein schöner Montagmorgen Post von Regiowelt in Facebook. Das macht richtig Laune! Allen Mitgliedern und Lesern eine schöne und gute Woche. Jutta

  13. Hallo Martin, ich kann dich gut verstehen. Bei uns hier an der niederländischen Grenze sieht es ganz ähnlich aus. Die Leute schauen extrem auf die Preise, und selbst Stammkunden überlegen zweimal. Ich arbeite nicht mit Schwäbisch Hällischem – wenn ich das hätte, wäre mein Wareneinsatz wahrscheinlich noch höher. Ich liege aktuell bei 42 %, und das ist schon zu viel.
    Was mir gerade hilft: Ich gehe konsequent durch das Sortiment und schaue, welche Artikel wirklich laufen und welche nur Thekenplatz fressen. Jeder Zentimeter kostet Geld. Alles, was nicht mindestens zweimal am Tag rausgeht, fliegt. Weniger Breite, mehr Tiefe – das hat sofort Druck vom Wareneinsatz genommen.
    Ich habe außerdem ein paar Produkte leicht angepasst, ohne die Qualität zu verlieren: kleinere Einheiten, klarere Preispunkte, ein paar Sachen anders kalkuliert. Das hat die Kunden nicht gestört, aber mir Luft verschafft.
    Und ich rede viel mit den Leuten. Ehrlich, offen, ohne Jammern. Viele verstehen die Lage besser, als man denkt. Manche kaufen dann bewusst wieder bei uns, weil sie merken, dass wir kämpfen und nicht aufgeben.
    Ich habe vor kurzem mit einem Kollegen gesprochen, der bei regiowelt ist. Der sagte mir ganz klar: ‚Allein ist das schwer. Aber es gibt Wege, die funktionieren.‘ Und genau so fühlt es sich an. Man muss nicht alles alleine stemmen.
    Bleib dran, Kollege.

  14. Ich bin Martin, 42, Metzgermeister mit zwei Geschäften. Wir arbeiten mit Schwäbisch Hällischem, Qualität und Haltung sind top. Aber seit Mitte Februar merke ich deutlich, dass die Kunden noch stärker auf die Preise schauen. Die Zahlungsbereitschaft sinkt, der Wareneinsatz liegt bei 46 %. Es wird jeden Monat enger. Hat jemand einen Tipp, wie man in so einer Situation reagieren soll?

  15. Als ich die Geschichte von dem 42‑jährigen Metzger und seiner Familie gelesen habe, hatte ich Tränen in den Augen. Ich bin Bäckerin – und wir stehen genau an diesem Punkt. Dieselbe Angst, dieselben Nächte, dieselbe Stille am Tisch. Wir haben schon so schlechte Erfahrungen mit Beratern gemacht, dass wir kaum noch Vertrauen haben. Aber ich frage mich: Ist regiowelt wirklich so gut, wie alle sagen? Wir brauchen dringend Hilfe.

  16. Der Fall Kayser bewegt viele in der Bäcker und Metzgerbranche. Ein traditionsreicher Betrieb, ein Name mit Geschichte – und doch zeigt sich erneut, wie schwer es geworden ist, ein handwerkliches Unternehmen heute stabil zu führen.
    Wir erleben in unserer täglichen Arbeit, dass Betriebe nicht scheitern, weil sie ihr Handwerk nicht beherrschen. Im Gegenteil: Die Leidenschaft ist da, die Qualität ist da, der Einsatz ist da.
    Was fehlt, sind klare Strukturen. Verlässliche Zahlen. Konsequente Entscheidungen. Eine Führung, die betriebswirtschaftlich trägt, nicht nur handwerklich.
    Das Handwerk steht heute unter einem enormen Druck: Personal, Kosten, Abläufe, Zeit. Viele kämpfen zu lange allein, bis die Last zu groß wird.
    Genau an diesem Punkt setzen wir mit dem regiowelt SBS an. Unser strategisches Betreuungssystem hilft Betrieben, ihre Strukturen zu ordnen, Entscheidungen vorzubereiten und Woche für Woche Stabilität aufzubauen.
    Der Fall Kayser ist kein Einzelfall, er ist ein Spiegel für die gesamte Branche. Und er zeigt, wie wichtig es ist, rechtzeitig hinzuschauen und sich Unterstützung zu holen, bevor es zu spät wird.

  17. Es tut mir jedes Mal weh, wenn es wieder einen Kollegen erwischt. Die Bäckerei Kayser war ein Name, den man kannte. Ein Betrieb mit Geschichte. Aber Geschichte allein trägt keinen Betrieb.
    Ich sage das nicht aus Arroganz, sondern aus Erfahrung: Wenn ein Betrieb nicht ordentlich geführt wird, betriebswirtschaftlich, strukturell, personell, dann funktioniert es nicht. Handwerk läuft nicht von alleine. Backen von Hand reicht nicht, wenn die Zahlen nicht stimmen.
    Wir haben selbst 24 Filialen. Und ich habe rechtzeitig gemerkt, dass ich Hilfe brauche. Das war kein leichter Schritt. Ich musste mich an die strengen Regeln von regiowelt gewöhnen und ja, die sind streng. Aber sie haben uns gerettet.
    Seit fast drei Jahren läuft es bei uns stabil. Nicht, weil wir besser sind. Sondern weil wir uns Hilfe geholt haben, bevor es zu spät war.
    Kayser zeigt wieder einmal: Ohne klare Strukturen, ohne echte betriebswirtschaftliche Führung, ohne harte Entscheidungen geht es heute nicht mehr. Das Handwerk ist stark. Aber nur, wenn man es auch wie ein Unternehmen führt.

  18. Unse geht es ähnlich. Wir haben zwar andere Zahlen aber die BWA wo ein Gewinn zu sehen ist, sieht anders aus als das Konto. Daueranschlag! Koste richtig geld und macht Dauerstress, wobei man sich im Großen und Ganzen daran gewöhnt. Wenn es wirklich eine andere Lösung gibt, wären wir sehr dankbar.

  19. Wir haben laut unserer BWA von 2025 einen Gewinn von 124.000,- Euro. Trotzdem ist unser Konto überzogen. Sorry, wir verstehen das nicht. Tobias und Juliane

  20. Danke für die wirklich gute Hilfe! Habe heute angefangen umzusetzen. Meine Tante hat angefangen zu kommissionieren. Ich halte euch auf dem Laufenden. Stefanie

  21. Hallo Stefanie, ruf einfach morgen, Donnerstag 26.02. gegen 11.00 Uhr an. Dann erreichst du unseren Spezialisten für Verkaufswagen. 02631 941270. Liebe Grüße das regiowelt Team

  22. „Habt ihr auch etwas für Verkaufswagen? Wir fahren zwei Verkaufswagen auf überwiegend ländlichen Touren und die Wagen haben ganz andere Herausforderungen als die Filiale. Vor allem beim professionellen Kundengewinnen und bei der Kommissionierung läuft bei uns einiges schief. Ich habe das Gefühl, dass da Geld verloren geht. Wir hatten schon einen Berater da, aber außer ein paar schlauen Sprüchen kam nichts raus, am Ende hatten wir nur Geld zum Fenster hinausgeworfen. Ich weiß, dass ihr auch die Metzgerei Plüming aus Leverkusen betreut und dass es dort richtig gut läuft. Kann da jemand von euch auch zu uns kommen?“

  23. Heinz, danke für deine Offenheit. Was du beschreibst, ist für jeden Betrieb eine enorme Belastung – und niemand sollte das alleine tragen müssen. Eine Baustelle vor der stärksten Filiale kann jeden in Schwierigkeiten bringen, egal wie gut man arbeitet.
    Ich kann und darf hier keine rechtliche Einschätzung geben. Aber eines ist wichtig: Bevor man über große Worte wie „Insolvenz“ spricht, müssen die Zahlen sauber sortiert und fachlich eingeordnet werden. Viele Situationen sehen auf dem Papier dramatischer aus, als sie tatsächlich sind.
    Wenn du möchtest, schauen wir uns das gemeinsam ruhig an. Dafür bräuchten wir:
    • die 12er BWA
    • die Summen und Saldenliste
    Schick die Unterlagen bitte an dr.-reifferscheid@regiowelt.de. Wir melden uns dann direkt bei dir – per E Mail oder Telefon, ganz wie es dir lieber ist – und gehen das Schritt für Schritt durch.
    Du kämpfst nicht allein, Heinz. Und es gibt fast immer mehr Möglichkeiten, als man im ersten Moment sieht.
    Dr.jur.Reifferscheid,regiowelt

  24. Hallo Heinz, das klingt wirklich hart – und vor allem ungerecht. Eine Baustelle vor der stärksten Filiale kann jeden Betrieb ins Wanken bringen, egal wie gut man arbeitet. Du hast völlig recht: Das ist kein „schlecht geführt“, das ist eine Belastung, die man nicht selbst verursacht hat.
    Ich weiß nicht, was regiowelt dir im Detail antwortet, aber eins kann ich dir sagen: Du bist hier richtig.
    Bleib dran, Heinz. Du kämpfst nicht allein.

  25. Ich stehe vor einer Frage, die mir schlaflose Nächte macht
    Wir arbeiten früh, wir arbeiten hart, wir haben ein gutes Team und treue Kunden. Eigentlich läuft es – oder besser gesagt: Es lief.
    Dann kam die Baustelle. Genau vor unserer stärksten Filiale. Monatelang. Parkplätze weg, Zugang erschwert, Café halb leer. Der Umsatz ist dort um fast 40 % eingebrochen.
    Für uns war das nicht „ein bisschen weniger“. Es war der Moment, an dem unser gesunder Betrieb ins Wanken kam.
    Von Behördenseite? Kein echtes Interesse. Keine Frage, wie wir das stemmen sollen. Nur Pflichten, Formulare, Auflagen.
    Jetzt stehen wir bilanziell im Minus. Unsere GmbH ist auf dem Papier überschuldet. Und unser Steuerberater sagt: „Vom Gesetz her müsst ihr Insolvenz anmelden.“
    Aber das wollen wir nicht. Wir wollen kämpfen. Wir wollen unsere Leute halten. Wir wollen nicht wegen einer Baustelle untergehen, die wir nicht verursacht haben.
    Und genau hier beginnen meine Fragen – die Fragen, die viele von uns nie laut stellen:
    • Wann ist eine GmbH wirklich insolvenzpflichtig – und wann ist es nur eine Momentaufnahme?
    • Wie unterscheiden sich „bilanziell negativ“ und „tatsächlich zahlungsunfähig“?
    • Wie lange darf man kämpfen, ohne dass man sich strafbar macht?
    • Gibt es Wege, die man gehen kann, bevor man das Wort „Insolvenz“ überhaupt in den Mund nimmt?
    • Wer hat das schon erlebt – und wie seid ihr da rausgekommen?
    • Warum interessiert es niemanden, wie eine Baustelle einen Betrieb in die Knie zwingt?
    Ich bin kein Jurist. Ich bin Bäcker. Ich will niemanden täuschen. Ich will nur verstehen, was richtig ist – und was möglich ist.
    Darum meine Bitte an euch:
    Wer von euch hat Ähnliches erlebt? Was habt ihr gemacht? Was hättet ihr früher wissen wollen?
    Vielleicht hilft eure Erfahrung nicht nur mir, sondern auch anderen Betrieben, die gerade still kämpfen.

  26. Ivonne, Partyservice: Die habens drauf! Partyservice von 58.000,- im Jahr innerhalb von zwei Jahren auf 186.000 gebracht. Ziel in 2026 220.000,-euro!!!

  27. Diese Situation kennen viele Betriebe im Lebensmittelhandwerk.
    Die BWA zeigt einen Gewinn – aber auf dem Konto ist davon nichts zu sehen. Das liegt oft an Zahlungsströmen, Vorfinanzierungen, offenen Posten oder Abschreibungen, die in der BWA anders wirken als in der tatsächlichen Liquidität.
    Damit wir die Lage richtig einordnen können:
    Handelt es sich bei Ihrem Betrieb um eine GmbH oder um eine andere Rechtsform?
    Gerade die Rechtsform entscheidet darüber, wie die Zahlen zu bewerten sind und welche Schritte sinnvoll sind. Viele Betriebe stehen vor ähnlichen Herausforderungen – wichtig ist, die Situation frühzeitig sauber zu analysieren und strukturiert zu stabilisieren. Das Team von regiowelt

  28. Die Zahlen auf der BWA werden schon stimmen. Da steht ein Gewinn von 9.000 Euro im Januar. Aber wenn ich aufs Konto schaue, ist trotzdem kein Geld da. Das ist das Verrückte: Auf dem Papier sieht alles gut aus, die Wahrheit ist, es ist auf dem Konto nicht zu sehen. Im Gegenteil.

  29. Danke, Andreas. Worte wie deine bedeuten uns viel. Sie zeigen, dass Ruhe, Haltung und echtes Handwerk ihren Platz haben – und dass unsere Arbeit von regiowelt genau dort ankommt, wo sie gebraucht wird. Dafür sind wir als Team dankbar.“

  30. Ich bin Andreas, 47, Bäckermeister aus Nord‑Rhein‑Westfalen.
    Was ich an regiowelt schätze, ist diese Ehrlichkeit, die man im Handwerk nicht überall findet.
    Nicht beschönigen, nicht jammern, sondern klar benennen, was wirklich zählt.
    Steigende Anforderungen, Verantwortung, Entscheidungen, die man gern vor sich herschiebt, das betrifft uns Bäcker genauso wie alle anderen.
    Seit ich bei regiowelt bin, merke ich, wie gut es tut, wenn jemand nicht nur über Zahlen spricht, sondern über Haltung. Über Führung. Über Ruhe im Alltag. Das ist selten geworden.
    Man muss nicht perfekt sein. Aber man braucht Menschen, die einem helfen, wieder klar zu sehen. Genau das finde ich hier.“

  31. „Cool, cool, cool, ich habe gerade den Beitrag ‚Beschwer dich nicht…‘ gelesen und mich komplett wiedererkannt.
    Ich bin seit zwei Jahren bei regiowelt, und genau diese Dinge, über die keiner gern spricht, steigende Kosten, Personalprobleme, Druck von der Bank und die ganzen Ausreden, die man sich selbst erzählt, damit man nicht hinschauen muss, das kennen wir alle.
    Egal ob 2 Filialen oder 26.
    Gut, dass das einmal so klar und ehrlich ausgesprochen wird. Wir sind richtig froh, dass wir bei regiowelt sind“

  32. Die reden nicht drumherum. Und die bleiben dran, bis es läuft.
    Bei uns war’s am Anfang die Bank. Der Wareneinsatz war zu hoch, und am Monatsende blieb nie genug übrig.
    regiowelt hat das sauber sortiert und uns da rausgeholt. Seitdem läuft’s so, wie’s soll. Haben mittlerweile zum Ladengeschäft zwei Verkaufswagen. Auch da muss ich sagen, durch und mit regiowelt straff organisiert. Da sehe ich ständig die Umsätze weil ich das brauche. Und in den Wagen läuft Point Profi das Bildschirmsystem von regiowelt. Das gibt ganz andere Möglichkeiten der Werbung für uns.
    Jürgen

