
Es ist die Frage, die jeder Inhaber zuerst stellt. Und die er bei den meisten Beratern erst im dritten Gespräch beantwortet bekommt.
Wir machen es umgekehrt: Ab sofort steht unser Honorarmodell offen auf unserer Website – mit zwei Rechenbeispielen zum Nachrechnen.
Warum überhaupt darüber reden?
Weil das Misstrauen berechtigt ist. Wer schon einmal einen Berater im Haus hatte, kennt das: hohe Tagessätze, fällig unabhängig davon, ob am Ende tatsächlich etwas besser wird. Das Risiko trägt der Betrieb. Allein.
Seit über 20 Jahren arbeiten wir anders.
Unser Modell in drei Sätzen
Für die laufende Begleitung zahlen Sie einen kalkulierbaren Wochensockel, abgestimmt auf die Größe Ihres Betriebes. Die Höhe nennen wir Ihnen im Erstgespräch. Dafür kommen wir in den Betrieb, rechnen durch und setzen gemeinsam mit Ihnen um.
Solange Ihr Jahresgewinn unter 150.000 Euro liegt, fällt keinerlei Erfolgsbeteiligung an. Keine. Jede Verbesserung bis zu dieser Grenze gehört zu hundert Prozent Ihnen.
Erst oberhalb dieser Grenze verdienen wir mit – in der Regel 10 Prozent des Mehrgewinns gegenüber dem Ergebnis vor Beginn der Zusammenarbeit.
Dienen und dann verdienen. Das ist unser Konzept – und es funktioniert seit über 20 Jahren. Wir investieren in jeden Betrieb, den wir begleiten. Der Wochensockel deckt unsere Kosten; gelebt wird davon nicht. Verdient wird erst, wenn der Betrieb verdient.
Und wenn der Betrieb im Minus steht?
Dann sind Sie bei uns kein Sonderfall. Einige Betriebe, die zu uns kommen, stehen bei null oder darunter – andere laufen bereits gut und wollen besser werden. Beides ist für uns Alltag.
Rote Zahlen schrecken uns nicht. Dort ist am meisten zu bewegen.
Rechnen Sie es durch: Ein Betrieb macht 35.000 Euro Verlust. Zwei Jahre später steht er bei 70.000 Euro Gewinn. Das sind 105.000 Euro Verbesserung – und die Erfolgsbeteiligung beträgt null Euro, weil der Gewinn unter der Schutzgrenze bleibt. Der gesamte Weg aus den roten Zahlen heraus gehört dem Betrieb.
Bei manchen Betrieben steht ein solches Ergebnis schon nach dem ersten Jahr. Wir rechnen hier bewusst vorsichtig – lieber untertrieben als schöngerechnet.
Eines noch, weil es wichtig ist
Wir nennen keine Zahlen mit Namen. Kein Betrieb, den wir begleiten, taucht irgendwo als Sanierungsfall auf. Was in Ihrem Betrieb passiert, bleibt in Ihrem Betrieb.
Rechnen Sie nach
Das vollständige Modell, zwei Rechenbeispiele und die Antwort auf die Frage, wer das regiowelt-Konzept weiterempfiehlt:
Und wenn Sie lieber reden als lesen: 90 Minuten Erstgespräch, unverbindlich und kostenfrei. Schreiben Sie an sbs@regiowelt.de, Stichwort „SBS Beratung“.