  33. Ich möchte mich der Meinung von Nadine voll anschliessen : „Die Mädels und Jungs von regiowelt haben’s echt drauf!“ Hatten letzte Tage argen Ärger mit einer Verkäuferin. Innerhalb von zwei Stunden geregelt. Ein Anruf hatte genügt. Hier nochmals danke! Lisa

  34. Guten Tag Mathias,
    vielen Dank für Ihre Nachricht und die klaren Worte. Was Sie beschreiben – steigende Kosten, unsichere Ernten und ein Markt, der immer unruhiger wird – begegnet uns im Lebensmittelhandwerk täglich. Viele dieser Fragen betreffen Winzer sogar noch stärker.
    Wir arbeiten bisher nicht mit Winzern zusammen. Das sagen wir offen, weil uns Ehrlichkeit wichtig ist.
    Gleichzeitig sehen wir, dass die Themen, die Sie ansprechen – Produktklarheit, Preisstrategie und Entlastung im Alltag – genau zu den Kernpunkten unseres Systems gehören. Vieles davon lässt sich sehr gut auf den Weinbau übertragen.
    Ob und wie das SBS bei Ihnen wirken kann, lässt sich am besten in einem kurzen Telefongespräch klären. Ganz in Ruhe, ohne Vorbereitung und ohne Verpflichtung. Einfach, um zu sehen, ob wir zueinander passen und ob unser System Ihnen wirklich helfen kann.
    Sie erreichen uns unter: 02631 9412733
    Mit freundlichen Grüßen Das Team von regiowelt

  35. „Guten Abend, mein Name ist Mathias, ich bin Winzer an der Mittelmosel, Nähe Trier. Ich verfolge seit einiger Zeit eure Beiträge für Bäcker und Metzger. Viele der Fragen, die ihr dort stellt, treffen auch uns Winzer – vielleicht sogar noch stärker.
    Wir kämpfen hier mit steigenden Kosten, unsicheren Ernten und einem Markt, der immer unruhiger wird. Eure ruhige Art, wirtschaftliche Klarheit zu schaffen, hat mich angesprochen.
    Meine Frage ist: Arbeitet ihr auch mit Winzern, oder ist das SBS nur für das Lebensmittelhandwerk gedacht?
    Ich würde gern wissen, ob euer System auch bei uns wirken kann – besonders bei Themen wie Produktklarheit, Preisstrategie und Entlastung im Alltag.
    Mit freundlichen Grüßen Mathias“

    • „Vielen Dank, Nadine. Solche Rückmeldungen bedeuten uns viel. Wir geben jeden Tag unser Bestes, um Klarheit und Ruhe ins Handwerk zu bringen – und es freut uns, wenn das ankommt.
      Herzliche Grüße die Mädels und Jungs von regiowelt“

  36. Hallo Christian, jeder Betrieb ist anders – und genau deshalb gibt es bei regiowelt keine Pauschalpreise für alle Produkte die hergestellt werden.
    Die Grundkalkulation wird immer zuerst auf die betrieblichen Erfordernisse abgestimmt: – eigene Schlachtung oder Zukauf – Lohnkosten – Energie – Wareneinsatz – Standort – Betriebsgröße – Sortiment – Kundenstruktur
    Das ist die Basis.
    Erst danach wird der Preis an Markt- und Mitbewerberbedingungen angepasst: – regionale Preisniveaus – Kaufkraft der Verbraucher – Wettbewerbssituation – Angebotsumfeld der Woche
    Darum können zwei Metzgereien – selbst wenn sie das gleiche Produkt verkaufen – unterschiedliche optimale Preise haben. Und darum ist der Vorschlag deines Beraters für euch genau richtig kalkuliert, wenn er diese Faktoren berücksichtigt und nicht aus der Hüfte schiesst. Mussten wir leider schon feststellen.
    Kurz gesagt: Nicht jeder Betrieb hat die gleichen Voraussetzungen. Aber jeder Betrieb bekommt bei regiowelt den Preis, der zu ihm passt, damit er Gewinne macht.

  37. Hallo Hermann, wieso für uns? Macht man die Preise nicht pauschal für alle? Kenne das von unserer Beratung so.Der Vorschlag von unserem Berater ist für die kommende Woche 8,99 als Angebot.

  38. Schnitzel aus der Oberschale bei uns kg 13.90 Euro im Angebot. Müssen wir haben. Eigene Schlachtung, unser Landwirt wohnt 6 km von uns. Top Fleischqualität die wir auch kommunizieren!!! Andere Kollegen haben andere Preise, das ist der nach Herrn Heiler von regiowelt für uns kalkulierte Preis. Kommen gut zurecht.

  39. Heute habe ich bei Kaufland ein Angebot gesehen: Schinkenschnitzel für 3,99 Euro, abgepackt zu 600 Gramm. Auf den ersten Blick wirkt das günstig. Doch der Kilopreis steht so klein gedruckt auf der Packung, dass man ihn leicht übersieht: 6,65 Euro pro Kilo. Das ist eine ganz andere Zahl – und zu diesem Preis können wir als handwerklicher Metzgerbetrieb absolut nicht anbieten.
    Das ist clever gemacht. Kleinere Packungsgrößen, große Preisangabe vorne drauf – und der entscheidende Wert so versteckt, dass viele Kunden ihn gar nicht wahrnehmen. Für uns Handwerker im Lebensmittelbereich ist das nichts Neues, aber es zeigt sehr deutlich, wie der große Handel arbeitet.
    Dazu kommt die Haltungsform 2, ‚Stall plus Platz‘. Das klingt gut, ist aber weit entfernt von dem, was viele Verbraucher sich unter echter Tierwohlhaltung vorstellen.
    Ich bin seit über 30 Jahren Metzgermeister. Ich habe keine Verpackungsmaschine, keine Marketingabteilung und keine Tricks. Bei mir gibt es Fleisch, von dem ich genau weiß, wo es herkommt – und einen Preis, der ehrlich ist.
    Darum mein Rat an alle Verbraucher: Schauen Sie genau hin. Fragen Sie nach. Und lassen Sie sich nicht täuschen. Wer bewusst einkauft und sich informiert, trifft bessere Entscheidungen.

  40. Ich muss mal Werbung für regiowelt machen. Wenn man die Berichte über Insolvenzen liest, könnte man meinen, Energiepreise, Rohstoffe und Discounter wären die Hauptgründe. Aber wir sind jetzt über vier Jahre bei regiowelt – und wir wissen: Das ist nur die Oberfläche.
    Die gleichen Kosten haben wir alle. Trotzdem gehen manche Betriebe unter, während andere stabil stehen oder sogar wachsen.
    Der Unterschied liegt nicht im Markt. Der Unterschied liegt im Betrieb.
    Seit wir bei regiowelt sind, kennen wir unsere Zahlen wirklich. Wir haben Struktur, Führung, klare Kalkulationen und ein System, das uns früh warnt, bevor etwas kippt. Und genau deshalb arbeiten wir heute ruhiger, sicherer und erfolgreicher als früher.
    Was regiowelt sagt, stimmt. Wer seine Zahlen kennt, führt. Wer sie nicht kennt, kämpft.
    Deshalb sagen wir allen Kollegen, die weiterkommen wollen und stabil sein wollen: Holt euch Klarheit. Holt euch Struktur. Holt euch Unterstützung, bevor es brennt.
    Wir sind bei regiowelt – und wir würden es jederzeit wieder tun. Weil es wirkt und weil es Betriebe stark macht.“

  41. Donnerstagabend zeigt, wie viel Planung hinter einem guten Tag steckt. Brote gebacken, Kunden versorgt, Vorbereitungen für Freitag getroffen – alles im Takt, alles mit Blick nach vorn. Erst jetzt spürt man, wie viel Konzentration und Handwerk im Hintergrund gearbeitet haben. So endet ein Donnerstag im Bäckerhandwerk, sagt Thomas, Bäckermeister.

  42. Ja, das trifft einen. Gerade solche Fälle zeigen, wie wichtig Klarheit, Zahlenkenntnis und rechtzeitige Unterstützung sind. Niemand sollte warten, bis es brennt. Das Team von regiowelt

  43. Hab gerade gelesen, dass Bäcker Björn Insolvenz anmelden musste. Das geht einem schon nahe. Man sieht wieder, wie schnell es eng werden kann. Man muss wirklich aufpassen und rechtzeitig Hilfe holen.

  44. Hallo Anja, hallo Johanna, die BaFin macht es eindeutig: Wenn ein Konto dauerhaft am Limit ist, müssen Banken die wirtschaftlichen Verhältnisse prüfen – und sie dürfen jederzeit weitere Unterlagen anfordern, sobald Zweifel oder Risiken entstehen.
    Und genau dann wird es für viele Betriebe schwierig. Ist etwas unklar, reagieren Banken sehr direkt:
    • Kreditlinien werden gekürzt
    • Der Dispo wird eingefroren
    • Zinsen steigen
    • Gespräche werden unangenehm und fordernd
    Viele geraten genau in diesem Moment in die Spirale.
    Dabei geht es Banken meist nicht um perfekte Zahlen. Sie wollen vor allem:
    • Klarheit
    • Struktur
    • Einen nachvollziehbaren Plan
    • Jemanden, der Verantwortung übernimmt
    Genau dort setzen wir an. Wir bringen Ruhe rein, ordnen die Unterlagen, schaffen Struktur und bereiten alles so vor, dass Sie gegenüber Ihrer Bank wieder souverän auftreten können.
    regiowelt hilft – ruhig, klar und verlässlich. Damit Sie in solchen Momenten nicht allein stehen.

  45. „Hallo Johanna, ich kenne dieses Gefühl nur zu gut – wir standen früher an genau dem gleichen Punkt. Dauerstress, finanzielle Sorgen, keine richtige Pause, immer nur funktionieren. Aber ich möchte dir wirklich Mut machen: Es kann sich ändern. Wir arbeiten jetzt seit über sieben Jahren mit regiowelt, und seitdem ist Ruhe in unseren Betrieb gekommen. Wir haben klare Abläufe, die uns entlasten, und wir wissen, dass wir jederzeit jemanden erreichen können. Unser Konto ist schon lange im Plus, allein das nimmt enormen Druck aus dem Alltag. Und ganz ehrlich: Ein großer Teil dieser Sicherheit kommt daher, dass wir wissen, dass wir nicht allein dastehen. Frank Heiler ist unser Hauptbetreuer und wir wissen einfach, dass wir jemanden haben, der unseren Betrieb kennt und uns versteht. Wenn er tagsüber in Kundschaft ist, ruft er zurück, sobald es möglich ist. Und wenn wir besondere schnelle Hilfe brauchen, unterstützt uns das Team von regiowelt immer zuverlässig und ohne lange Wartezeiten. Diese Unterstützung hat bei uns wirklich alles stabilisiert. Ich wünsche dir von Herzen, dass du auch einen Weg findest, der dir wieder Luft zum Atmen gibt.

  46. Es wird immer schwerer. Das Geld ist knapp, und wir arbeiten seit Monaten ohne eine richtige Pause. Im Betrieb jagt ein Tag den nächsten, ständig Druck, ständig Verantwortung – und zuhause wartet die Familie, die man auch nicht hängen lassen will. Manchmal frage ich mich, wie lange man so weitermachen kann. Ich glaube, dass viele im Handwerk genau dieses Gefühl kennen, oder sind wir die einzigen?

  47. Hallo Sandra, kurz gesagt: Der Partyservice‑Planer ist ein komplettes Arbeits‑ und Verkaufssystem für den Partyservice. Sie kalkulieren damit Ihre Angebote, planen Mengen, erstellen Auftrag, Lieferschein und Rechnung – alles automatisch in einem Ablauf. Gleichzeitig können Kunden online auswählen, was Ihren Verkauf deutlich erleichtert. Viele Metzger erzielen damit 300.000 bis 750.000 € Partyservice‑Umsatz im Jahr. Wenn Sie möchten, zeigen wir Ihnen gerne das System im Detail.“ Das Team von regiowelt. https://www.regiowelt.eu/satte-gewinne-leicht-gemacht-der-regiowelt-party-planer-fuer-clevere-metzger/

  48. Hallo Hannes, für Bäcker in Wien muss das ein Schlag ins Gesicht sein. Dort kämpfen viele jeden Tag ums Durchhalten – und dann liest man von zwei Millionen ohne Kontrolle. Da fehlen einem wirklich die Worte.

  49. Viele im Handwerk liegen nachts wach, weil jeder Euro zweimal umgedreht werden muss. Und dann sieht man zwei Millionen ohne Kontrolle. Da fragt man sich schon, wie das sein kann.

  50. Ich habe in den Kommentaren vom Partyplaner gelesen. Können Sie mir kurz erklären, wie er funktioniert und wofür man ihn im Betrieb genau nutzt? Sandra

  51. „Samstage zeigen, wie viel eine Woche in einem bewegt — zwischen Backstube, Laden und allem, was noch im Kopf nachläuft. Ich merke immer wieder, wie gut mir der kleine regiowelt Newsletter am Sonntag tut, weil er mir hilft, die Gedanken zu ordnen – sagt Thomas, Bäckermeister.“

  52. Wir nutzen das Partyservice portal seit ca 10 Jahren. Es ist für uns und für andere unverzichtbar geworden, weil man gut verkauft und eine gute Abrechnung und Verwaltung hat. Gerhard Gries haben wir in der Europäischen Akademie in Otzenhausen auf einem regiowelt Sbs-Treffen kennengelernt. Er hat dort eine Vorführung gemacht. Ich kann nur sagen, unvergesslich! Sensationell, ein Fachmann durch und durch. Menschlich auch top!!!

  53. Seit über 30 Jahren ist die Metzgerei Gries in Waldmohr Partner von regiowelt. Kollegen behaupten, regiowelt hätte das beste Partyservice Portal für Metzger/Fleischer in Deutschland. Es ist durch und durch fundiert praxisorientiert und wird in zig Betrieben eingesetzt. Es ist bei vielen Bestandteil des regiowelt-SBS, des „Strategischen Betreuungssystems“. Gerhard Gries hat ganz entscheidenden Anteil daran. Bei der Entwicklung hat der Betrieb Gries nicht nur mitgewirkt, sondern es ist seine Erfahrung, sein Know How als Metzger und Koch mit eingeflossen. Ohne die Familie Gries, wäre das Partyservice-Portal nicht das, was es heute für Metzger im regiowelt-Verbund ist. DANKE! Siehe auch Facebook, Metzgerei Gries.

    Metzgerei Gries
    25 Min. ·
    Wir gehen zurück in die starken 90ger.
    Hier schrieben die Fleischermeister der Kuseler Innung Geschichte und kreierten das Genuss-Kultur-Erbe ihres Kuseler Musikantenlandes!
    Der Musikantenlandbraten repräsentiert bis heute den Landkreis Kusel und ist bis weit über dessen Grenze bekannt.
    3 Jahre später folgte die Musikantenlandbratwurst. Auch in der Grillzeit will man ein Stück Heimat genießen können.
    Unsere Innungsbetriebe stellen die beiden Produkte nach handwerklicher Tradition her und erinnern sich dabei gerne an die Zeit zurück.
    Schaut doch mal rein und probiert selbst! Lasst Euch verzaubern vom Fleischerhandwerk!
    Eure Innungsbetriebe
    Metzgerei Mark Leonhardt Jettenbach
    Metzgerei Uwe Böhnlein Altenkirchen
    Metzgerei Michael Weber-Papst Ulmet
    Metzgerei Gerhard Gries e.K. , Melanie Temmes, Waldmohr
    #genusskulturerbe
    #fleischerhandwerk
    #metzgereigries
    #pfälzerspezialitäten
    #kusel

  54. Im Handwerk schauen viele nach neuen Wegen, um ihren Betrieb zu stärken. Heute gibt es bei Regiowelt von 10 bis 22 Uhr besondere Aktionsvorteile. Wer Interesse hat, schickt einfach den Satz ‚Ich interessiere mich‘ an aktion@regiowelt.de.“ Gilt auch für Metzger und Bäcker aus Österreich

  55. Ich verstehe das nicht mehr. Zwei Millionen Euro einfach auszuschütten, ohne laufend hinzuschauen – wie kann so etwas passieren? Wir im Handwerk müssen jeden Euro dreimal umdrehen, bevor wir ihn ausgeben. Und in Wien wird das Geld verteilt, als wäre es bedeutungslos. So geht man mit Betrieben, die seit Generationen arbeiten, nicht um. Wenn man uns mit derselben Sorgfalt behandeln würde wie die großen Projekte der Stadt, sähe die Lage ganz anders aus. Aber anscheinend muss erst etwas schiefgehen, bevor jemand Verantwortung übernimmt.“

  56. Ich will keine Werbung machen, aber bei uns werden die Zahlen jeden Monat gemeinsam mit regiowelt durchgegangen.
    Mit so einer laufenden Begleitung wäre das so nicht passiert.

  57. Wir brauchen faire Bedingungen, damit traditionelle Betriebe in Wien nicht weiter verschwinden. Denn wenn die Vielfalt der Bäckereien verloren geht, verliert die Stadt ein Stück ihrer Seele. Es geht nicht nur um Brot und Gebäck – es geht um Nachbarschaft, um Handwerk, um Menschen, die seit Generationen jeden Tag früh aufstehen, um Wien zu versorgen. Wenn diese Betriebe fallen, verliert die Stadt nicht nur Arbeitsplätze, sondern auch Identität, Qualität und Verlässlichkeit. Das darf man nicht einfach hinnehmen.
    Die Frage ist: Was kann man tun? Wie schaffen wir kleinen Bäcker mit insgesamt sieben Standorten – davon drei mit Cafébetrieb – es überhaupt noch, unter diesen Bedingungen zu bestehen? Wir kämpfen mit denselben Problemen wie die Großen, aber ohne deren Reserven. Energie, Löhne, Mieten, Rohstoffe, Bürokratie: Alles steigt, aber die Preise können wir nicht im gleichen Maß weitergeben. Wir wollen unsere Leute halten, wir wollen Qualität liefern, wir wollen unsere Tradition weiterführen. Doch die Rahmenbedingungen machen es uns immer schwerer.
    Wir erwirtschaften bei rund 4,2 Millionen Euro Umsatz einen EBIT von 9,6 %. Damit kommen wir zurecht, den haben wir aber nur, weil wir extrem sauber wirtschaften, jeden Cent umdrehen und ständig optimieren. Wenn selbst solide geführte Betriebe wie unserer an die Grenze kommen, dann zeigt das, wie eng es für viele andere geworden ist.
    Und genau deshalb sind die jüngsten Entwicklungen in Wien so schwer zu verstehen: Die Bio Holzofenbäckerei Gragger & Cie musste endgültig zusperren, trotz einer 2 Millionen Euro Beteiligung der Stadt Wien. Die Ücler / Backwelt Bäckereibetriebs GmbH ist erneut insolvent, sieben Standorte betroffen.
    Da stellt sich doch zwangsläufig die Frage: Wie kann es sein, dass trotz solcher Zuschüsse und Beteiligungen niemand früher eingegriffen hat? Gab es keine laufende Kontrolle, keine wirtschaftliche Begleitung, keine Warnsignale? Für viele von uns ist das vollkommen unverständlich. Wenn öffentliche Mittel fließen, müsste doch auch eine klare Verantwortung und Überwachung vorhanden sein, gerade in einer Branche, die ohnehin unter enormem Druck steht.
    Wir brauchen endlich Rahmenbedingungen, die es kleinen und mittleren Bäckereien ermöglichen, wirtschaftlich zu arbeiten, zu investieren und ihre Tradition weiterzuführen. Denn wenn die handwerklichen Bäckereien verschwinden, verliert Wien nicht nur Betriebe, es verliert ein Stück seiner Identität. So geht es auch im ländlichen Bereich, wahrscheinlich auch in Deutschland.

  58. Hallo Herbert, deine Zeilen klingen nach echter Verzweiflung – und das kennen viele von uns. Wir stehen jeden Tag früh auf, machen alles selbst, halten den Laden am Laufen, und trotzdem bleibt oft kaum etwas übrig. Das zermürbt.
    Dein Kommentar wirkt, als würdest du vor Frust fast platzen. Und ja, vielleicht steckt da auch ein bisschen Neid drin – nicht böse, sondern menschlich. Wenn jemand anfängt, seine Zahlen zu verstehen und Klarheit gewinnt, fühlt sich das für andere schnell wie ein Vorwurf an.
    Aber wenn man noch nie etwas von EBIT gehört hat und die eigenen Zahlen nicht kennt, wirkt alles von außen wie das große Problem: Steuern, Energie, Bürokratie. Nur erklärt das nicht, warum manche Betriebe trotz gleicher Bedingungen klarkommen und andere nicht.
    Vielleicht wäre es für dich eine Chance, genauer hinzuschauen oder dir Hilfe zu holen, nicht für mehr Arbeit, sondern damit es für dich endlich leichter wird. Uns hat das enorm geholfen.

  59. Also ganz ehrlich, ich backe seit über 30 Jahren und habe noch nie etwas von EBIT gehört. Bei uns im Hauptgeschäft und in der Filiale läuft’s wie immer: viel Arbeit, wenig bleibt hängen. Und das liegt nicht an uns, sondern am Staat. Die Steuern sind zu hoch, die Auflagen werden immer mehr, die Bürokratie frisst uns auf, Energiepreise explodieren, Mindestlohn steigt ständig, Sozialabgaben auch. Da braucht man sich nicht wundern, wenn am Ende nichts übrig bleibt. Der Staat macht uns das Leben schwer, nicht die Zahlen.

  60. Liebe Kolleginnen und Kollegen, vor einem Jahr standen wir an einem Punkt, den viele von euch kennen, aber kaum jemand offen anspricht. Wir haben gearbeitet, geliefert, gekämpft – und trotzdem war das Konto ständig im Minus. Die BWA zeigte Gewinn, wir mussten sogar Steuern zahlen, aber auf dem Konto war davon nichts zu sehen. Mein Schwiegervater hatte jahrzehntelang die Zahlen gemacht, und wir hatten keinen echten Einblick. Wir wussten nur: So kann es nicht weitergehen.Also haben wir uns an regiowelt gewandt.Das erste Gespräch mit Herrn Kurrat von regiowelt war für uns ein Wendepunkt. Er hat sich mit uns an den Tisch gesetzt und unsere BWA Stück für Stück auseinandergenommen, ruhig, verständlich und ohne Fachchinesisch. Zum ersten Mal konnten wir wirklich sehen, wo das Geld herkommt und wohin es geht. Dinge, die wir jahrelang übersehen hatten, wurden plötzlich klar.
    Unsere BWA zeigte einen ordentlichen Gewinn, aber unser Konto war trotzdem strapaziert, immer im Minus. Wir mussten Steuern auf einen Gewinn zahlen, den wir real nie gespürt haben. Niemand hatte uns je erklärt, warum das so ist. Herr Kurrat schon. Und zwar so, dass wir es wirklich verstanden haben.
    Die Basis war gelegt, und wir gingen und gehen auch heute noch gemeinsam mit Herrn Heiler, er ist unser Hauptbetreuer von regiowelt, bei den SBS Terminen Schritt für Schritt alle Abteilungen durch. Was früher ein Graus war, macht heute sogar Spaß, weil wir endlich verstehen, was hinter den Zahlen steckt und wie wir unseren Betrieb wirklich steuern können.
    Für uns war das die beste Entscheidungen überhaupt. Ein großes Dankeschön an regiowelt und die Kollegen. (alle großartig)
    — Anja

  61. Hallo Kurt, das freut uns sehr. Wenn Sie unsere Unterstützung in Anspruch nehmen möchten, ist der nächste Schritt ganz unkompliziert.
    Wir starten gemeinsam mit einem strukturierten Orientierungsgespräch, in dem wir uns in Ruhe Ihre aktuelle Situation ansehen – Wareneinsatz, Sortimente, Planung und die Stellschrauben, die bei Ihnen am schnellsten Wirkung zeigen. Dieses Gespräch dauert in der Regel zwei bis drei Stunden und ist für Sie unverbindlich.
    Auf dieser Basis können wir direkt in die Analyse einsteigen und innerhalb weniger Tage die ersten Maßnahmen setzen – genau dort, wo bei Ihnen das größte Potenzial liegt. So schaffen wir spürbare Stabilität, auch in Phasen hoher Rohstoffpreise.
    Wenn Sie möchten, senden Sie uns einfach zwei bis drei Terminvorschläge per Mail, termin@regiowelt.de rufen kurz im Büro an. 02631-9412733. Wir melden uns umgehend zurück und bringen alles für Sie auf den Weg.
    Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit – Ihr regiowelt Team

  62. Hallo Kurt, die Rinderpreise werden im Moment hoch bleiben, besonders in der Klasse R3. Normalerweise gibt es in solchen Phasen keine schnelle Lösung – aber genau hier setzen wir an. Wir können innerhalb weniger Tage spürbare Stabilität schaffen, weil wir sofort und sehr strukturiert arbeiten. Unsere Empfehlung: Kalkulation sauber halten, Portionsgrößen konsequent führen und den Wareneinsatz eng begleiten. Zusätzlich mit einer straffen Sortimentsführung arbeiten, klaren Mischangeboten und einer durchdachten Mischkalkulation, damit teure Rohstoffe nicht die gesamte Marge belasten. Gleichzeitig auf die Produktions- und Einkaufsplanung schauen, um Rückläufer und Schwund zu reduzieren. Das bekommen wir hin und insgesamt wird sich dein Wareneinsatz um etliche Punkte senken. Und du wirst aus dieser Situation sogar Profit schlagen. Wir haben etliche Beispiele dafür in unserem Benchmark und klare Best Practices, die genau in solchen Phasen wirken. Wir wünschen viel Erfolg beim Umsetzen, das Team von regiowelt

  63. Hallo Marco, wir empfehlen, alle Bereiche sauber durchzugehen, Umsatz, Wareneinsatz, Personal und Abläufe. 5,2 % sind solide, aber knapp, sobald etwas Unvorhergesehenes passiert. Wenn die Bereiche konsequent durchgearbeitet werden, sind bei 3,35 Mio. € Umsatz erfahrungsgemäß bis zu 2,5 % mehr drin das wären rund 83.750 € zusätzliche Stabilität. Das Team von regiowelt

  64. Wir liegen mit unseren sechs Geschäften im ländlichen Raum bei rund 3,35 Mio. € Umsatz. Das ergibt bei uns eine EBIT Quote von 5,2 %. Solide, aber natürlich nicht überragend. Wir sind eine GmbH, ich bin Geschäftsführer, meine Frau ist offiziell mit im Lohn.
    Mich interessiert: Wie schaut’s bei euch aus im ländlichen Bereich? Kommt ihr über die 5 %? Wo habt ihr aktuell den größten Druck Personal, Wareneinsatz oder Energie? Und wie stabil laufen eure Filialen?

  65. Die Rinderpreise bleiben hoch, besonders in der Klasse R3. Auch die Schlachtkühe liegen auf Rekordniveau.
    Wie reagiert ihr? Kurt

  66. Ich kann Engelbert nur bestätigen. Ich bin seit über zwanzig Jahren bei regiowelt und habe in dieser Zeit gelernt, unseren Betrieb wirklich zu verstehen.
    Im November 2025 lag unser Wareneinsatz bei 27,79 % – bei einem Umsatz von über 271.000 €. Das kommt nicht von allein. Das kommt, wenn man seine Zahlen ernst nimmt und jemanden an der Seite hat, der weiß, wie Handwerk funktioniert.
    Und weil ich der Meinung bin, dass wir im Handwerk zusammenhalten müssen, biete ich jedem, der es ernst meint, eine Betriebsbesichtigung bei uns an. Ich zeige alles, beantworte jede Frage und rede offen über Zahlen, Abläufe und Entscheidungen.
    Wer meint, regiowelt sei nur Gerede, soll’s sich anschauen. Wir hätten sonst vielleicht die größte Chance unseres Lebens verpasst.“

  67. Ulrich, und damit’s jeder richtig mitbekommt: Das erste Gespräch hat Wilfried Kurrat persönlich mit mir geführt. Und bei ihm habe ich auch den Vertrag gemacht. Punkt.“
    Mein laufender Betreuer bei regiowelt ist Frank Heiler und der hat’s richtig drauf.
    Damals hat der Herr Kurrat zu mir gesagt: ‚Engelbert, unser Ziel ist, dass du nie wieder dein Konto überziehen musst.‘ Ich hab innerlich gelacht und gedacht: ‚Junge, du hast keine Ahnung, wie’s im Handwerk wirklich läuft.‘
    Tja. Nach 16 Monaten war das Thema Kontoüberziehung Geschichte. Seit zwölf Jahren bin ich im Plus. Und das, obwohl ich in der Zeit unsere Produktion erweitert und unseren Laden komplett erneuert habe und noch ein paar Wohnungen gekauft habe.
    Für alle, die meinen, das sei Beratergelaber oder irgendein Marketing: Nein. Das ist regiowelt.Das ist Handwerk, das funktioniert.
    Wer zweifelt, soll’s ausprobieren. Ich hab auch gezweifelt und heute bin ich froh, dass ich’s gemacht hab.

  68. „Freitage zeigen, wie viel Disziplin im Handwerk steckt – sagt Thomas, Bäckermeister. Man arbeitet weiter, auch wenn die Woche längst in den Knochen sitzt.“

  69. Ulrich, 43 % macht dir auf Dauer den Laden schwer. Wir waren auch an dem Punkt. Mit regiowelt haben wir die Zahlen nach und nach sortiert, jetzt stehen wir bei 32 %. Und bei 1,8 Millionen Umsatz merkt man jeden Prozentpunkt sofort. Seitdem läuft’s bei uns deutlich ruhiger. Engelbert

  70. Ronny, das ist bei uns im Büro auch nicht anders. Die Zettel werden mehr, die Zeit dafür weniger. Wir kämpfen uns da jeden Tag durch.“ — Anja, Büro Bäckerei München

  71. „Ronny, kann ich gut verstehen. Wir ackern jeden Tag, und am Ende stapelt sich der Papierkram höher als die Fleischkisten. Irgendwie läuft’s weiter, aber leicht macht’s uns keiner.“

  72. Ich bin Ronny, Metzger arbeite in Niedersachsen. Und ganz ehrlich: Manchmal frage ich mich, wie wir das alles noch schaffen sollen.
    Der Verwaltungsaufwand wird jedes Jahr größer. Mehr Formulare, mehr Nachweise, mehr Bürokratie — und weniger Zeit für das, was unser Handwerk eigentlich ausmacht: gute Lebensmittel, ehrliche Arbeit, Verantwortung für unsere Region.
    Für vieles wird Geld ausgegeben. Für vieles ist plötzlich ein Fördertopf da. Aber für die kleinen Betriebe, die jeden Tag früh aufstehen, Lehrlinge ausbilden, Steuern zahlen und unser Sozialsystem mittragen — für die bleibt selten etwas übrig.
    Wir wollen keine Sonderbehandlung. Wir wollen nur Rahmenbedingungen, die es uns ermöglichen, weiter das zu tun, was wir seit Generationen tun: Arbeiten. Versorgen. Verantwortung übernehmen.
    Manchmal frage ich mich, ob das noch gesehen wird.
    — Ro, Metzger aus Niedersachsen

  73. Mittwoche zeigen einem, wie viel man schon geschafft hat – sagt Thomas, Bäckermeister. Und wie viel Kraft man trotzdem noch braucht, um die Woche gut zu Ende zu bringen.

  74. Man sieht es uns oft nicht an, was wir jeden Tag mit uns herumtragen.
    Es ist nicht nur der Umsatz. Es ist dieses Gefühl, dass alles gleichzeitig enger wird — und man trotzdem weitermacht.
    Weil man Verantwortung hat, für den eigenen Laden, für die Menschen im Team und für die Kunden, die man nicht enttäuschen will.
    Manchmal tut es einfach gut, wenn jemand versteht, wie sich das anfühlt. Anna, 36, Bäckerin

  75. Wir arbeiten seit über 20 Jahren ausschließlich für das Handwerk. Unsere Fachabteilung sieht in BWA, Bilanz und Kostenstrukturen, was anderen oft entgeht. Diese Spezialisierung macht den Unterschied. Unser Anspruch ist klar: In diesem Bereich die Besten zu sein – für alle, die dazugehören wollen. Das Team von regiowelt

  76. Zur Info: Ich habe euch die BWA gerade geschickt.
    Die Dezember‑Auswertung ist noch nicht vom Steuerbüro da, deshalb habe ich erstmal die vom November genommen.

  77. Danke für deine Offenheit, Stefan. Viele liegen in einem ähnlichen Bereich – entscheidend ist immer, wie es sich im Alltag anfühlt. Wenn du möchtest, können wir einmal ganz in Ruhe draufschauen, wo bei dir die größte Last sitzt. Manchmal hilft es, wenn jemand von außen die Zahlen mit durchgeht – ohne Bewertung, ohne Druck. Wer das möchte, kann seine Unterlagen einfach an bwa@regiowelt.de senden. Wenn du das möchtest – oder auch jemand anderes, der hier mitliest – dort wird alles sachlich und vertraulich von der Dr. Reifferscheid Wirtschaftsberatung angeschaut.

  78. Um auf eure Frage zu antworten, was uns am meisten bewegt:
    Es ist eigentlich eine Kombination aus allem.
    Der Wareneinsatz liegt bei uns um die 43%, da bleibt finanziell nicht viel Luft.
    Man merkt jeden Tag, wie knapp das Geld wird und wie viel man gleichzeitig stemmen muss.
    Karl-Heinz, Metzgermeister“

  79. „Dienstage erinnern einen daran, wie viel man im Kopf hat — zwischen Zerlegebank und Büro.
    Man muss das nicht alles allein sortieren“,sagt Markus, Metzgermeister

  80. Wenn der Wareneinsatz wieder steigt, merkt man schnell, wie eng alles zusammenhängt. Andreas, Jahrgang 1982, Metzgermeister.

  81. Im Januar haut’s einen immer um – die ganzen Versicherungen, Beiträge, alles auf einmal. Da läuft man schon im ersten Monat hinterher.

  82. Wir arbeiten gut, wir verkaufen gut – aber wenn dann die Steuer kommt, fällt man fast vom Stuhl. Damit rechnet man nicht, wenn man im Alltag nur am Löschen ist. Maria

  83. Wareneinsatz, Personal und der ganze Büroaufwand – das ist unser täglicher Kampf. Dort geht die ganze Energie drauf. Und nach außen müssen wir trotzdem so tun, als wäre alles in Ordnung. Thomas

  84. Achtung!!! Das Ergebnis des CRASH‑ANGEBOTS: „regiowelt Betriebs‑Turbo Februar 2026“ ist bankentauglich. Das regiowelt-Team

  85. Laura, Frau für alles in der Bäckerei. Hallo zusammen! danke an Regiowelt, wir sind im Januar sehr knapp, auch das letzte Jahr war stressig!!!! Habe den Notruf an Regiowelt geschickt. Nachdem regiowelt mit der Bank geschrieben und gesprochen hat, hat sie signalisiert bis Ende Februar die Füsse still zu halten und die Krankenkassen, usw. zu überweisen!!!!! Danke, ich weiss jetzt ,das es nicht nur weitergeht, sondern wir Zukunft haben!!! Nochmals Danke, können ab sofort besser schlafen!!!!!

  86. Hallo Christoph, wir waren nie in Not. Unser Betrieb lief immer solide. Aber wir wollten weiterkommen. Wir waren viele Jahre irgendwie ‚geparkt.“ Alles lief, aber es ging nicht richtig vorwärts. Und genau da kam Regiowelt ins Spiel. Wir wollten wachsen – und genau das ist passiert. 2025 war unser bestes Jahr überhaupt. Ohne Regiowelt wäre das nicht passiert. Bernd

  87. Wir buchen selbst mit DATEV‑Rechnungswesen. Jetzt habe ich mir mal die Jahresauswertungen angeschaut. Wir haben 2025 unser bestes Jahr aller Zeiten hingelegt!!! Danke Frank Heiler und das Team von regiowelt.

  88. Hallo Jennifer, danke für deinen Anruf und deinen Hinweis. Der letzte Michael ist ein anderer, als der der dir geantwortet hat. Deshalb nennen wir den letzten Michael zwei. Das Team von regiowelt.

  89. Ich habe vor fünf Jahren den Betrieb meiner Eltern übernommen. Auf dem Papier bin ich der Inhaber. Im Alltag ist die Rollenverteilung aber nie wirklich neu sortiert worden. Meine Mutter arbeitet weiterhin im Laden, mein Vater mischt sich trotz „Rente“ noch ein, und viele Entscheidungen laufen so wie früher.
    Meine Frau unterstützt stundenweise im Partyservice, und ich versuche, allen gerecht zu werden: den Eltern, den Kunden, den Mitarbeitern und der eigenen Familie. Unsere Kinder sind fünf und siebeneinhalb – und oft bleibt zu wenig Zeit für sie.
    Dazu kommt: Unsere Zahlen stimmen nicht. Nicht, weil wir schlecht arbeiten, sondern weil ich die Kalkulation nicht so machen kann, wie sie eigentlich sein müsste. Immer wieder höre ich von meinen Eltern: „Solche Preise können wir nicht nehmen, da kommt kein Kunde mehr.“ Also bleiben wir bei alten Preisen, obwohl die Kosten steigen. Und am Ende passt die Rechnung nicht mehr.
    Ich mache meinen Job gern und stehe hinter dem Handwerk. Aber die Belastung, allen gleichzeitig gerecht werden zu müssen, ist groß.
    Ich frage mich, ob externe Unterstützung von Regiowelt in so einer Situation wirklich entlastet — oder ob man sich damit nur noch mehr Arbeit auflädt. Und ich merke, dass ich in den letzten zwei Jahren ängstlicher geworden bin. Nicht wegen des Handwerks, sondern wegen der verdeckten Vorwürfe meiner Eltern und der Tatsache, dass die Zahlen nicht mehr stimmen.
    Darum schreibe ich das: Um zu hören, ob andere ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Und ob es Wege gibt, wieder Klarheit und Ruhe in den Betrieb zu bringen.

  90. Kann ich euch meine BWA auch schicken? Ich verstehe nicht, warum ich kaum flüssige Mittel habe, obwohl meine BWA einen Gewinn von 120.000 Euro ausweist. Daniel

  91. Liebe Nicole, wenn Sie möchten, nutzen Sie einfach die Möglichkeit und schicken uns Ihre aktuelle BWA – oder, falls vorhanden, auch die Bilanz 2024 – an bwa-check@regiowelt.de. Unsere Steuer- und Beratungsspezialisten erstellen für Sie eine kostenlose und dennoch wirklich aussagekräftige Kurzanalyse. Ohne Verpflichtung. Ohne Risiko. Selbstverständlich absolut vertraulich.
    Ihre Unterlagen werden ausschließlich für die Analyse verwendet und anschließend sofort gelöscht. Die Verarbeitung erfolgt nach den geltenden Datenschutzbestimmungen. Es findet keine Speicherung, keine Weitergabe und keine weitere Nutzung Ihrer Daten statt. Sie behalten jederzeit die volle Kontrolle über Ihre Unterlagen. Ihr regiowelt-Team

  92. Hallo liebes Regioweltteam, danke für die Erläuterungen. Ich würde meine Zahlen auch gerne von euch analysieren lassen. Geht das auch ohne, dass sie veröffentlicht werden? Nicole

  93. regiowelt Analyse: Was Udo hat und was er hätte
    Hallo Nicole, die betriebswirtschaftliche Auswertung von Udo für das erste Halbjahr 2025 zeigt deutlich, wie viel wirtschaftliches Potenzial in seinem Betrieb steckt – und wie groß der Unterschied wäre, wenn er konsequent nach dem regiowelt Konzept arbeiten würde.
    Aktuell erzielt Udo von Januar bis Juni 2025 in seiner Metzgerei einen Umsatz von 587.170,14 €. Sein Wareneinsatz liegt bei 42,03 %, was zu einem Rohertrag von 340.368,63 € führt. Damit arbeitet der Betrieb deutlich über dem regiowelt Zielbereich, der bei maximal 32 % Wareneinsatz liegt.
    Wendet man nun das regiowelt Konzept an und erhöht den Umsatz um lediglich 5 %, steigt der Halbjahresumsatz auf 616.528,65 €. Allein dieser Schritt – ohne jede Optimierung im Einkauf – würde den Rohertrag bereits um 17.018,45 € verbessern.
    Doch das eigentliche Potenzial liegt in der Senkung des Wareneinsatzes. Wenn Udo seinen Wareneinsatz schrittweise reduziert, ergeben sich folgende Ergebnisse:
    • Bei 37 % Wareneinsatz hätte Udo im Halbjahr einen Rohertrag von 388.413,05 €. Das sind 48.044,42 € mehr als heute.
    • Bei 35 % Wareneinsatz würde der Rohertrag auf 400.733,62 € steigen – ein Plus von 60.364,99 € gegenüber dem aktuellen Stand.
    • Bei 32 % Wareneinsatz, dem Regiowelt Zielwert, läge der Rohertrag sogar bei 419.239,48 €. Das entspricht einem Mehrergebnis von 78.870,85 € allein im ersten Halbjahr.
    Rechnet man diese Werte auf das Gesamtjahr hoch, ergibt sich ein wirtschaftliches Potenzial von rund 96.000 € bis über 158.000 € pro Jahr, das Udo heute ungenutzt lässt.
    Diese Zahlen zeigen, wie stark das regiowelt Konzept wirkt: Schon kleine Veränderungen im Umsatz und eine konsequente Optimierung des Wareneinsatzes führen zu massiven Verbesserungen im Betriebsergebnis – und das dauerhaft, planbar und messbar.

  94. Zur Info, die BWA von Udo ist jetzt größer. Wir hoffen man kann sie jetzt lesen. Ansonsten bitten wir Sie, sich nochmals zu melden. Danke! Das Team von regiowelt

  95. Hallo Jennifer, ich finde es gut, dass du dir Gedanken machst und verschiedene Stimmen anhörst. Hermann hat vollkommen recht: Wenn man einfach weitermacht wie bisher, ändert sich nichts. Gerade in unserem Bäcker und Metzgerhandwerk muss man Chancen erkennen, bevor sie an einem vorbeiziehen.
    Was ich dir aus meiner Sicht mitgeben möchte: Es spielt wirklich keine Rolle, ob ein Betrieb groß oder klein ist. Die entscheidende Grundlage ist immer die innere Haltung, der Wille, etwas zu erreichen, Verantwortung zu übernehmen und jeden Tag das Beste zu geben. Diese Grundeinstellung macht den Unterschied, nicht die Größe des Unternehmens.
    Ich bin jetzt im 4. Jahr bei Regiowelt, und in dieser Zeit habe ich eines gelernt: Bei den Benchmark Treffen und den SBS Treffen lernst du nicht nur die Betriebe kennen, sondern vor allem die Menschen, die dahinterstehen. Das ist großartig. Da sitzen Bäcker, Metzger und andere Handwerker zusammen, die alle das Gleiche wollen: besser werden, klarer werden, erfolgreicher werden.
    Was uns besonders freut: Unser Sohn übernimmt immer mehr Verantwortung und lernt dort andere junge Menschen kennen, die die gleichen Interessen und Ziele haben wie er. Diese Begegnungen motivieren ihn enorm und zeigen, wie wertvoll diese Gemeinschaft ist – gerade für die nächste Generation.
    Diese Treffen haben mir gezeigt, wie viel Energie und Motivation in dieser Gemeinschaft steckt. Jeder bringt seine Erfahrungen mit, jeder teilt offen, was funktioniert und was nicht. Das ist etwas, das du sonst nirgendwo bekommst.
    Wenn du bereit bist, Chancen zu nutzen und dich weiterzuentwickeln, dann findest du bei Regiowelt Menschen, die genauso ticken wie du, egal ob du einen kleinen Familienbetrieb führst oder mehrere Filialen hast.
    Ich freue mich schon, dich/euch kennenzulernen. Liebe Grüße Michael

  96. Jennifer, ich sag’s dir ehrlich: Wenn ihr so weitermacht wie bisher, werdet ihr es irgendwann bereuen. Von allein wird es nicht besser – schon gar nicht bei uns Handwerkern in der Bäcker und Metzgerwelt.
    Seit ich bei Regiowelt bin, sehe ich erst, wie viel Potenzial wir wirklich haben und wie viel ich vorher liegen gelassen habe. Man denkt immer: „Das wird schon wieder.“ Wird es aber nicht.
    Sich Regiowelt anzuhören kostet euch keinen Cent – aber wer das nicht nutzt, lässt Chancen liegen, die man im Handwerk heute einfach nicht mehr liegen lassen darf.
    Ihr habt nichts zu verlieren, aber sehr viel zu gewinnen.
    Liebe Grüße Hermann

  97. Kathrin, wir sitzen gerade im selben Boot. Wir haben eine Bäckerei mit Café, ein Hauptgeschäft und drei Filialen – und auch bei uns steht die Frage im Raum, ob wir die Preise mit den neuen 7 % nach unten anpassen sollen oder nicht.
    Ehrlich gesagt: Wir sind uns auch noch nicht einig. Mein Mann würde die Preise gern senken, ich bin eher vorsichtig, weil die Kosten ja nicht wirklich weniger werden. Und die 7 % wären schon eine Entlastung, die man im Betrieb gut gebrauchen kann.
    Unser Steuerberater sagt übrigens ganz klar: „Nein, nicht senken.“ Das macht die Entscheidung nicht leichter.
    Wir schauen uns seit einiger Zeit Regiowelt an, weil uns das Konzept wirklich anspricht und vieles sehr strukturiert wirkt. Wir überlegen, ob wir dort Mitglied werden sollen, aber uns fehlen noch ein paar Stimmen aus der Praxis.
    Wie sieht Regiowelt das Thema Preissenkung? Und hat jemand von euch schon Erfahrungen mit Regiowelt gemacht? Das würde uns bei unserer Entscheidung wirklich weiterhelfen.
    Liebe Grüße Jennifer

  98. Wir führen 14 Geschäfte und bereiten uns gerade auf die neuen 7 % vor.
    Für uns heißt das: Snacks, belegte Brötchen und alle Speisen gehen runter auf 7 %.
    Getränke wie Kaffee, Cappuccino oder Tee bleiben bei 19 %.
    Jetzt stehen wir vor der großen Frage:
    Passen wir die Preise nach unten an – oder nicht?
    Mein Mann sagt: „Ja, runter damit.“
    Ich mache die Buchhaltung und denke mir: „Die 7 % würde ich ehrlich gesagt gern mitnehmen.“
    Wir sind uns noch nicht einig.
    Was meint ihr dazu – wie macht ihr das in euren Betrieben? Kathrin

  99. Hallo zusammen, leider wird im Moment das Bild, die BWA von Udo nicht größer angezeigt. Werden wir am Montag ändern. Danke für Ihr Verständnis! Ihr regiowelt-Team

  100. Ich weiß, dass meine BWA nicht aktuell ist. Juni ist viel zu lange her. Die Bank hat sich gemeldet und macht langsam Druck. Ich kümmere mich jetzt darum, dass die Zahlen nachgezogen werden. Udo

    BWA Udo

  101. „regiowelt verbindet Positionierung, Marke, Kommunikation, Betriebswirtschaft, Personal und Sichtbarkeit in einem durchgängigen Beratungssystem. Diese vertikale Integration macht Metzger und Bäcker zur stärksten Marke ihrer Region.“

  102. Zu Weihnachten liefen bei uns in Berlin vor allem Gänsebraten, Entenkeulen und ganze Enten am besten. Auch frisches Geflügel wie Pute und Hähnchen war stark gefragt. Dazu kamen die Klassiker: Schweinefilet, Rinderbraten, Rouladen, Kasseler und verschiedene Schmorstücke. Ein Kollege hatte sogar eine vegane Gans im Angebot – ob sie lief, kann ich nicht sagen. Insgesamt war es ein ganz übliches Weihnachtsgeschäft, ohne besondere Ausreißer.“ – Thomas

  103. Wir blicken voller Zuversicht auf 2026. An Weihnachten liefen Rouladen und Schweinefilet besonders gut, und zu Silvester waren unsere vorbereiteten Raclette Platten wieder das Highlight. Rückblickend war das SBS von Regiowelt genau die richtige Entscheidung für unseren Betrieb.“

  104. Ferdinand säät:
    „Jetz ma e janz anderes Thema, leev Lück. He bei uns en Kölle jehört et an Silvester einfach: Hämche, Sporekaaps un e jode Schnack am Disch.
    Un do sät mer he: Sovill Fädde wie dä Sporekaaps hät, sovill Jeld sull dat neue Johr dir brenge.
    Ob dat stimmt? Joot — mer jläuv et halt. Un wenn mer et jläuv, dann jeiht et och joot.
    Awwer weißte wat? Et jeiht nit nur öm dat neue Johr. Et jeiht öm dat janze Johr. Un dat fängt nit beim Jeld an, sondern beim Kopp, beim Hätz un beim Zesammehalle.
    Dat es et, wat wirklich wiggerhülft.“

  105. Zum Jahreswechsel grüßt die ganze Familie Wolz samt Team alle Mitglieder,Freunde und Leser von regiowelt direkt aus Schorndorf.
    Wir sagen Danke für ein starkes Jahr, für Vertrauen, Zusammenhalt und viele gute Gespräche.
    Ob in unseren Fachgeschäften, beim Partyservice, in der Produktion oder hinter den Kulissen – bei uns zählt jede Hand und jedes Herz.
    Wir wünschen Euch allen einen guten Rutsch, viel Gesundheit und ein neues Jahr voller Kraft, Ideen und Genuss.
    Eure Metzgerei Wolz – regiowelt Partner aus Schorndorf.

  106. Zur Weihnachtszeit g’hört a weng Heimatklang einfach dazu. Und weil grad so viele Betriebe in dr Region a bissle Mundart in ihre Kommentare nei nemmet, henn mir g’sagt: Warum soll mer net au mol so schwätza, wie mer’s dahoim macht? I kann’s schließlich au. A guate Idee vo Regiowelt.“
    „Bei uns in Stuttgart isch’s Weihnachtsgschäft diesmol richtig guat gloffa. Mir henn viel Arbeit ghabt, aber des ghört halt dazu. Vor allem’s Schweinefilet und d’Rinderroulade send in alle unsere Lada stark g’fragt gwen. Mir henn deutlich gmerkt, dass d’Leit was Gscheits für d’Feiertag wolltet. Unser Team hot volle Gas geba, und mir send richtig z’frieda mit dem Dezember.“

  107. Bei ins in Bozen isch’s Weihnachtsgschäft heint richtig rund gloffn. Vor ollm die Zeltn, s’Weihnachtsbrot und de feinen Hefeteig‑Sachen sein schnell über d’Ladn ganga. Mir honn an arbeitsreichen, ober wirklich schianen Dezember ghabt, und s’gonz Team hot mit viel Herzbluat mitg’holfn. Mir sein recht dankbor für die guate Zeit.“

  108. Bei uns in Kärnten war das Weihnachtsgeschäft sehr gut. Besonders gefragt waren heuer unsere Selchwürste und feine Schinkenspezialitäten für die Festtage. Viele Kundinnen und Kunden haben auch bewusst regional eingekauft, das hat man deutlich gespürt. Es waren wieder „alte Gesichter“ da, ich hoffe sie kommen jetzt wieder öfter.

  109. Für uns war das Weihnachtsgeschäft sehr positiv. Die Nachfrage nach Stollen, Plätzchen und Geschenkboxen war hoch, und viele Kundinnen und Kunden haben wohl bewusst regional eingekauft. Trotz der allgemein zurückhaltenden Stimmung haben wir stabile Umsätze erzielt. Unser Team hat in den Wochen vor Weihnachten wirklich Großartiges geleistet — darauf sind wir stolz.“

  110. Regiowelt fragt: Wie haben Sie das Weihnachtsgeschäft erlebt?
    Das Weihnachtsgeschäft gehört für Betriebe im Bäcker und Metzgerhandwerk zu den intensivsten Wochen des Jahres. Zwischen traditionellen Spezialitäten, hoher Nachfrage, treuen Stammkunden und viel handwerklichem Einsatz steckt in dieser Zeit besonders viel Engagement.
    Darum interessiert uns: Wie haben Sie als Bäcker oder Metzger/Fleischer das Weihnachtsgeschäft 2025 erlebt. Welche Produkte waren besonders gefragt? Gab es Trends, Herausforderungen oder positive Entwicklungen? Wie hat sich die Stimmung Ihrer Kundschaft gezeigt.
    Wir freuen uns über Ihre Rückmeldungen — kurz, ehrlich und direkt aus Ihrem Betriebsalltag. Jede Erfahrung hilft uns, ein noch besseres Bild vom Handwerk an den Feiertagen zu bekommen.

  111. Hallo Udo,
    du hattest noch nach dem Wareneinsatz gefragt. Auch da hat sich bei uns einiges getan – und zwar Schritt für Schritt, ganz ohne Druck und ohne Chaos im Betrieb.
    Bevor wir mit Regiowelt gestartet sind, lagen wir beim Wareneinsatz bei rund 46 %. Das war damals einfach „normal“ für uns, wir kannten es nicht anders. Mit der Zeit – und vor allem durch die regelmäßige Begleitung von Frank Heiler, der bei Regiowelt wirklich weiß, was er tut – haben wir vieles sauber angepasst: Sortimente, Abläufe, Mengen, Präsentation, Einkauf, Verkaufsgespräche. Nicht alles auf einmal, sondern Stück für Stück.
    Heute liegen wir bei 32 %. Und das fühlt sich richtig gut an, weil es nicht durch Sparen oder Kürzen entstanden ist, sondern durch bessere Strukturen und klarere Entscheidungen.
    Das Ganze hat bei uns zu einer richtig entspannten Situation geführt. Wenn du von früher auf heute schaust: Damals hatten wir 980.000 € Umsatz, heute sind es 2.230.000 € – und das bei einem deutlich besseren Wareneinsatz. Das gibt dir als Unternehmer eine Ruhe, die man kaum beschreiben kann. Du weißt einfach: Der Betrieb trägt sich, er wächst, und er ist stabil.
    Ich muss jetzt gleich los, aber ich melde mich später wieder und beantworte dir gern auch die anderen Fragen.
    Grüße Frank

  112. Moin Frank,
    danke för dien Utföhrung.
    War bannig gut.
    Freu mi op de nächsten Details.
    Hier is’ kalt — 2 Grad, aber blauer Himmel as dat geiht.
    Sünn schient, Luft is klar, typisch Norden eben.
    Gröten,
    Udo

  113. Hallo Peter, im Geschäft sind es 30/32 Sitzplätze und vor den Laden bei entsprechendem Wetter nochmal 12

  114. Hallo Udo, zum Umsatz kann ich dir sagen: Bei uns hat sich alles ganz klar stetig entwickelt. Keine Wunder über Nacht, keine wilden Ausschläge – sondern Jahr für Jahr ein sauberes, verlässliches Plus. Und genau das war uns wichtig: ein Betrieb, der stabil wächst und nicht von Zufällen lebt.
    Als wir den Laden von unseren Eltern übernommen haben, war uns sofort klar: Wir wollen mehr erreichen. Viel mehr. Nicht nur „weiterführen“, sondern den Betrieb wirklich entwickeln und auf ein neues Niveau bringen.
    Darum haben wir uns damals bewusst für das Regiowelt SBS entschieden. Für uns war das kein Experiment, sondern ein durchdachtes Konzept, das uns geholfen hat, die wichtigste Frage überhaupt sauber zu beantworten:
    Warum sollen die Leute ausgerechnet bei uns einkaufen?
    Als wir das klar hatten, haben wir es konsequent umgesetzt. Jeden Monat 4.200 Flyer über die regionale Zeitung, immer mit unseren Argumenten und passenden Angeboten. Das konnten wir alles über das Regiowelt Portal selbst gestalten – das ist ja im SBS komplett drin. Ansonsten lassen wir die Flyer von Regiowelt direkt gestalten, Schicken nur die Angebote hin, den Rest machen die. Das hat uns unabhängig gemacht und gleichzeitig professionell auftreten lassen.
    Und das Entscheidende: Die Kunden kommen regelmäßig in den Laden. Nicht einmal, sondern immer wieder. Deshalb muss die Werbung mit dem was du tust und dem Kunden bietest übereinstimmen. Und wenn der Kundenstrom stimmt, dann entwickelt sich der Umsatz automatisch mit – Stück für Stück, Monat für Monat.
    Nach drei Jahren haben wir dann den nächsten Schritt gemacht: Wir haben den Laden komplett umgebaut. Nicht aus einer Laune heraus, sondern weil wir gesehen haben, dass das Konzept funktioniert. Wir haben Sitzplätze für den Mittagstisch geschaffen – und das hat sich sofort bezahlt gemacht. Die Leute bleiben länger, kommen häufiger, und der Mittagstisch läuft richtig gut.
    Heute nutzen wir dieselben Inhalte auch für Facebook und andere Kanäle. Das sorgt für Wiedererkennung, und die Leute wissen sofort: „Ah, das ist von denen – da geh ich mal wieder hin.“
    So ist unser Umsatz über die Jahre ganz solide gewachsen. Verlässlich und planbar. Und genau das ist für unseren Handwerksbetrieb das Wichtigste.
    Ich muss jetzt gleich los, aber ich melde mich später wieder und beantworte dir gern auch die anderen Fragen.
    Grüße Frank

  115. Moin moin, Frank,
    dein Beitrag hat mich echt abgeholt. Man merkt, dass du nicht nur redest, sondern seit Jahren konsequent machst. Genau sowas interessiert mich, weil viele Kollegen jammern – aber kaum einer so klar sagt, warum es bei ihm läuft.
    Ich hätte mal fünf Fragen an dich, wenn du magst:
    Wie hat sich dein Umsatz entwickelt, seit ihr mit Regiowelt arbeitet – eher stetig oder in Sprüngen?
    Wie sieht dein Wareneinsatz heute aus im Vergleich zu „vor Regiowelt“?
    Welche eine Sache aus dem SBS hat bei dir den größten Unterschied gemacht?
    Wie viel Zeit investierst du realistisch pro Monat, um deine Außendarstellung zu verbessern?
    Was würdest du einem Kollegen sagen, der behauptet: „Bei mir funktioniert das alles nicht“?
    Würd mich freuen, wenn du ein bisschen Einblick gibst.
    Man lernt ja nie aus.
    Grüße aus dem Norden,
    Udo

  116. Schon verrückt: Die Zeit, die eigentlich ruhig sein sollte, ist die lauteste.
    Ist halt so – da müssen wir durch.
    Wollte nur kurz darauf aufmerksam machen. Paul

  117. Hallo Maike,das ist ja Wahnsinn, ein Wareneinsatz in dieser Höhe? was soll denn da noch am Monatsende übrig bleiben? Frank

  118. „Hallo Frank, ich kann gut nachvollziehen, was du sagst. Bei uns liegt der Wareneinsatz inzwischen bei 42 %, vor allem durch die gestiegenen Rindfleisch‑ und Energiekosten hier in Norddeutschland. Das macht die Kalkulation im Moment wirklich schwierig.
    Ich merke auch, dass wir damit nicht allein sind. Ein Bekannter von mir liegt mittlerweile sogar bei 46 % Wareneinsatz. Da sieht man, wie stark die Kosten überall anziehen.
    Man gibt sich Mühe, arbeitet sauber und trotzdem bleibt am Ende weniger übrig, als man sich wünscht. Manchmal hat man das Gefühl, dass man kaum noch Einfluss darauf hat.
    Mich würde interessieren, wie ihr mit solchen Zahlen umgeht und was euch hilft, trotzdem wirtschaftlich stabil zu bleiben.“ Maike

  119. Hi Leute, toller Name, tolle Rubrik! Habe letzte Tage mit einem Kollegen gesprochen, er hat gejammert, das nicht genug übrigbleibt. Auf meine Frage, wie er kalkuliert, sagte er mir, wenn er die Kalkulation nach Programm macht würde kein Kunde mehr kommen. Genau das ist der Punkt: „Ein korrekt kalkulierter Preis ist wertlos, wenn der Kunde ihn nicht versteht.“ Der ‚Kollege ist nicht bei Regiowelt. Dazu kann ich klar sagen, wir sind seit über 20 Jahren bei Regiowelt. Bei jedem Besuch von Herrn Heiler im SBS überlegen wir, wie wir unsere Darstellung und den Wert unserer Ware nach Aussen hin weiter verbessern können. Wer sich da keine Mühe gibt, oder nicht bereit ist, im Monat mindestens zwei Stunden zu investieren, hängt so wie der eben genante Kollege da. Konzeptionslos, sage ich. Also liebe Kollegen, bitte an eurer Aussendarstellung arbeiten.“ Image und Geld hängen unmittelbar zusammen:“, so Winfried Brand von Regiowelt vor ca 10 Jahren. Werde ich nie mehr vergessen!!! Euer Frank

  120. Hallo Thomas,
    ich kann dir gern sagen, wie das bei uns mit dem Café läuft und woran es sich wirklich entscheidet, ob es sich lohnt oder nicht.
    Bei uns lohnt sich das Café, weil wir ein richtig gutes Frühstück anbieten. Das ist bei uns der größte Gewinnbringer. Viele kommen gezielt dafür, gerade am Wochenende. Ohne Frühstück würde es sich ehrlich gesagt nicht rechnen — nur Kaffee und Kuchen bringt zu wenig Marge.
    Ein weiterer Punkt ist: Wir haben Parkplätze direkt am Haus, und das macht viel aus. Die Leute steigen aus, gehen rein, fertig. Wenn man keine Parkplätze hat, verliert man schnell Gäste, die „nur mal eben“ rein wollen.
    Unser Ort hat ja rund 10.000 Einwohner, das passt gut. Unter 8.000 wäre es schwierig, da fehlt einfach die Frequenz. Aber so funktioniert es stabil, weil die Bäckerei ohnehin schon Laufkundschaft bringt.
    Wichtig ist auch, dass man konsequent kalkuliert. Keine Nettpreise, keine „wir machen das mal günstig“. Das funktioniert im Café nicht. Kaffee, Frühstück, Kuchen — alles muss sauber kalkuliert sein, sonst frisst das Personal den Gewinn auf.
    Apropos Personal: Ohne zuverlässige Leute geht es nicht.
    Wir haben eine feste Servicekraft und eine Springer-Kraft. Wenn man niemanden findet oder ständig wechseln muss, wird das Café schnell zum Problemfall.
    Wir haben außerdem sonntags geöffnet, und das ist der stärkste Tag der Woche. Wenn man sonntags nicht aufmachen kann oder will, lohnt sich ein Café meistens nicht. Da kommt der Hauptumsatz.
    Was sich NICHT lohnen würde:
    wenn man kein Personal findet
    wenn man nur Kaffee & Kuchen macht
    wenn man sonntags geschlossen bleibt
    wenn man Angst hat, die Preise zu nehmen, die nötig sind
    wenn man das Café „nebenbei“ laufen lassen will
    Bei uns funktioniert es, weil wir es konsequent führen, weil Frühstück gut läuft, weil wir Parkplätze haben und weil wir sonntags öffnen. Unter diesen Bedingungen trägt sich das Café gut und bringt auch wirklich Gewinn.
    Wenn du über einen Anbau nachdenkst, kann ich dir nur sagen:
    Es lohnt sich — wenn die Rahmenbedingungen stimmen.
    Meld dich gern, wenn du noch was wissen willst.
    Liebe Grüße
    Anna

  121. Achtung – Gebietsschutz für Metzger & Bäcker
    Sie lesen jetzt gerade diese Anzeige. Ihr Mitbewerber vielleicht erst später.
    Vielleicht hat er schon öfter Dinge nachgemacht – Preise, Aktionen, Ideen. Doch diesmal nicht.
    Denn mit Regiowelt SBS gilt:
    • Ein Gebiet.
    • Ein Betrieb.
    • Ein Partner.
    Kein Konkurrent bekommt einen Berater von uns.. Das Gebiet wird klar abgesprochen und schriftlich zugesichert.
    Wir begleiten Metzger und Bäcker mit einem ganzheitlichen Beratungsansatz, der alle Bereiche des Unternehmens umfasst: Betriebswirtschaft, Personalentwicklung, Finanzierung, Marketing, Sanierung, Nachfolge und praxisnahe Seminare.
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    👉 Zögern Sie nicht: Wir kommen zu Ihnen, beantworten alle Fragen und erklären, warum das Regiowelt System so erfolgreich ist.
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  122. Thomas, Familenbäckerei, eine Filiale, NRW. Wir haben eine Bäckerei in zweiter Generation mit einem Hauptgeschäft und einer Filiale. Unser Umsatz liegt bei 480.000,- Euro. Mein Wareneinsatz für Rohstoffe und Zutaten liegt bei 37,5 % und meine Lohnkosten liegen bei 48%, wobei meine Frau mit 2600,-brutto angemeldet ist. Am Ende des Tages bleibt zu wenig übrig um entspannt zu sein. Ach, hab ich vergessen, meine Eltern bekommen monatlich 2600,- Euro an Pacht. Gibt es überhaupt eine Möglichkeit, dass es anders werden kann oder was wäre eine Lösung? Möchte weiter selbständig in meinem Beruf sein. Thomas

  123. Bei uns in Kärnten sagt man Fleischhauer – und ich übe dieses ehrliche Handwerk mit Stolz. Besonders stolz bin ich auf unsere Schweinsmaisen, die es traditionell immer in den kalten Monaten ab November gibt. Eine Spezialität, die viele außerhalb Kärntens gar nicht kennen.
    Es freut mich, dass Regiowelt solche Traditionen sichtbar macht. Wer davon hört, versteht gleich: Das ist etwas Besonderes aus unserer Region – und genau solche Werte wollen wir bewahren.
    Herzliche Grüße, Euer Johann

    • Moin Johann,
      deine Schweinsmaisen klingen großartig – genau solche regionalen Spezialitäten zeigen, wie vielfältig unser Handwerk ist. Und ich finde es stark, mit welchem Stolz du davon erzählst.
      Auch bei uns im Norden gibt es Traditionen, die man außerhalb Hamburgs kaum kennt. Eine davon ist das Rundstück warm: warmes Schweinebratenfleisch, viel Bratensaft und ein knuspriges Rundstück. Früher ein typisches Arbeiteressen, heute eine echte Rarität, die nur noch wenige Fleischer und Imbisse anbieten. Wer es einmal probiert hat, versteht sofort, warum wir Hamburger so daran hängen.
      Ich freue mich, dass hier solche regionalen Besonderheiten sichtbar gemacht werden. Jede Region hat ihre eigenen Schätze!!!
      Beste Grüße aus Hamburg, Klaus

  124. Hallo Leute, unser Adventskalender in der Digitalen Theke ist wieder eine Wucht! Danke Regiowelt! baur.digitale-theke.com

  125. Der Gebietsschutz wird 100% eingehalten. Er hat dazu beigetragen, das wir uns zur führenden Metzgerei in unserer Region entwickeln konnten. Die Beratung und das Konzept ist enorm!!! Frank

  126. „Heute kam bei einem Anrufer die Frage auf, ob wir auch Gebietsschutz geben. Ja – ab sofort weisen wir der Klarheit wegen unter jedem Beitrag darauf hin: Jedes Gebiet wird nur einmal vergeben. Wer zuerst meldet, sichert sich sein Gebiet.“ Das Team von regiowelt

  127. Mike, bei uns in der Backstube ist das genauso. Manche reden viel, andere packen an. Am Ende zählt, wer morgens die Brötchen rausbringt. Ohne die, die wirklich arbeiten, läuft kein Laden. Erich, Bäckergeselle

  128. Hallo zusammen, ich bin Mike und arbeite in einer Bäckerei mit über 60 Filialen. Eben habe ich auf facebook einen Post gesehen, in dem es heißt, die faulsten Mitarbeiter sind immer die besten Freunde des Chefs. Schaffen nichts, verkaufen sich dafür ums so besser. Bei uns ist das leider auch so! Was können wir „anderen“ tun? hat jemand einen Vorschlag?

    • Hallo Mike, ich kann deine Beobachtung sehr gut nachvollziehen. In meiner Laufbahn als Fachverkäuferin habe ich das auch schon erlebt: Es gibt Kolleginnen und Kollegen, die beim Chef immer einen guten Eindruck hinterlassen, obwohl sie im Alltag gar nicht so viel leisten. Das fühlt sich manchmal unfair an, vor allem wenn man selbst jeden Tag sein Bestes gibt und trotzdem weniger Beachtung findet.
      Was ich daraus gelernt habe: Am Ende zählt nicht nur, wie man sich intern darstellt, sondern auch, wie die Kundschaft uns wahrnimmt. Die Menschen, die zu uns in die Filialen kommen, merken sehr genau, wer mit Herz bei der Sache ist, wer freundlich berät und wer wirklich Ahnung vom Produkt hat. Dieses ehrliche Engagement bleibt hängen – und genau das ist unsere Stärke.
      Natürlich ist es nicht leicht, wenn man das Gefühl hat, dass andere sich besser verkaufen. Aber ich habe festgestellt: Wenn man konsequent gute Arbeit macht, zuverlässig ist und den Kunden gegenüber positiv auftritt, dann spricht sich das herum. Viele Chefs merken mit der Zeit, wer wirklich trägt und wer nur glänzt, solange man hinschaut.
      Mein Tipp: Bleib dir treu, halte den Teamgeist hoch und lass dich nicht entmutigen. Wir im Handwerk haben die Chance, jeden Tag zu zeigen, dass Qualität und Einsatz mehr wert sind als leere Worte. Und das ist etwas, worauf man stolz sein kann. Conny

    • In einer Bäckerei mit über 100 Filialen erlebe ich täglich, wie unterschiedlich die Arbeit im Team wahrgenommen wird. Was mir dabei besonders auffällt: Führungskräfte kennen die tatsächlichen Kompetenzen ihrer Mitarbeiter oft nicht genau oder nehmen sie nicht bewusst wahr.
      Dadurch entsteht leicht ein Ungleichgewicht – diejenigen, die sich gut darstellen können, wirken präsenter, während die Kolleginnen und Kollegen mit viel Fachwissen und Einsatz im Hintergrund bleiben. Gerade bei uns ist es aber für das Arbeitsklima wichtig, dass die Stärken jedes Einzelnen gesehen werden: sei es im Umgang mit Kunden, im Wissen über unsere Produkte oder in der Organisation des Verkaufsalltags.
      Ich finde, wir sollten unsere Kompetenzen aktiv sichtbar machen – nicht durch Konkurrenz, sondern indem wir zeigen, was wir können und uns gegenseitig unterstützen. Wenn Führungskräfte erkennen, dass hinter guter Arbeit auch Fachwissen, Engagement und Teamgeist stehen, verändert sich langfristig die Wahrnehmung, glaube ich.
      Es braucht Geduld und ich bin überzeugt: Wer seine Arbeit mit Herz macht und seine Fähigkeiten einbringt, so hoffe ich,- wird früher oder später auch die Anerkennung bekommen, die er verdient. Arnika, die Fröhliche

    • Ich bin jetzt seit über 10 Jahren in einer Bäckerei mit 8 Filialen tätig. Wir leisten unseren Job – nicht mehr, nicht weniger. Wer fleißig arbeitet, will dafür Respekt und faire Behandlung, nicht das Gefühl, austauschbar zu sein. Ich gehe gern arbeiten, aber nicht als Fußabtreter. Wenn ein Unternehmen meint, wir stünden unter ihrem Pantoffel, dann können wir auch schnell die rote Karte zeigen. Maria

    • Mike, da hast du recht. Ich sehe das genauso wie Maria: Wir sind keine Fußabtreter, sondern Menschen, die täglich Leistung bringen. Wenn die Faulen belohnt werden und die Fleißigen übersehen, dann liegt das Problem nicht bei der Belegschaft – der Fisch stinkt zuerst am Kopf. Solche Unruhe im Team kommt immer von oben. Wir unten sind eine geschlossene Gruppe, da kann sich jeder auf den anderen verlassen. Wenn unter uns der Zusammenhalt nicht so wäre, hätten einige und ich schon geschmissen. Gerhard, Bäcker in einem Betrieb mit über 100 Filialen

  129. „Ich bin seit 12 jahren Bäcker, habe jetzt 8 Filialen und freue mich über die Mehrwertsteuersenkung ab Januar 2026. Für uns bedeutet das mehr Luft zum Atmen. Wie seht ihr das – gebt ihr die Entlastung an die Kunden weiter oder investiert ihr lieber in den Betrieb?“

  130. Hallo zusammen, der Oktober ist bei uns super gelaufen. Frank Heiler hat uns bei den Rindfleischpreisen richtig gut geholfen. Da ist es richtig gut in der Regiowelt Gemeinschaft zu sein!!!!

  131. Rindfleisch entwickelt sich zum Luxusartikel:

    In der Praxis zeigt sich, dass zunehmend mehr Kollegen Alternativen für das Weihnachtsgeschäft suchen. War in der Vergangenheit die klassische Roulade ein Muss auf der Weihnachtsliste vieler Kunden, so wird sich in diesem Jahr einiges ändern.

    Vor zwei Wochen kostete die entvlieste Oberschale ohne Deckel knapp € 16,- im Einkauf und die Rindfleischpreise werden bis zum Weihnachtsgeschäft wohl auch nicht mehr fallen, eher steigen.

    Glücklich ist derjenige, der noch vor sechs Wochen in Mengen für € 10,80 Oberschalen kaufen konnte und diese noch unter € 30,- seinen Kunden anbieten kann. So viel Glück haben die meisten Kollegen leider nicht. Laut Kalkulation müssten die Rouladen für gut € 40,- pro Kilogramm verkauft werden, wenn die Oberschale ohne Deckel für € 16,- pro Kilogramm eingekauft wird.

    Aber, wer soll die denn kaufen? – ist die Antwort, die ich fast täglich zu hören bekomme!

    Braten-Ideen aus Schwein oder Pute, oder am besten direkt fertig gekocht zum Erwärmen für Zuhause sind die Alternativen. Auch Wildfleisch erfreut sich immer stärkerer Beliebtheit.

    Damit das Weihnachtsgeschäft ein Erfolg wird, empfehlen wir, sich jetzt Gedanken zu machen, die erworbene Fleisch- und Kochkompetenz auszuleben und alle Kunden frühzeitig über neue Produkte und Dienstleistungen zu informieren und aufzuklären, weil

    Rindfleisch entwickelt sich zum Luxuslebensmittel Frank Heiler, regiowelt-Gesamtmanager
    Dieser Artikel ist ein Newsletter und wird in der Rubrik Newsletter veröffentlicht.Hier erscheint er nur ausnahmsweise. Wenn Sie Interesse an Artikeln dieser Art oder ähnlichen Beiträgen haben, abonnieren Sie einfach „Impulse für die Praxis-Newsletter. Dann war verpassen gestern!

  132. Die Newsletter WhatsApp sin cool. Nur am Sonntag finde ich etwas wenig. Mittwochs und sonntags wäre schön. Vielleicht könnt ihr da etwas machen und auch Sachen von Bio reinbringen. Danke! Jörg

  133. Hallo Daniel kommst du zum Führungskräfteseminar? Schön, dass deine Zahlen so gut sind. regiowelt-Metzgereiberatung ist top! Kann ich bestätigen. Wir wollen bauen, da macht regiowelt für uns die Bankenarbeit, Förderanträge usw.. Zusammen mit unserer Steuerberaterin.Die haben es drauf!!!

  134. Habe heute meine Zahlen vom Vormonat vom Steuerberater bekommen! Sensationell!!! Die Beratung von Regiowelt ist uneingeschränkt zu empfehlen!!! Daniel

  135. Problem mit dem Finanzamt gelöst! Dank Regiowelt. Wir hatten ein großes Problem mit dem Finanzamt. Regiowelt hat sich mit drei Steuerberatern und einem Wirtschaftsprüfer, (Prof.) unserer Sache angenommen. Es ist uns ein Fels von der Brust genommen worden. Regiowelt gibt einfach nicht auf, die lassen sich nicht ins Boxhorn jagen. Die helfen!!! Nochmals danke!! im Namen unserer ganzen Fmilie

  136. Hallo Jörg, regiowelt zur aktuellen Tierhaltungskennzeichnung:
    „Wir wollen die Besten sein – mit einem System, das den Tieren gerecht wird, aber niemanden überfordert.“
    Die staatliche Tierhaltungskennzeichnung ist ein wichtiger Schritt – aber sie greift zu kurz. Sie zeigt den Status quo der Mast, nicht das Tierwohl. Regiowelt geht weiter:
    ✅ Was regiowelt konkret tut:
    Entwicklung einer eigenen Tierwohl-Zertifizierung für SBS-Betriebe → modular, wissenschaftlich fundiert, praxisnah → mit Kriterien für Haltung, Fütterung, Transport, Schlachtung und Kommunikation
    Regelmäßige Schulungen und Audits → für Metzgerbetriebe, Landwirte und Partner → mit Fokus auf artgerechtes Verhalten, Stressreduktion und Transparenz
    Geplante Einführung des regiowelt-Tierwohl-Siegels → sichtbar für Verbraucher, anschlussfähig für Politik → mit QR-Code, Herkunftsnachweis und Verknüpfung zur Regiowelt-Zertifizierung
    🧭 Unsere Haltung:
    „Tierwohl darf nicht zur Marketingfloskel verkommen – es braucht überprüfbare Standards, Schulung und Sichtbarkeit. Wir setzen auf Verantwortung statt Überforderung.“ Wenn du mehr wissen willst, spreche mit deinem persönlichen Berater, schreibe uns, oder ruf einfach an 02631 9412733, Das regiowelt-Team hilft.

  137. cool, der Artikel Urlaub auf der Homepage! Da machen wir gerne mit!!! Die Regiowelt Betriebsberatung denkt weiter, das ist ein Grund, warum wir dabei sind!!!

  138. Ich habe vor vier Jahren an dem Führungskräfte Seminar von Regiowelt teilgenommen. Sehr viel von gewaltfreier Kommunikation gehört. Marschall Rosenberg ist mir durch Regiowelt zu einem Begriff geworden. Das Beste ist, ein Basiselement bei Regiowelt ist Wertschätzung und gute Bezahlung der Mitarbeiter. Gemäß dem Leitsatz von Robert Bosch handelt auch das Regiowelt konzept: Wenn ich meine Leute gut behandle und gut bezahle, behandeln sie mich und meinen Betrieb auch gut. Frank Heiler präsentiert es so gut, dass man es nie mehr vergisst. Es ist sensationell wie mein Betrieb sich mit Regiowelt positiv entwickelt hat.

  139. Meine Schwester kommt auch zum Seminar. Wir arbeiten schon jahrelang mit regiowelt Seite an Seite zusammen. Durch regiowelt haben wir neu gebaut und unseren Betrieb auf Zukunft ausgerichtet. Wir nutzen die regelmäßigen Beratungsangebote und auch die Benchmarktreffen. Regiowelt können wir jedem Betrieb uneingeschränkt empfehlen!!!

  140. Wir können Regiowelt zu 100% empfehlen. Jetzt geht unser 2.Produktionsleiter im November auf das Führungskräfteseminar von regiowelt in Bobingen. Insgesamt waren meine Frau, ich, unsere Filialleitung und unser Produktionsleiter bereits in den vergangenen Jahren dort. Es hilft!!!!

  141. NEU bei Regiowelt: SBS Impuls – Beratung mit System ab 99 € pro Woche
    Viele kleine Betriebe stehen vor großen Fragen: Wie komme ich weiter? Wer hilft mir wirklich? Und wie bleibe ich sichtbar – für Kunden, Mitarbeitende, Banken und KI?
    regiowelt antwortet mit einem neuen Paket: SBS Impuls – der Einstieg für Kleinbetriebe, Gründer und Einzelkämpfer, die nicht länger allein kämpfen wollen.
    Was bietet SBS Impuls?
    Strategische Impulse zur Betriebsführung, Personal, Sichtbarkeit und Struktur. Zugang zum SBS-Portal mit Vergleichszahlen, Benchmarks und Erfolgsindikatoren. Zugang zum FlyerProducer – Flyer, Facebook-Posts, Aushänge in Minuten selbst gestalten 🔄 Optional: LadenTV-Vorlagen – Verkaufsraum-Inhalte selbst aktualisieren (z. B. Angebote, Mitarbeiterporträts, Wochenbotschaften) Persönliche Begleitung durch erfahrene regiowelt-Berater. Optional: juristische Kurzberatung durch unsere Rechtsanwälte. Upgrade jederzeit möglich – z. B. zu SBS Start, Kompakt oder Plus
    „SBS Impuls ist wie ein Kompass für kleine Betriebe – klar, bezahlbar, wirksam.“
    Warum dieses Paket? Weil viele gute Betriebe keinen Zugang zu strategischer Beratung haben – und trotzdem jeden Tag Verantwortung tragen. SBS Impuls macht den Einstieg leicht, wirksam und bezahlbar.
    regiowelt. Die Beratung, die bleibt. SBS Impuls. Der Einstieg, der wirkt.
    Jetzt Kennenlern-Termin vereinbaren: Tel. 02631 – 9412733 oder info@regiowelt.de

  142. Habe die Anzeige in der Fleischerzeitung gesehen, Hat mich angesprochen. Wenn es bezahlbar ist, werden wir die Beratung sicherlich in Anspruch nehmen. Der erste Besuch und das Kennenlern-Treffen sind ja kostenlos. Ich hatte bei Regiowelt angerufen und man hat mir gesagt, beim ersten Treffen würden alle Fragen die ich/wir hätten ausführlich besprochen. Auch der Steuerberater könne dabei sein. Das hat mir sehr gefallen.

    • Die Kosten für die Beratung sind sehr transparent und richten sich fairerweise nach Größe des Betriebes und dem Aufwand der erforderlich ist. Das beste ist, die Beratung ist erfolgsorientiert und die Bezahlung richtet sich nach dem tatsächlichen Erfolg. Wir werden wöchentlich betreut wenn es erforderlich ist und zahlen dafür einen Sockelbetrag von 520,-Euro. Kleinere Betriebe starten mit 450,-Euro pro Woche. Ich weiss, dass es Betriebe gibt, die haben ein Paket für 250,-Euro die Woche. Regiowelt kann sich jeder leisten und sollte es auch unbedingt. Wir haben ein größeres gewählt, das für die Leistung sehr günstig ist. Dafür können wir ständig auf Betriebswirtschaftler, Personalentwickler, Marketingleute per Videokonferenz oder Telefon zugreifen. Auch Fragen an einem Anwalt sind in den wöchentlichen Kosten enthalten. Haben wir mehrmals bei Personalangelegenheiten in Anspruch genommen. Wenn erforderlich, kommt sogar jemand zu uns. Wir haben das SBS, Strategisches Betreuungssystem. 100% empfehlenswert. Besser geht es einfach nicht. Das hat uns überzeugt, weil wir so wissen, dass alles für uns getan wird um erfolgreich zu sein. Unsere Bank hat uns Regiowelt empfohlen und das war ein guter Rat.

  143. Eure Newsletter sind einfach klasse – sie geben Schwung, machen Lust auf mehr, bringen gute Gedanken ins Rollen. Einmal die Woche ist zu wenig!

  144. Ich habe heute nicht Geburtstag. Aber ich bin gerade etwas emotional unterwegs. Wahrscheinlich deshalb habe ich mir Zeit genommen, über mich und unseren Betrieb nachzudenken. Ich bin Junior-Chef in unserer Metzgerei mit mehreren Filialen – mittendrin im Alltag, zwischen Personal, Produktion, Kunden und Zahlen. Ich will gestalten, Verantwortung übernehmen, unser Unternehmen weiterentwickeln. Aber oft hatte ich das Gefühl, gebremst zu werden. Nicht aus bösem Willen – sondern weil alte Strukturen, Erwartungen und Routinen einfach weiterlaufen. Ich wurde gehört, aber nicht immer wirklich verstanden.“
    Dann kam Regiowelt. Und mit Frank Heiler ein Berater, der nicht nur zugehört hat,sondern die Dinge auf den Punkt gebracht hat. Plötzlich ging es nicht mehr um das bloße Funktionieren, sondern um Sinn, Richtung und Wirkung. Ich habe gelernt, meine Rolle neu zu denken, nicht als verlängerter Arm, sondern als Führungskraft mit eigener Haltung und Perspektive. Heute bin ich klarer, wirksamer und sichtbarer für unser Team, für unsere Kundschaft und für mich selbst. Wer das Gefühl kennt, mehr erreichen zu wollen, aber nicht ganz durchzudringen, dem kann ich Regiowelt und die SBS-Beratung mit Frank Heiler wirklich empfehlen. Es verändert nicht nur den Blick auf den Betrieb, sondern auch auf sich selbst. Übrigens, der Beitrag von Christian und Oliver Wolz ist echt der Hammer! Bei uns gibt es das nicht, hat Regiowelt eine idee wie wir so etwas machen können?

    • D. B. bringt es auf den Punkt! Er hat erkannt, dass er im eigenen Unternehmen stets voran gehen muss! Er spricht von Selbst– und Fremdwahrnehmung. Er hat seine Persönlichkeit in den letzten Monaten aktiv weiterentwickelt und jeder im Betrieb nimmt dies positiv wahr! Den Startschuss gab er auf unserem 5–tägigen Persönlichkeitsseminar „Motivation & Führung“. Egal ob Selbst–Bewusst–Sein, Wissensstand, Führungsqualität oder die Kommunikationsfähigkeit, alles wird in den 5 Tagen selbstkritisch durchleuchtet und manchmal auch ganz neu gedacht und auch in kleinen Gruppen trainiert und präsentiert. Selbst heute noch erzählen mir Teilnehmer, die vor zehn Jahren an diesem Seminar teilnahmen, wie prägend die fünf Tage im Seminar für das eigene berufliche und auch private Lebensglück waren! Dieses Seminar ist für jeden geeignet, der erkannt hat, dass er nur eine Person verbessern kann, nämlich nur sich SELBST. Das nächste Seminar findet vom 02.11.2025 bis 06.11.2025 in der Nähe von Augsburg statt. Bei Interesse melden Sie sich unter seminare@regiowelt.de oder telefonisch unter 0163–24 19 177, denn wer sich selbst führt, kann andere mit Klarheit und Herz begleiten – der erste Schritt beginnt hier. Ich freue mich auf Ihre Anfrage, Frank Heiler

  145. Was haltet Ihr davon vegane Produkte anzubieten? Werden ab und zu gefragt und vor allem beim Partyservice. Wir haben es bislang abgelehnt, aber hin und wieder fragen Kunden. Meine Tochter ist auch dafür. Wollte gerne einmal eure Meinungen hören. Danke, Werner

    • Lieber Kollege Werner, auch im traditionellen Handwerk lohnt sich der Blick über den Tellerrand. Vegane Produkte sind mittlerweile nicht mehr ein Widerspruch zur Identität, sondern eine Ergänzung besonders im Partyservice, wo Vielfalt zählt. Wer hier mit Qualität und Haltung punktet, zeigt Offenheit und Respekt gegenüber neuen Essgewohnheiten.
      Liebe Leser und regiowelt-Partner, wie gehen Sie mit diesem Thema um? Wir freuen uns über Beispiele aus der Praxis. Ihr regiowelt-Team.

    • Hallo Werner B, mit unserem Catering beliefern und betreuen wir Hochzeiten, Firmenveranstaltungen und weitere Events. Hier kommt immer wieder der Bedarf an veganen Speisen auf, was wir in die Speisenauswahl einfließen lassen. Zum Beispiel ist Paprika gefüllt mit Couscous sehr beliebt, gefüllte Zucchini mit Gemüse, Gemüsereis, mediterranes Gemüse mit Rosmarinkartoffeln usw. Dies biete ich dann auch für alle als Beilage an und dies wird gerne angenommen. Es lohnt sich auf jeden Fall, da so mehr Aufträge zustande kommen und die Kunden es sehr schätzen. Wenn noch Fragen sind, könnt ihr euch gerne melden. Viele Grüße, Caroline

  146. Als Bäcker mit Herzblut für mein Handwerk frage ich mich:
    Wie praxisnah sind die Konzepte von Regiowelt wirklich für kleine Betriebe?
    Wird hier wirklich das regionale Handwerk gestärkt – oder geht es am Ende doch nur um Zahlen und Marketing?
    Wer hilft mir konkret bei steigenden Energie- und Rohstoffkosten?
    Und wie viel Mitspracherecht habe ich als Handwerker in diesen Beratungsprozessen?
    Ich bin offen für neue Wege – aber sie müssen auch auf meine Backstube passen.

    • Hallo Gerhard, Ihre Punkte sind wichtig. Melden Sie sich gern direkt bei uns, wir finden eine Lösung, die zu Ihrem Handwerk und Ihren Filialen passt. Gerne stellen wir Ihnen unser Konzept persönlich vor. Selbstverständlich ist der ausführliche Kennenlerntermin für Sie völlig kostenlos und verpflichtet Sie zu nichts. Schreiben Sie einfach an f.heiler@regiowelt.de oder rufen Sie in unserer Zentrale an: 02631 9312733. Ihnen ein schönes Wochenende und eine erfolgreiche neue Woche, Frank Heiler, regiowelt

  147. Katharina Fleischerei Hessen
    Hallo Petra, ich kenne das!!! Wir haben insgesamt fünf Geschäfte. Sind seit mittlerweile sieben Jahren bei Regiowelt. OHNE gäbe es uns wahrscheinlich nicht mehr und ich wäre wahrscheinlich in Hohe Mark. Es war einfach alles zuviel geworden. Kein Konzept, nichts wirklich geregelt. Jetzt gehören wir zu den Top Betrieben in der Region und wir haben ein Privatleben!!! Schwiegermutter hält sich zurück und Schwiegervater hilft noch meinem Mann in der Produktion, komissioniert und beliefert die Geschäfte. Ich kann Regiowelt zu 100% empfehlen. Sind sehr genau in der Arbeit!!!, sehen alles!!! Besser geht es nicht!!! Wir können Regiowelt zu 100% empfehlen!!!

    • Danke für den lieben Beitrag Katharina. Du hilfst anderen damit. Danke auch für die Weiterempfehlung, wir freuen uns sehr darüber! Frank Heiler bringt beim nächsten Termin einen Strauss Blumen mit!

      • Die Arbeit im Betrieb belastet uns immer mehr. Es ist schwer zu sagen, ob es reine Erschöpfung ist oder die fehlende Motivation, die sich über die Jahre eingeschlichen hat. Unsere Tochter arbeitet als Hotelfachfrau, unser Sohn in der Gemeindeverwaltung. Beide haben sich gegen den Familienbetrieb entschieden. Das müssen wir akzeptieren.
        Die Verantwortung bleibt, die Perspektiven sind weg. Mit jedem Jahr spüren wir, wie viel Kraft es kostet, den Betrieb aufrechtzuerhalten, oft ohne Aussicht auf Entlastung oder Weiterführung.

  148. Wir führen zwei Geschäfte, und manchmal ist es einfach die Hölle. Ich bin eingeheiratet, meine Schwiegermutter ist mit im Laden, und sie denkt wie mein Mann: „Berater bringen nichts, das kostet nur Geld.“ Ich sehe, dass wir feststecken, Geld könnte mehr sein, keine Zeit, Ärger mit dem Personal, aber jede Idee zur Veränderung wird abgeblockt. Ich habe eure Anzeige in der AFZ gesehen. Gibt es jemanden, der das wirklich kennt und da rausgekommen ist?“

    • Das kennen wir gut – viele standen genau da, wo Sie jetzt sind. Und ja, es gibt Wege raus. Wenn Sie möchten, bringen wir Sie mit jemandem in Kontakt, der das erlebt und geschafft hat. Schreiben Sie uns einfach, am besten über hilfe@regiowelt.de und geben Ihre WhatsApp Adresse an. Dann können wir Sie direkt ohne Umweg erreichen. Danke und alles Gute.

  149. An unsere Verbände und Politiker:
    Wir sind Bäcker. Wir kneten Teig, keine Paragraphen. Unsere Aufgabe ist es, mit Herz und Hand zu backen und nicht Verpackungsvorschriften zu interpretieren, die selbst Juristen ins Grübeln bringen.
    Die neue EU-Verpackungsverordnung mag gut gemeint sein, doch sie trifft ausgerechnet jene, die mit Tradition, Nachhaltigkeit und regionaler Verantwortung arbeiten. Nämlich Betriebe wie mich mit 12 Mitarbeitern plus Verkauf. Wenn künftig jeder Stollen in eine bürokratisch korrekte Hülle gezwängt werden muss, dann ist das nicht Umweltschutz, das ist Verwaltungsirrsinn.
    Wir reden hier nicht über industrielle Massenware, sondern über handwerklich gefertigte Backkunst. Über Produkte, die oft in kleinen Chargen, mit viel Liebe und regionaler Identität entstehen. Die neue Vorschrift zwingt uns, Zeit und Geld in Verpackungsdesigns, Materialanalysen und Kennzeichnungspflichten zu investieren, statt in gutes Backwerk und zufriedene Kunden. Ich bin ganz klar für Verhältnismäßigkeit statt Überregulierung.

  150. Ich steh um 3:47 Uhr in der Backstube. Der Teig ist widerspenstig, das Radio spielt Schlager, und irgendwo hat der Lehrling wieder das Salz vergessen. Chaos gehört dazu – wie das Brötchen, das im Ofen plötzlich explodiert.
    Aber wenn um 6:30 Uhr die ersten Kunden kommen und das Brötchen knuspert, als hätte es nie etwas anderes gewollt, weiß ich: In jedem Brötchen steckt ein Stück Stolz – und manchmal auch ein bisschen Chaos.

  151. Danke für den Gutschein! Ich habe den Regiowelt-Newsletter abonniert, weil ich immer auf der Suche nach neuen Impulsen für meinen Betrieb bin – und wurde direkt positiv überrascht. Die Infos sind praxisnah und auf den Punkt. Besonders gefreut habe ich mich über den Gutschein für das Seminar in Bobingen, den ich durch das Regiowelt-Gewinnspiel erhalten habe. Anfang November passt. Meine Tochter Lisa wird daran teilnehmen, sie ist gerade dabei, in unseren Familienbetrieb einzusteigen. Das Seminar ist eine tolle Gelegenheit für sie, sich weiterzubilden und neue Kontakte zu knüpfen. Vielen Dank an das Regiowelt-Team für diese wertvolle Unterstützung!

  152. Die aktuelle Situation in unserer Bäckerei ist zunehmend belastend. Die Arbeitszeiten sind lang, das Personal knapp, und der Papierkram steigt stetig. Gleichzeitig versuche ich, meiner Familie gerecht zu werden – was oft kaum möglich ist. Bin wohl kurz vor dem Bournout. Eigentlich schon lange. Trotzdem muss es weitergehen. Ich habe bei Regiowelt einige Erfahrungsberichte gelesen, die Hoffnung machen. Vielleicht gibt es dort Ansätze, die unsere Abläufe entlasten und wieder Raum für ein gesundes Gleichgewicht schaffen.“

  153. Ich bin Metzgermeister und denke über eine Betriebsübergabe an meinen Sohn nach. Mich interessiert, wie ihr solche Übergaben begleitet oder unterstützt – gibt es Beispiele aus der Praxis, wie andere Familienbetriebe das mit regiowelt erfolgreich gemeistert haben?

    • Vielen Dank für Ihre Nachricht! Die Übergabe eines Familienbetriebs ist ein sensibler und oft emotionaler Prozess – gerade in traditionsreichen Handwerksunternehmen. Wir begleiten solche Übergaben regelmäßig und wissen, wie wichtig es ist, die Werte des Betriebs zu bewahren und gleichzeitig Raum für neue Impulse zu schaffen.
      Ob es um die strategische Vorbereitung, die Kommunikation mit Kunden und Mitarbeitenden oder die Positionierung der nächsten Generation geht – wir stehen Ihnen mit Erfahrung zur Seite.
      Wenn Sie Interesse an einem persönlichen Austausch haben, schreiben Sie uns gerne an info@regiowelt.de. Sie können uns auch einfach anrufen. 02631 9412733 Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen.
      Ihr regiowelt-Team

  154. „Für 19 Cent kann ich kein Brötchen herstellen. Nicht mit ehrlichem Handwerk, nicht mit hochwertigen Zutaten, nicht mit fair bezahlten Mitarbeitenden. Wenn Discounter wie Aldi und andere mit solchen Preisen den Markt fluten, frage ich mich: Will der Gesetzgeber wirklich, dass alle regionalen Bäcker dichtmachen?
    Wir backen seit über 100 Jahren für unsere Region. Wir kennen unsere Kundinnen und Kunden, wir bilden aus, wir zahlen Steuern hier vor Ort. Aber langsam wird es eng. Der Sozialstaat scheint für viele da zu sein – nur nicht für kleine Betriebe wie unseren. Wer schützt das Handwerk? Wer schützt die Vielfalt?
    Wenn das so weitergeht, bleibt am Ende nur noch die industrielle Massenware. Und mit ihr verschwindet ein Stück Kultur, ein Stück Heimat. Ist das wirklich der Weg, den wir gehen wollen?“

  155. Hab einen Sohn 21 Jahre, der mal ein Praktukum machen soll. Habt ihr da was bei einem guten Kollegen wo er alles Abteilungen lernen kann. Auch Produktion und Laden.

    • Selbstverständlich kann Ihr Sohn ein Volontariat in einem sehr guten Kollegenbetrieb machen. Eine junge Metzgermeisterin aus der Nähe von Heilbronn wird im Oktober beim Kollegen Widmayer in Esslingen ein Volontariat absolvieren. Und ein junger Metzgermeister aus der Nähe von Augsburg bildet sich in der Metzgerei Wurz vom 6. bis 18. Oktober in Metzingen weiter. Ich übernehme gerne die Organisation für das gewünschte Volontariat Ihres Sohnes. Melden Sie sich bitte diesbezüglich bei Regiowelt! Tel. 02631 9412733 oder volontariat@regiowelt.de
      Wünsche Ihnen ein schönes Wochenende und viel Erfolg! Frank Heiler

  156. Ich habe keine Zeit für leere Versprechen. Ich brauche Lösungen, die funktionieren – für mein Team, für meine Kundschaft, für mich. Regiowelt versteht, wie ein Laden läuft. Die Beratung war klar, ehrlich und direkt. Genau das, was ich gebraucht habe

  157. „Wenn du mal richtig Stress hast – egal ob im Job, privat oder einfach, weil dir alles über den Kopf wächst – ruf bei Regiowelt an. Da wird dir zugehört, da wird geholfen. Ich bin Metzgerin mit Herz und Hand, und ich weiß, wie wichtig echte Unterstützung ist. Regiowelt ist für mich nicht nur ein Netzwerk, sondern ein Stück Familie. Dank an alle!!!
    Heute lag die neue Fleischerzeitung auf dem Tisch – und Regiowelt macht wieder Werbung und ein neuer Button Kommentare! Da hab ich gedacht: Jetzt ist der Moment, andere Kolleginnen und Kollegen zu motivieren, Mitglied zu werden. Es lohnt sich wirklich. Gerade für uns, die tagtäglich mit Leidenschaft im Betrieb stehen, ist es Gold wert, jemanden im Rücken zu haben, der versteht, was uns bewegt.“

  158. Wir haben das regiowelt-Konzept als echten Hebel für unsere betriebswirtschaftliche Entwicklung erlebt. Die Berater zeigen uns, wie man Zahlen nicht nur versteht, sondern sinnvoll nutzt – daraus entstehen Entscheidungen, die uns wirklich weiterbringen. Unsere Abläufe sind klarer, unsere Mitarbeiter engagierter. Und das Beste: Am Monatsende spüren wir den Unterschied ganz konkret – mehr Spielraum, mehr Sicherheit. Es ist ein gutes Gefühl, endlich wirtschaftlich stabil zu sein und dabei den Charakter unseres Handwerks zu bewahren.

  159. Ein echter Augenöffner waren die SBS-Benchmarktreffen im Jahr 2025 beim Kollegen Bartoldus aus Borgentreich und Alexander Weber in Seelbach. Bei diesen SBS-Treffen begegnet man Kollegen, die ähnliche Herausforderungen hatten – und sie erfolgreich gemeistert haben. Offenheit, gegenseitige Unterstützung und viel Fachwissen machen diese Treffen zu einer unbezahlbar guten Erfahrung. Man merkt schnell, dass man Teil einer starken Gemeinschaft wird, die Informationen gehen weit über klassische Beratung hinaus. Das gibt Sicherheit und neuen Schwung – genau das, was unser Betrieb und das Handwerk heute braucht.

  160. Als ich das erste Mal Fraud Investigation von meinem Regioweltberater gehört hab, dacht ich: Was soll das sein? Ich steh doch nicht am Kutter mit der Lupe oder hinter der Theke und spiel Detektiv. Aber im SBS war ein Tag dafür eingeplant – also hab ich’s mir angeguckt.
    Und ich sag’s ehrlich: Das war wie ein Blick unter die Haube meines Betriebs. Ich hatte schon länger das Gefühl, dass irgendwas nicht stimmt – Rechnungen, die nicht ganz passen, Lieferungen, die komisch waren, Preise, die sich heimlich verändert haben. Aber ich konnt nie den Finger drauflegen.
    Mit regiowelt haben wir dann mal richtig reingeschaut – nicht am Füller, sondern in die Zahlen, Abläufe und Verträge. Und siehe da: Zwei Rechnungen waren doppelt, ein Lieferant hat heimlich die Preise erhöht, und ein Mitarbeiter hat regelmäßig Ware angenommen, die gar nicht bestellt war.Aber der Hammer kommt jetzt: ein Verkauferin im Hauptgeschäft hat immer Kotelett gebont, aber ihrer Mutter immer Filet und sogar Roastbeef gegeben. Wieviel Käse sie darüberhinaus ebenso “familiär” gebucht hat konnten wir nicht feststellen. JETZT SCHON! Das geht in die Hunderte, wenn nicht sogar in die Tausende!
    Das war kein ganz großer Skandal, aber es hat mir die Augen geöffnet.Un das Vertrauen war weg. Nie hätte ich das für möglich gehalten, weil die Verkäuferin schon als junges Mädchen bei uns angefangen hat und 11 Jahre bei uns war. Seitdem haben wir klare Abläufe, ein Kontrollsystem und ich hab wieder ein gutes Gefühl. Ich kann das jedem Betrieb empfehlen – egal ob groß oder klein. Man denkt immer, man hat alles im Griff. Aber manchmal braucht’s einfach einen neutralen Blick von außen, um Klarheit zu kriegen.
    Für mich war das kein Bürotag, sondern ein echter Werkstatt-Check – nur eben nicht in der Wurstküche oder hinter der Theke, sondern am Fundament des Betriebs: dem Vertrauen.

  161. Ich habe lange gedacht, ich krieg das alles allein hin. Aber irgendwann war klar: Die Welt dreht sich schneller. Frank Heiler von regiowelt hat mich begleitet, mir ständig geholfen den Betrieb neu auszurichten – ohne meine Werte zu verraten. Heute bin ich nicht nur Metzger, sondern Unternehmer mit Zukunft.

  162. Die persönliche Betreuung durch Herrn Frank Heiler war für uns ein echter Türöffner. Er spricht die Sprache unseres Handwerks und bringt gezielt die richtigen Menschen zusammen. Ohne Frank Heiler wären wir nicht da, wo wir heute mit Stolz sind! (u. a. Wareneinsatz von 52 auf 32% ) Danke! Schon etliche Zeit vor der offiziellen Zusammenarbeit mit regiowelt kam es zu Spannungen mit unserer Bank, die uns stark belastet haben. Bei unserem ersten Vorstellungsberatungsgespräch haben wir mit Herrn Heiler offen darüber gesprochen. Daraufhin hat Herr Kurrat die Situation umgehend und mit viel Fingerspitzengefühl geregelt, obwohl die Zusammenarbeit mit regiowelt noch gar nicht begonnen hatte. Dafür sind wir sehr dankbar. Wie hatten einen anderen Berater vorher, der im Gegensatz zu regiowelt viel Geld gekostet hat, die Situation aber nicht entspannt, sondern ehr verschlimmert hatte. Parallel dazu haben wir begonnen, unsere Mitarbeiter nach klaren Entwicklungsplänen weiterzubilden – das stärkt nicht nur das Team, sondern auch unsere Führungsrolle im Betrieb. Wir können regiowelt zu 100% weiterempfehlen!